Angebote zu "Menschenrechte" (408.938 Treffer)

Arbeitszeugnisse in Textbausteinen Deutsch-Engl...
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Immer mehr deutsche Arbeitnehmer werden im Ausland tätig, ebenso arbeiten immer mehr ausländische Arbeitnehmer zeitweilig in Deutschland. Diese Mitarbeiter benötigen Unterlagen, um sich im Ausland bewerben zu können. Daher sollte ihnen auf Wunsch neben der deutschen eine englische Fassung ihres Arbeitszeugnisses ausgestellt werden. Hierzu leistet der Praxisleitfaden wertvolle Hilfe. Die Autoren erläutern zunächst die inhaltlichen und rechtlichen Fragen von Zeugnissen bzw. von Referenz- und Empfehlungsschreiben und gehen dabei auch auf die Besonderheiten, die sich bei der internationalen Nutzung von Zeugnissen ergeben, ein. Auch in anderen Ländern ist das Bedürfnis vorhanden, über Bewerber Informationen von früheren Arbeitgebern zu erhalten. Daher ist es hilfreich, seinen Bewerbungsunterlagen auch dann englischsprachige Zeugnisse beizufügen, wenn dies im Land der Bewerbung in der Regel weniger üblich ist. Auf je einer Doppelseite finden sich links jeweils die deutschen und rechts die englischen Textbausteine. Diese Bausteine für außertarifliche und leitende Mitarbeiter aus dem Buch ´´Arbeitszeugnisse in Textbausteinen´´ können mit oder ohne Änderungen auch für andere Arbeitnehmer und für Praktikanten verwendet werden. Sie helfen nicht nur bei Bewerbungen in englischsprachigen bzw. westlichen Ländern, sondern sind weltweit einsetzbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 11.01.2018
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Im Schlepptau nach Amerika
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Der Mann geht voraus, die Frau im Schlepptau hinterher: So zumindest sieht die Realität bei einer von vielen Entsendungen ins Ausland aus. 80 Prozent aller deutschen Mitarbeiter, die für eine Zeit lang ins Ausland gehen, sind Männer - und die nehmen dann kurzerhand Kind und Kegel mit. Etwas zerknautscht kommen alle in der Fremde an, in diesem Fall in den USA, einem Land, das den Deutschen aus der Ferne betrachtet eigentlich gar nicht so fremd erscheint. Aus der Nähe sieht das schon anders aus, und damit beginnt das Dasein eines Expatriates - und mit ihm die Fragen: Was erwartet die Delegierten bei der Ankunft in Amerika? Was kann die ´´bessere Hälfte´´ ihrerseits tun, um die Zeit, die sie nun ebenfalls im Ausland verbringen wird, auch für sich als Erfolg zu verbuchen? Wie lassen sich kulturelle Missverständnisse vermeiden? Und wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um wieder über die Rückkehr nach Deutschland nachzudenken? Mit viel Witz und Eleganz finden Stefanie Ball und Anja Hasenhütl passende Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Thema ´´Expat-Dasein in den USA´´. Anhand von Erfahrungsberichten, Checklisten, hilfreichen Alltagstipps und dem Schaffen von Perspektiven gelingt dem Autorinnenduo ein unverzichtbarer Ratgeber von großem Unterhaltungswert. Denn gut vorbereitet macht das Expat-Dasein richtig Spaß. So viel, dass sich frau dafür auch gerne ins Schlepptau nehmen lassen sollte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.02.2018
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Bedingungsloses Grundeinkommen - woher, wozu, w...
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Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens transportiert die umfassende Visionen einer Gesellschaft, in der es den Individuen als TrägerInnen der Menschenrechte möglich ist, nein zu jeder Zumutung zu sagen, der sie sich nicht freiwillig stellen wollen. Das klingt emanzipatorisch und positiv und eben deshalb handelt es sich um einen hoch konfliktiven Vorschlag. Wer mehr Macht, Einfluss und Durchsetzungsmöglichkeiten hat als andere, wird nicht begeistert sein von einem Vorschlag, der es allen ermöglicht, sich Macht und Einfluss zu entziehen und sich auf ihre eigenen Bedürfnisse zu besinnen.Um das Grundeinkommen gibt es also gesellschaftlichen Streit und es wird ihn weiter geben. Diese Auseinandersetzungen sind wichtig und machen einen Teil der Qualität eines späteren Grundeinkommens aus. Das Grundeinkommen ist kein Wolkenkuckucksheim, das in der Phantasie an die Stelle von als unzulänglich und repressiv erlebten Sozialsystemen treten könnte, es ist auch nicht der magische deus ex machina, der alle Probleme löst, sondern ein Vorschlag, der Kraft und Richtung gibt beim Eingreifen in die täglichen sozialpolitischen Auseinandersetzungen. Damit irritieren wir gelegentlich unsere PartnerInnen in den Bewegungen. Vor allem für KollegInnen in den Gewerkschaften sind die Überlegungen der Trennung von Erwerbsarbeit und Einkommen oft schwer nachvollziehbar. Und umgekehrt löst es in der Grundeinkommensbewegung manchmal Befremden aus, wenn von Migration, den Schulden des Südens oder der ökologischen Frage reden. Aber wir sind überzeugt, dass die Dinge so zusammengehören und muten sie deshalb nicht nur den politischen PartnerInnen, sondern auch den LeserInnen zu.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.02.2018
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Die Fertigmacher
16,90 € *
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Die Autoren untersuchen jene Schattenseiten des vermeintlichen deutschen Jobwunders, die in den Medien weitgehend ausgeblendet bleiben. Sie stoßen auf die Verletzung von Menschenrechten und geltenden Gesetzen durch aggressive Unternehmer und ihre Berater. Zu den Leidtragenden gehören Beschäftigte in Branchen und Unternehmen wie Discountern, Paketdiensten, Speditionen oder Systemgastro nomie und im Niedriglohnsektor sowie Arbeitssuchende, die mit Hilfe der Jobcenter in miserable Verhältnisse gepresst werden. Die Gründung von Betriebsräten ist heute oft ein gefährliches Abenteuer. Diese Verhältnisse sind nicht alternativlos, weil politisch gewollt oder toleriert und mitunter brutal durchgesetzt. Rügemer und Wigand nehmen Netzwerke einschlägiger Akteure (Arbeitsrechtler, Medienkanzleien, PR-Agenturen, Unternehmensberater, Detektive, Personalmanager, gelbe Pseudo-Gewerkschaften) in den Blick. Sie schildern deren Methoden und Strategien anhand von Interviews, Fallbeispielen und Personenporträts.

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Stand: 23.11.2017
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Ganz unten. Erweiterte Neuauflage
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine ´´durchschlagende politische Wirkung´´ (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald´s, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als ´´der letzte Dreck´´ angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als ´´Lückenbüßer´´ der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte. Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds ´´Ausländersolidarität´´ ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

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Stand: 27.01.2018
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Kinderarbeit - ein Tabu
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Soll ein Kind arbeiten dürfen, wenn es damit seinen Schulbesuch finanziert? Oder verbaut es sich so seine Zukunft? Ist es vertretbar, einen 13-Jährigen aus einem Steinbruch zu retten, ohne ihm eine andere Einkommensquelle zu bieten? Dieses Buch gibt Antworten auf unbequeme Fragen, viele kommen von den Kindern selbst. Vor allem in Lateinamerika organisieren sich Jungen und Mädchen immer öfter in gewerkschaftsähnlichen Organisationen. Und sie lassen mit einer Forderung aufhorchen, die hierzulande verstörend klingt: Diese Kinder wollen keine Verbote. Sie fordern ´´das Recht, unter würdigen Bedingungen zu arbeiten´´. Auf dem Prüfstand steht somit nicht nur die Politik des Verbotes, sondern ebenso ein Kindheitsideal, das Selbstbestimmung propagiert, den Schutzgedanken aber über die Freiheit von Heranwachsenden stellt, sich aus eigener Kraft der Armut zu widersetzen. Der Autor hat auf vielen Reisen mit Eltern, Lehrern und Politikern, mit Psychologen und Soziologen, mit Vertretern von Internationalen Organisationen und vor allem mit vielen Kindern gesprochen. Entsprechend vielschichtig fällt seine Bestandsaufnahme aus, die mit ungewöhnlichen Einblicken und Schlussfolgerungen überrascht. Wer hätte etwa gedacht, dass die vielen schlechten Schulen in den Ländern des Südens häufig ein Grund dafür sind, warum sich Kinder lieber eine Arbeit suchen? Georg Wimmer, geboren 1961 in Mittersill, Studium der Fächer Psychologie und Spanisch. War als Journalist für Tageszeitungen und Magazine tätig, für seine Radiofeatures wurde er mehrfach ausgezeichnet. Langjähriger Chefredakteur des Freien Rundfunk Salzburg - Radiofabrik und Lehrbeauftragter an der Uni Salzburg, derzeit Mitarbeiter der Plattform für Menschenrechte Salzburg und als freier Journalist tätig.

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Stand: 23.11.2017
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Bewerben in Deutschland - inklusive Arbeitshilf...
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Die Chancen für qualifizierte Bewerber auf dem deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit gut - auch für Expatriates, Migranten oder Flüchtlinge. Doch wer sich als ausländischer Bewerber beruflich erfolgreich positionieren möchte, muss die Besonderheiten des deutschen Bewerbungsprozesses kennen, um zu überzeugen. Personal-Profi Claus Peter Müller-Thurau zeigt Ihnen, wie Sie sich in Deutschland bewerben und was Sie beachten müssen: von der schriftlichen Bewerbung bis hin zur Gehaltsverhandlung. Viele Tipps und Muster in Deutsch und Englisch unterstützen Sie in der konkreten Umsetzung. Inhalte: Besonderheiten bei der Bewerbung in Deutschland: Arbeitsrecht, Zertifikate & Co. Typische Fragen im Bewerbungsgespräch Entscheidungskriterien bei der Personalauswahl Schriftliche Bewerbung, Vorstellungsinterview, Gehaltsverhandlung Profi-Tipps zu speziellen Bewerberproblemen Arbeitshilfen online: Die wichtigsten Muster für Lebensläufe und Anschreiben in Deutsch und Englisch

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Stand: 25.11.2017
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Industriereportagen
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Anfang zwanzig war Günter Wallraff, als er 3 Jahre lang, von 1963-1965, in Fabriken arbeitete und dabei zum ersten Mal seine Methode anwandte: Er machte sich zum ´´Opfer´´, ´´um über dir Situation der Opfer in dieser Gesellschaft schreiben zu können´´. Er war Arbeiter am Fließband einer Autofabrik, auf den Gerüsten einer Werft, im Akkord einer Rohrschneidemaschine und in der Sinteranlage eines Stahlwerks.Was er erfuht, beschrieb er in den Industriereportagen. Als sie 1966, zuerst unter dem Titel Wir brauchen dich, erschienen, erregten sie im In-und Ausland Aufsehen. So genau und schonungslos waren die inhumanen Bedingungen der Fabrikarbeit vorher noch nicht beschrieben worden. Die politische Polizei warf Wallraff ´´Verdacht auf Landesverrat´´ vor, die Industrie nannte den ´´neuen sprachlichen Realismus´´ Wallraffs eine ´´scharfe Waffe´´. Das sind diese Reportagen wie alle späteren Bücher Wallraffs geblieben: eine scharfe Waffe gegen die Entüwrdigung der Menschen in unserer Gesellschaft.Mit den Industriereportagen beginnt eine Neu-Edition der Werke Günter Wallraffs innerhalb der KiWi-Reihe.

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Stand: 02.02.2018
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schutz den die Menschen heutzutage in Form von Menschenrechten durch die Europäische Gemeinschaft genießen, ist eine Selbstverständlichkeit. Um den Schutz der Menschenrechte zu gewährleisten, bedarf es sowohl regionale als auch internationale Institutionen, die ihre Einhaltung überwachen und Verstöße verfolgen. In Europa übernimmt diese Aufgabe der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Sitz in Straßburg, der nicht mit dem höchsten Gericht der Europäischen Gemeinschaft zu verwechseln ist. Mit dieser Arbeit soll der EGMR als Europäische Institution dargestellt werden. Zunächst wird auf die Entstehungsgeschichte und Entwicklung des Gerichtshofes als Organ der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) eingegangen. Anschließend wird die Organisation und Arbeitsweise des EGMR dargestellt und die zentralen Posten des Präsidenten, der Richter, des Plenums und der Sektionen erläutern. Die Entscheidungen über Verletzungen der Menschenrechtskonvention ist ein Teil der Aufgabe, die der EGMR wahrnimmt und kann von jedem einzelnen Bürger in Anspruch genommen werden. Um ein Verfahren vor dem EGMR führen zu können, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Ein wichtiger Aspekt ist unter anderem die Erschöpfung des nationalen Rechtswegs und wird ebenfalls mit dieser Arbeit näher gebracht. Sobald eine Verletzung der in der Konvention festgelegten Menschenrechte durch das EGMR festgestellt wird, wird der betroffene Staat durch ein Urteil verpflichtet, eine Entschädigung zu leisten. Die Einhaltung sowie die Umsetzung der Urteile werden im Anschluss erläutert und die Bedeutung des EGMR anhand einer Verfahrensstatistik aufgezeigt. Das Ziel der Arbeit ist, einen Einblick über den EGMR zu erhalten sowie die Bedeutung des Gerichtshofs darzustellen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Die Beleidigung des Türkentums. Die Rechtsprech...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 14, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Völkerrecht und Europarecht, Abteilung Allgemeines Völkerrecht), Veranstaltung: Ergänzungsstudiengang Rechtsintegration in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Magisterarbeit behandelt das Thema, ´´Die Beleidigung des Türkentums in der Rechtsprechung des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, mit rechtsvergleichenden Bezügen zum deutschen Strafrecht´´. Sie ist als Folge eines Auslandssemesters an der Yeditepe-Universität in Istanbul entstanden. Im Rahmen der Magisterarbeit für den M.L.E. sollte auch in juristischer Hinsicht eine Auseinandersetzung mit der Türkei, als Erasmus-Gastland, stattfinden. Die besondere gesellschaftliche Situation in der Türkei, nämlich eine Gesellschaft, die sich in verschiedene Richtungen entwickelt, wo Teile immer religiöser werden, und auf der anderen Seite Teile der Gesellschaft immer ´´europäischer´´ werden, bringt eine große Menge juristischen Konfliktpotentials mit sich. Diese Arbeit soll daher ein auch in den westlichen Medien sehr präsentes Konfliktfeld untersuchen. Der Art. 301 des türkischen Strafgesetzbuches (TStGB), besser bekannt als ´´die Beleidigung des Türkentums´´, sorgt auch noch nach zahlreichen Reformen weiterhin für große Diskussionen, auch über die Grenzen der Türkei hinweg.

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Stand: 12.02.2018
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