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Die rechtliche Ungleichbehandlung von Homosexue...
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Das Thema der rechtlichen Ungleichbehandlung von Homosexuellen wurde in der letzten Zeit häufig diskutiert und hat zu hitzigen Debatten innerhalb der Gesellschaft geführt. Ein aktuelles Thema, das wesentliche Bezugspunkte zu elementaren Grundrechten aufweist und zudem noch andere interessante und wichtige juristische Themenbereiche berührt. Im ersten Teil der Arbeit werden die wichtigsten einfachgesetzlichen Normen dargestellt, während sich der zweite Teil mit den Grundrechten als Grenze für die Gesetzgebung auseinander setzt. Der dritte Teil komplettiert die Arbeit, indem er eine Gesetzesprüfung der genannten Normen beinhaltet. Mit diesem kurz geschilderten Aufbau soll ein allgemeiner Überblick über die rechtliche Situation von Homosexuellen in Österreich gegeben werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Administrativjustiz
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In den Gefängnissen, Arbeits- und Zwangserziehungsanstalten saß zu C. A. Looslis Zeiten nur gerade ein Drittel gerichtlich Verurteilter. Zwei Drittel der Internierten waren ´´administrativ Enthaltene´´ - nichtkriminelle Schwierige, Auffällige und Unbequeme -, die ohne Urteil nach Gutdünken der Behörden ´´versorgt´´ wurden, manchmal lebenslänglich. Diese Internierten hatten mit ihrer Arbeit mitzuhelfen, die Anstalten kostengünstig zu betreiben - Loosli nannte sie deshalb ´´Staatssklaven´´. Das so perfide wie rechtsstaatlich indiskutable Versorgungssystem funktionierte als Klassenjustiz und traf neben Alkoholikern, ´´Familienvernachlässigern´´ und Nichtsesshaften häufig auch Arbeitslose, die man als ´´Arbeitsscheue´´ denunzierte. Diese ´´Administrativjustiz´´ ist die Kehrseite der damaligen Geranienschweiz und bis heute kaum erforscht: ein eigentliches sozialgeschichtliches Tabu.Looslis Kampf gegen die ´´Administrativjustiz´´ steht im Zentrum dieses Buches. Mit Aufsätzen, Artikeln und Briefen wird er daneben aber als versierter und unbeugsamer Anwalt des Volkes vorgestellt: Er mischte sich ein bei Justiz-, Strafrechts- und Strafvollzugsreformen, er denunzierte behördliche Willkür vor dem Hintergrund des Verfassungsrechts, und er wies immer wieder das Unrecht nach, welches das damals herrschende Rechtssystem für die Unbemittelten, Armen und Wehrlosen bedeutete.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.05.2018
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Landesverfassungsgerichte als funktionale Union...
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Das Verhältnis des Unionsrechts zum nationalen Recht sowie das Verhältnis des Europäischen Gerichtshofs zum Bundesverfassungsgericht sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Beiträge und gerichtlicher Entscheidungen. Bisher kaum Beachtung fanden hingegen die spezifische Bedeutung des Landesverfassungsrechts im Mehrebenensystem sowie die Rolle der Landesverfassungsgerichte im europäischen Rechtsschutzsystem. Die Arbeit erfasst erstmals in einer systematischen Bestandsaufnahme die bisherige Rechtsprechung der Landesverfassungsgerichte zur Frage, ob und wie diese das Unionsrecht durchsetzen. Anschließend werden in mehreren Schritten die normativen Vorgaben der verschiedenen Regelungsebenen unter Berücksichtigung ihrer Wechselbeziehungen erarbeitet und die Rechtsprechung der Landesverfassungsgerichte anhand der Ergebnisse kritisch gewürdigt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2018
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Völkerrecht im Prinzipat
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Verliert Völkerrecht seine Bedeutung, wenn eine Macht alle Nachbarn dominiert - wie es das antike Rom in seiner Blütezeit tat? Diese bei Juristen, Historikern und Politikwissenschaftlern umstrittene Frage wird in der Studie auf eine neue Weise beantwortet, denn die Arbeit konzentriert sich auf die Selbstwahrnehmung der Zeitgenossen. Eine Analyse der Schriften von Livius und Tacitus sowie thematische Sondagen entlang von Begriffen und klassischen Präzedenzfällen beweisen nicht nur die Existenz völkerrechtlicher Normen, sondern offenbaren zudem bemerkenswerte Differenzen zwischen dem vom ius gentium umfassten Gesandtenschutz, einem auf Eigentumsfragen konzentrierten Kriegsrecht und den schon damals kurios anmutenden Fetialriten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Subjektiv-rechtliche Ansätze im Völkerrecht zum...
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Die biologische Vielfalt und mit ihr zahlreiche Ökosystemleistungen sind heute weltweit stärker denn je bedroht. Ihr effektiver Schutz liegt im gemeinsamen Interesse der Menschheit. Nils Wegner untersucht in seiner Arbeit neuere Ansätze im internationalen Recht, welche den einzelnen Menschen, zivilgesellschaftliche Vereinigungen und indigene sowie nicht indigene Gemeinschaften in den Kampf gegen die Zerstörung biologischer Vielfalt einbinden und so staatliches Handeln unterstützen und die Durchsetzung des Rechts verbessern wollen. Die Arbeit zeigt sowohl das Potenzial als auch die Grenzen klassischer menschenrechtlicher Ansätze, des prozeduralen Ansatzes der sog. Aarhus-Konvention und schließlich des sozio-ökonomischen Ansatzes des Nagoya-Protokolls zur Biodiversitätskonvention zum Schutz biologischer Vielfalt auf. Dabei weist der Autor zahlreiche subjektive Rechtspositionen jenseits der Menschenrechte im Umweltvölkerrecht nach.

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Stand: 15.06.2018
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Die Stellung der A-, B- und C-reorganizations i...
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Das Umwandlungssteuerrecht (reorganization provisions) besitzt in den USA trotz seiner enormen Komplexität einen hohen Stellenwert, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass bestimmte Unternehmenserwerbe steuerneutral durchgeführt werden können (acquisitive reorganizations). Da mittlerweile vermehrt deutsche Unternehmen in die USA expandieren, gewinnt das US-amerikanische (Umwandlungs-)Steuerrecht zunehmend auch für deutsche Investoren an Bedeutung. Die Arbeit nimmt dies zum Anlass, die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden acquisitive reorganizations in Form der A-, B- und C-reorganization dem jeweiligen deutschen Pendant gegenüberzustellen und zu untersuchen, wie die entsprechenden Vorschriften in das jeweilige Steuerrecht eingebettet sind und auf welche Art und Weise bzw. mit welcher steuersystematischen Rechtfertigung diese Umwandlungs- bzw. Erwerbsformen steuerneutral durchgeführt werden. Die Arbeit zeigt, dass trotz zahlreicher Unterschiede beide Rechtsordnungen zum Teil identische Probleme zu bewältigen haben und diese mit vergleichbaren Mitteln zu lösen suchen.

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Stand: 14.06.2018
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Einführung in das anglo-amerikanische Recht
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Zum Werk Das Buch behandelt die Grundlagen des Common Law und die Arbeitsweise anglo-amerikanischer Juristen. Das anglo-amerikanische Recht wird aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung auch für den deutschen Rechtsanwender immer wichtiger. Die Entwicklung und Methode des case law werden zu Beginn des Buches kurz dargestellt. Nach einer knappen Erörterung der übrigen relevanten Rechtsquellen werden wichtige Hinweise zum Arbeiten mit der anglo-amerikanischen Rechtsliteratur einschließlich juristischer Datenbanken gegeben. Abgerundet wird das Werk durch praktische Ratschläge zur Lösung anglo-amerikanischer Rechtsfragen, wobei insbesondere auch auf die unverzichtbare computergestützte Rechtssuche eingegangen wird. Der Anhang enthält grafische Darstellungen sowie ein wertvolles Entscheidungsregister. Das Buch ist ein hervorragendes Einstiegswerk für jeden, der sich mit dem anglo-amerikanischen Recht beschäftigt. Inhalt - Rechtsquellenlehre - Rechtsliteratur - Praktische Hinweise zur Lösung von Rechtsfragen Vorteile auf einen Blick - prägnante Darstellung der Grundlagen des Common Law - aus der Feder eines amerikanischen Hochschullehrers - Tafelübersichten im Anhang Zur Neuauflage Die Neuauflage ist grundlegend überarbeitet und berücksichtigt neue Entwicklungen im Common Law und bei der Arbeitsweise englischsprachiger Juristen, für die das Arbeiten mit dem Internet eine immer größere Bedeutung einnimmt. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Rechtsanwälte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.06.2018
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Künstlerverträge
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Die Arbeit bietet eine praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Orientierung bei der Abfassung und Inhaltskontrolle von Verträgen zwischen Schallplattenfirmen und Künstlern bzw. Bands. Sie unterzieht die gängige Vertragspraxis in Deutschland und den USA einer Prüfung nach den neuesten Maßgaben, die durch die Rechtsprechung und die letzten Gesetzesnovellen geschaffen wurden. Neben der aktuellen BVerfG-Entscheidung sind zahlreiche instanzgerichtliche, teilweise unveröffentlichte Urteile zu Künstlerverträgen eingearbeitet. Eine ausführliche Darstellung finden der neu reglementierte Anspruch auf angemessene Vergütung aus 32 UrhG sowie die Änderungen des Künstlerschutzes durch das Gesetz zur Regelung des Urheberechts in der Informationsgesellschaft. Die Arbeit richtet sich an alle die mit der Gestaltung und Überprüfung von Künstlerverträgen befasst sind, insbesondere an Künstler, Schallplattenfirmen, Manager und ihre jeweiligen Berater. Der Autor ist als Rechtsanwalt im Musikrecht tätig und Lehrbeauftragter der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder) für das Gebiet ´´Vertragsgestaltung in der Musikbranche´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Entscheidungen des EuGH
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Handliches Nachschlagewerk mit umfangreichem Inhalt ´´Das Gesamturteil fällt leicht und ist eindeutig. Die kommentierte Auswahl der Entscheidungen des EuGH ergänzt nicht nur sehr gut das Studium des Europarechts, sondern bietet einen systematischen Überblick, der die Arbeit erleichtert und zum Nachdenken anregt.´´ Christian Bickenbach ZJS 1/2014, 130 Die fortlaufende Aktualisierung dieser Entscheidungssammlung finden Sie im Internet unter www.rewi.europa-uni.de/deluxe. Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2018
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Kapitalverkehrsfreiheit und Drittstaaten
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Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Inhalt der Kapitalverkehrsfreiheit und ihrer Dogmatik im Gefüge der Grundfreiheiten des EG-Vertrages. Die Kapitalverkehrsfreiheit gilt als einzige Grundfreiheit auch gegenüber Drittstaaten. Jedoch ist der Drittstaatsverkehr nur einseitig liberalisiert. Die Mitgliedstaaten haben keine Möglichkeit von den Drittstaaten die Öffnung ihrer Märkte zu fordern. Deshalb haben die Mitgliedstaaten ein veritables Interesse den drittstaatsbezogenen Kapitalverkehr gegenüber dem Innenverkehr unterschiedlich zu behandeln. Dieses mitgliedstaatliche Differenzierungsbedürfnis kann jedoch aufgrund des eindeutigen Wortlauts des Art. 56 EGV nicht bereits auf tatbestandlicher, sondern nur auf Rechtfertigungsebene berücksichtigt werden. Für drittstaatsbezogene Beschränkungen des Kapitalverkehrs ist auf Ebene der Rechtfertigung die Kontrolldichte zu reduzieren. Insbesondere Art. 58 EGV ist geeignet, ein solches mitgliedstaatliches Differenzierungsbedürfnis berücksichtigen zu können, da dieser Rechtfertigungstatbestand sowohl für den innergemeinschaftlichen als auch gegenüber dem Drittstaatsverkehr Geltung erlangt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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