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Funktion und Stellung des Abschlussprüfers nach...
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Die jüngsten Reformen der EU auf dem Gebiet des Abschlussprüferrechts geben Anlass, den damit für Funktion und Stellung des Abschlussprüfers einhergehenden Wandel zu beleuchten. Gerade ein Vergleich des deutschen und englischen Rechts ist geeignet, diesen Wandel sichtbar werden zu lassen. Ausgehend von den Anfängen der Abschlussprüfung zeichnen die Ausführungen nach, wie durch nationale Corporate Governance-Bewegungen und unionsrechtliche Einflussnahme sich zum einen das Verständnis von Funktion und Stellung des Abschlussprüfers einander erheblich annäherten, zum anderen Gleiches für die aktienrechtliche Corporate Governance beider Länder gilt. Auf diese Weise will die Arbeit den Erfolg nationaler und unionsrechtlicher Reformen auf diesen Rechtsgebieten dokumentieren, gleichzeitig aber ebenso Ansätze und Möglichkeiten künftiger Gestaltung aufzeigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Auslandsentsendung und Beschäftigung ausländisc...
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Mit zunehmender internationaler Geschäftstätigkeit entwickelt sich die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland immer stärker zu einem festen Bestandteil der Personalarbeit. Parallel dazu wird auch die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer für international agierende Unternehmen immer wichtiger. Das Werk behandelt verständlich und systematisch die für eine Auslandstätigkeit geltenden Regelungen im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrecht. Zahlreiche Beispiele, Checklisten, Vertragsmuster erleichtern dem Anwender den Umgang mit dieser von vielen Wechselwirkungen abhängigen Materie. Das Handbuch gliedert sich in drei Abschnitte: A Auslandsentsendung B Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter C Anhang (Beispiele, Muster, Formulare, Richtlinien). NEU in der 5. Auflage: Die Neuauflage bringt die Vorauflage aus dem Jahre 2011 auf den neuesten Stand. Sie behandelt alle Fragestellungen der vorübergehenden Entsendung von Mitarbeitern und der Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und unter Einbeziehung der aktuellen rechtlichen Vorgaben durch EU-Recht sowie internationale Abkommen. Dabei werden auch komplexe Rechtsfragen moderner Arbeitsformen beantwortet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.04.2018
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Das Europäische Nachlasszeugnis ohne europäisch...
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Die am 17. August 2015 in Kraft getretene Europäische Erbrechtsverordnung hat neben einem neuen europäischen Erbkollisionsrecht und Vorschriften über das internationale Erbverfahrensrecht auch ein Europäisches Nachlasszeugnis eingeführt. Mithilfe dieses neuartigen Instruments sollen unter anderem Erben ihre Rechtsstellung in der gesamten EU nachweisen können. Um seine Wirkungen vollständig zu entfalten und seine ihm angedachte Rolle im internationalen Erb-recht einzunehmen, setzt das Europäische Nachlasszeugnis einen europäischen Entscheidungseinklang im Erbrecht voraus. Die Arbeit zeigt zunächst auf, dass trotz der in der Verordnung vollzogenen Harmonisierung des europäischen Erbkollisionsrechts ein solcher Entscheidungseinklang nicht durchweg gewährleistet ist. Ausgehend von dieser Feststellung werden die Folgen erörtert, die sich hieraus für das Europäische Nachlasszeugnis ergeben. Zuletzt untersucht die Arbeit verschiedene Wege den europäischen Entscheidungseinklang im Erbrecht zu erhöhen, mit dem Ziel die Funktionstauglichkeit des Europäischen Nachlasszeugnisses und die Effektivität der gesamten Verordnung zu steigern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2018
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30 Minuten Arbeiten im Ausland als Buch von Bri...
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30 Minuten Arbeiten im Ausland:30 Minuten. 3., überarbeitete Auflage Brigitte Hild

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Internetsuchmaschinen in der unionskartellrecht...
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Die Arbeit beschäftigt sich mit einer zentralen Frage im kartellrechtlichen Umgang mit Märkten der Internetökonomie: Inwieweit lässt sich die abstrakte unionsrechtliche Verbotsnorm des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung gem. Art. 102 AEUV für die Anwendung auf dem Internetsuchmaschinenmarkt sachverhaltsstimmig konkretisieren? Dabei sieht sich die Missbrauchskontrolle aufgrund der besonderen ökonomischen Dynamik innovativer Märkte neuen, bislang wenig grundlegend beleuchteten Anforderungen gegenüber. Die Arbeit setzt sich intensiv mit dieser Problematik auseinander und widmet sich zunächst insbesondere der Marktabgrenzung und den prägenden ökonomischen Charakteristika (namentlich positive indirekte Netzwerkeffekte). Darauf aufbauend konzentriert sich die Untersuchung auf die Priorisierung eigener Dienste und Inhalte (vertikale Integration) als Gegenstand missbräuchlichen Verhaltens unter Einbeziehung der Essential Facilities-Doktrin und des Kopplungstatbestandes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Die erfolgreiche Berufung im Zivilprozess (f. Ö...
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Der Praxisleitfaden zur erfolgreichen Berufung stellt alle Schritte des Berufungsverfahrens chronologisch dar, geht auf die formalen und inhaltlichen Erfordernisse der Gestaltung einer Berufung ein und behandelt insbesondere auch die nach der ZPO bestehenden Besonderheiten für das Verfahren in zweiter Instanz. Die zweite Auflage wurde um die neueste Judikatur, zusätzliche Praxistipps und ein neues Kapitel zum Parteiantrag auf Normenkontrolle erweitert. - zahlreiche Praxistipps, - Hinweise auf häufige Fehlerquellen, - Beispiele aus der Praxis, sowie - Schriftsatzmuster und Formulierungsvorschläge. Ihr Nutzen: fehlerfreies Arbeiten - Schritt für Schritt durch das Berufungsverfahren Zeitersparnis dank zahlreicher Hinweise und Muster

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Ganz unten. Erweiterte Neuauflage
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine ´´durchschlagende politische Wirkung´´ (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald´s, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als ´´der letzte Dreck´´ angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als ´´Lückenbüßer´´ der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte. Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds ´´Ausländersolidarität´´ ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

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Stand: 05.04.2018
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Die Bedeutung der Europäischen Menschenrechtsko...
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Widersprüchliche Entscheidungen wie beispielsweise im Fall »Görgülü« (Umgangs- und Sorgerechtsstreit eines türkischen Vaters um seinen in Deutschland unehelich geborenen Sohn) und im Fall »Caroline« (Streit um die Veröffentlichung privater Fotos von Caroline von Hannover) des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg einerseits und deutscher Gerichte andererseits haben in jüngerer Vergangenheit in der Tagespresse, in der Fachwelt und auch im Ausland viel Aufmerksamkeit gefunden. Beide Fälle offenbaren Unterschiede in den Rechtsauffassungen nationaler Gerichte und des EGMR, die zwingend zu der Frage nach der Existenz einer Bindungswirkung der Entscheidungen des EGMR für die innerstaatlichen Organe in Deutschland führen. Dabei ist diese Fragestellung nicht nur relevant für das Verhältnis der nationalen Gerichte zum EGMR, sondern kann auch für den einzelnen Bürger - wie im Fall Görgülü - von existentieller Bedeutung sein. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die bisherigen Auffassungen zu der Wirkung der Urteile des EGMR in Deutschland in Rechtsprechung und Literatur sowie über mögliche Neuerungen infolge des Grundsatzurteils des BVerfG. Dabei wird die Frage einer möglichen Bindungswirkung sowohl aus völkerrechtlicher als auch aus innerstaatlicher Sicht betrachtet. Im Hinblick auf mögliche Grenzen einer Bindungswirkung wird auch der Rang der EMRK in Deutschland beleuchtet. Für den Bürger dürfte besonders interessant sein, wie sich eine mögliche Bindungswirkung auf seine Rechtsschutzmöglichkeiten vor dem Bundesverfassungsgericht auswirken kann. Abschließend wird ein Ausblick auf künftige Entwicklungsmöglichkeiten und potentielle Konfliktpunkte im Verhältnis zwischen nationalen Gerichten und EGMR gegeben.

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Stand: 05.04.2018
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Bürgerbeteiligung am Rechtsetzungsprozess in de...
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Oliver Mross zeigt auf, unter welchen Bedingungen eine verstärkte Beteiligung der Unionsbürger an den Verfahren der Sekundärrechtsetzung in der EU die bestehenden Demokratie- und Legitimationsdefizite reduzieren kann. Im ersten Teil der Arbeit analysiert er zunächst die aktuellen Defizite der Vermittlung demokratischer Legitimation durch Europäisches Parlament, Rat und Kommission sowie der Verwirklichung von Demokratie in der EU und präsentiert vier grundlegende Lösungsmodelle zum Umgang mit diesen Defiziten. Im zweiten Teil legt der Autor dar, unter welchen Voraussetzungen Unionsbürger (als Einzelne, Teil der Zivilgesellschaft oder Mitglieder organisierter Gruppen) eine Legitimationsquelle bilden können und welche Bedingungen ein rechtlicher Rahmen erfüllen muss, damit die Beteiligung gesellschaftlicher Kräfte die demokratische Legitimation der europäischen Rechtsetzung steigern kann.

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Stand: 05.04.2018
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Verrechnungspreise
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Zum Werk Verrechnungspreise sind heute eines der entscheidenden Instrumente zur Steuerung des Warenverkehrs, der Dienstleistungen, der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Finanzierungsströme bei international arbeitenden Unternehmensgruppen. Diese Unternehmen können durch entsprechende Gestaltung von Verrechnungspreisen (auch) ihre Steuerlast entscheidend mindern, wobei die traditionelle Bilanzpolitik zunehmend durch die Verrechnungspreisgestaltung ersetzt wird. Auch mittelständische, grenzüberschreitend operierende Unternehmen beziehen vermehrt die länderspezifischen unterschiedlichen Verrechnungspreisvorschriften und Steuerbelastungen als bedeutenden Faktor in ihre Planungen ein und nutzen hierzu die Gestaltungsmöglichkeiten über Verrechnungspreise. Die Finanzverwaltungen der einzelnen Länder, insbesondere der ´´Hochsteuerländer´´, reagieren angesichts zunehmender Steuerausfälle mit einer verstärkten Überprüfung der Verrechnungspreise. Die Folgen für die Unternehmen sind Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge, insbesondere in den USA und Japan. Inhalt - ABC der Verrechnungspreise - Nationales Recht - Internationales Recht - Grundsätze - Methoden - Dokumentation von Verrechnungspreisen - Verfahren - Standardmethoden - Ergebnisorientierte Methoden - Internationale Verrechnungspreise und Umsatzsteuer - Zoll - Steuerstrafrecht - Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften - Lieferung von Gütern und Waren - Dienstleistungen - Immaterielle Wirtschaftsgüter - Finanzierungsleistungen im Konzern - Grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung - Funktions- und Geschäftsverlagerung - Wertorientierte Verrechnungspreisplanung - acht Fälle - Verrechnungspreise in Österreich - Verrechnungspreise in der Schweiz Vorteile auf einen Blick - Standardwerk zur Verrechnungspreisproblematik - optimale Gestaltung von Verrechnungspreisen - Mehrfachbesteuerung und Strafzuschläge vermeiden Zur Neuauflage Die klassischen Themen der Verrechnungspreisproblematikwurden grundlegend überarbeitet und auf den aktuellen Stand hinsichtlich Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur gebracht. Neu ist die Kommentierung der OECD-Richtlinie zu Intangibles. Das Kapitel zur Dokumentation wurde vollständig überarbeitet und um die neuen Dokumentationsvorschläge der OECD und um den Aufbau und die Organisation eines einheitlichen Dokumentationssystems für den gesamten Konzern erweitert.Völlig neu kommentiert werden die Kapitel zum Steuerstrafrecht, zur Einkunftsabgrenzung bei Betriebsstätten und Personengesellschaften, zur Funktions- und Geschäftsverlagerung und zu den Schweizer Verrechnungspreisvorschriften. Zielgruppe Für Unternehmer, Geschäftsführer und die Verantwortlichen der Steuer-, Controlling-, Kostenrechnungs- und Marketingabteilungen und deren Berater sowie die Finanzgerichtsbarkeit.

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Stand: 19.04.2018
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Introduction a la langue juridigue francaise
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Längst zählt die fachbezogene Fremdsprachenausbildung zu den Grundlagen des juristischen Studiums. Demgemäß vermittelt das Werk die Grundlagen der französischen Rechtsterminologie und gibt eine Einführung in das Zivil-, Handels-, Arbeits- und Strafrecht. Die 3. Auflage berücksichtigt alle Gesetzesänderungen bis April 2011 und beinhaltet zahlreiche neue linguistische Anmerkungen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Anwendbarkeit von Mitbestimmungsgesetz und Drit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Schwerpunktseminar im Europäischen Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht von Prof. Dr. Mathias Habersack, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits vier Jahre vor dem entsprechenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs behandelt die Arbeit Anwendbarkeit der Regelungen des MitbestG und DrittelbG auf EU-Auslandsgesellschaften mit faktischem Sitz in Deutschland. Der Verfasser beleuchtet hierbei sowohl die Problematik einer kollisionsrechtlichen Anknüpfung als auch deren europarechtliche Zulässigkeit. Abschließend werden ausgehend vom Ergebnis der grundsätzlichen Nichtanwendbarkeit de lege lata Möglichkeiten des Gesetzgebers aufgezeigt, EU-Auslandsgesellschaften de lege ferenda doch einem entsprechenden System der unternehmerischen Mitbestimmung zu unterwerfen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 13.03.2018
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