Angebote zu "Recht" (106.347 Treffer)

die auslandsreise 2017 - Arbeiten, Studieren un...
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Im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln - Chancen nutzen. Der topaktuelle Ratgeber der umfassend informiert. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, kommt an dem Buch die auslandsreise 2017 nicht vorbei. Es erklärt, welche Möglichkeiten es weltweit gibt, um im Ausland richtig durchzustarten. Die einen gehen als Au-pair in die USA oder machen ein Praktikum in China, andere studieren in Frankreich. Doch wie organisiert man einen solchen Auslandsaufenthalt? Susanne Gry Troll hat alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Ob Arbeitsaufenthalt, Freiwilliger Dienst, Schulaufenthalt oder Sprachkurs - zu jedem Thema gibt es Erlebnisberichte und die Auswahl von über 400 Organisationen für alle Reiseziele weltweit. Ein besonderes Plus: Jeder Anbieter wird detailliert beschrieben. So kann man sich ausführlich über das Programm, die Kosten und die Zugangsvoraussetzungen informieren und diese vergleichen. die auslandsreise erscheint seit 2003 jährlich im März mit aktualisierten Terminen. Somit sind Adressen und Preise immer auf dem neuesten Stand.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Competition Law Compliance Programmes - An Inte...
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This book reviews and presents antitrust law compliance programmes from different angles. These programmes have been increasingly implemented and refined by firms over recent years, and various aspects of this topic have been researched. The contributions in this book extend beyond the treatment of legal issues and show how lawyers, economists, psychologists, and business scholars can help design antitrust law compliance programmes more effectively and run them more efficiently. Dr. Johannes Paha , Justus Liebig University Giessen, Department of Economics, VWL I - Industrial Organization, Regulation and Antitrust, Giessen, Germany

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Recht für Radfahrer
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Welche Rechte Sie haben und was Sie beachten sollten Egal ob für den Weg zur Arbeit oder als Erholung in der Freizeit: Rad fahren ist für viele eine selbstverständliche Fortbewegungsart. Gerade im städtischen Bereich kommt es dadurch aber auch zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern. Damit Sie sicher unterwegs sind und Ihre Rechte kennen, ist es daher wichtig, sich im Paragraphendschungel auszukennen. Dieser Ratgeber behandelt auf verständliche Weise folgende Themen: - Mountainbike, Rennrad, E-Bike und Co - Helmpflicht, Alkohol, Musik und Handy - Die richtige Ausrüstung und sinnvolle Ergänzungen - Benutzungspflicht von Radfahranlagen - Fahren auf Forstwegen und im Gelände - Fahren gegen die Einbahn - Sicheres Mitführen von Kindern - Fahrradanhänger - Diebstahl und Versicherung - Vorrang in schwierigen städtischen Situationen + die wichtigsten Verkehrszeichen und Markierungen im Anhang! + umfangreicher Serviceteil

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Was passiert mit den ausstehenden Genussrechten...
2,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales), Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert mit Genussrechten und Schuldverschreibungen im Falle der Spaltung oder Verschmelzung von Unternehmen? Dieses Thema wird in dieser Arbeit bearbeitet und diesbezüglich das österreichische und das deutsche Recht verglichen. Zum ersten Mal wurde der Einsatz von Genussscheinen in Frankreich erwähnt. Unter der Führung des ehemaligen französischen Vizekonsuls in Ägypten, Ferdinand de Lesseps wurde für den Bau des Suezkanals im Jahr 1854 eine Suezkanalgesellschaft gegründet, die an jeden ihrer Gesellschafter einen Genussschein ausgab. Diese Genussscheine wurden später an der Pariser Börse gehandelt und erzielten im Jahr 1912 den beachtlichen Kurswert von 2,3 Millionen französischen Francs. Diese Entwicklung war der Anstoß für die Ausgabe von vielen weiteren Genussscheinen, vor allem in Verbindung mit Überseeprojekten, wie zum Beispiel dem Bau des Panamakanals. Da die Panamagesellschaft letztendlich jedoch nicht fähig war das Projekt zu beenden und kurz vor dem Untergang stand, nahm die anfängliche Genussrechtsbegeisterung wieder ein wenig ab. In Deutschland und Österreich tauchten Genussscheine vor allem im Zusammenhang mit konzessionierten Eisenbahngesellschaften auf. In Österreich war die Konzession für einen privaten Eisenbahnbetrieb gesetzlich auf 90 Jahre beschränkt und das Eigentum an den Bahnanlagen fiel mit Ablauf dieses Zeitpunktes ohne Entschädigung an den Staat oder an Gemeinden zurück. Aus diesem Grund war die Gefahr gegeben, dass die Aktionäre ihr Kapital vor Ablauf der Konzession nicht mehr zurück erhalten würden. Die Gesellschaften bemühten sich deshalb ihren Aktionären ihre Einlagen schon während der Konzessionslaufzeit zurück zu zahlen. Zu diesem Zweck erhielten die Aktionäre Genussscheine, die den Aktionären zusätzlich zur Rückzahlung des Nennwerts, Anteile am Gewinn und möglicherweise am Liquidationserlös der Gesellschaft einbrachten. Da manche Genussrechtsinhaber jedoch auch weiterhin ihre Stimmrechte behielten, redet man in diesem Zusammenhang von Genussaktien.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 18.09.2017
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Justinian als Ökonom
75,00 € *
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Kaiser Justinian erließ zahlreiche Konstitutionen, in denen er Streitigkeiten unter den alten Rechtsgelehrten entschied. In Const. Cordi, 1 bezeichnet er eine Gruppe dieser Gesetze als quinquaginta decisiones, ´´Fünfzig Entscheidungen´´. Über das semantische Feld decidere lassen sich 35 decisiones ermitteln. Die Arbeit analysiert diese in inhaltlicher Hinsicht und betrachtet die zugrundeliegenden Entscheidungsgründe und Entscheidungsmuster. Ergänzt wird diese juristische Perspektive durch eine rechtsökonomische. Das Anlegen ökonomischer Analysetools, insbesondere solcher aus dem Werkzeugkasten der New Institutional Economics, hilft beim Kontextualisieren der Entscheidungen und wirft die Frage auf, inwieweit Justinian als ´´Ökonom´´ avant la lettre bezeichnet werden kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.10.2017
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Die Stellung der A-, B- und C-reorganizations i...
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Das Umwandlungssteuerrecht (reorganization provisions) besitzt in den USA trotz seiner enormen Komplexität einen hohen Stellenwert, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass bestimmte Unternehmenserwerbe steuerneutral durchgeführt werden können (acquisitive reorganizations). Da mittlerweile vermehrt deutsche Unternehmen in die USA expandieren, gewinnt das US-amerikanische (Umwandlungs-)Steuerrecht zunehmend auch für deutsche Investoren an Bedeutung. Die Arbeit nimmt dies zum Anlass, die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden acquisitive reorganizations in Form der A-, B- und C-reorganization dem jeweiligen deutschen Pendant gegenüberzustellen und zu untersuchen, wie die entsprechenden Vorschriften in das jeweilige Steuerrecht eingebettet sind und auf welche Art und Weise bzw. mit welcher steuersystematischen Rechtfertigung diese Umwandlungs- bzw. Erwerbsformen steuerneutral durchgeführt werden. Die Arbeit zeigt, dass trotz zahlreicher Unterschiede beide Rechtsordnungen zum Teil identische Probleme zu bewältigen haben und diese mit vergleichbaren Mitteln zu lösen suchen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Das erbrechtliche Viertel nach § 1371 I BGB und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 11, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Studienabschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Studienabschlussarbeit im Schwerpunkt Internationales Privatrecht. Diese Arbeit analysiert das Problem der Qualifikation des § 1371 I BGB anhand der Entscheidung des Bundesgrichtshofs im Jahre 2015 (BGHZ, 205, 289). Die Anzahl der Erbfälle mit Auslandsbezug nimmt stetig zu, wodurch auch dem internationalen Kontext des Erbrechts immer mehr Bedeutung zukommt. Inzwischen weist jeder 10. Erbfall in Deutschland diesen Bezug allein durch eine ausländische Staatsangehörigkeit des Verstorbenen auf und auch bei der Betrachtung auf europäischer Ebene sieht es ähnlich aus. Hinzu kommen Konstellationen, in denen der Verstorbene zum Beispiel ausländische oder doppelte Staatsangehörigkeiten innehat, bei einer im Ausland geschlossenen Ehe oder einem ausländischen Ehevertrag sowie beim Aufenthalt im Ausland durch einen dortigen Wohnsitz, Job, durch Immobilienvermögen oder Gesellschaftsbeteiligungen. Bei Erbfällen fällt das Erbrecht regelmäßig mit dem Güterrecht zusammen, da durch den Tod eines Ehegatten auch der Güterstand beendet wird. Dabei bestimmt das Erbrecht die Erbfolge, das Güterrecht hingegen setzt sich mit den güterrechtlichen Beziehungen der Ehegatten auseinander. Innerhalb des deutschen Rechts und auch der anderen Rechtsordnungen sind die beiden Bereiche aufeinander abgestimmt. Probleme entstehen immer dann, wenn bei Fällen mit Auslandsbezug Erb- und Güterstatut auseinanderfallen und dadurch verschiedene Rechtsordnungen greifen. [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 24.07.2017
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Gleichheitsrechtliche Ermessensrestriktionen be...
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Die vorliegende Arbeit behandelt die diffizile Materie bestehender Ermessensrestriktionen im Rahmen des EU-Kartellrechts als wichtigen Teilbereich des materiellen Europarechts. Als solcher ist das EU-Kartellrecht bzw sind die in dessen Rahmen ergangene Entscheidungen der Kommission in ihrer Eigenschaft als Wettbewerbsbehörde, häufig anzutreffender Gegenstand der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union. Wohl ob der potentiell beträchtlichen Sanktionen wird diesbezügliche Entwicklung auch von der Privatwirtschaft genau beobachtet. So auch hier gegenständliche Entscheidungen zur Haftung von Kartellgehilfen im EU-Kartellrecht. Die AC-Treuhand Rechtsprechung erregte bereits zu Anfangs große Aufmerksamkeit, bestätigte das Europäische Gericht doch iRd Urteils T-99/04 die potentielle Haftung von nicht direkt am relevanten Markt tätigen Unternehmen (somit auch die von bspw Beratungsunternehmen). Diese extensive Anwendung des Art 101 AEUV wird dabei von vorliegender Arbeit vorausgesetzt. Erwähnt sei bloß, dass sowohl Kommission als auch Europäisches Gericht dem Konflikt zwischen extensiver Interpretation und Rechtssicherheit durch Vergabe eines bloß symbolischen Bußgeldes Rechnung trugen. Betrachtet wird vielmehr die Interpendenz zwischen dem Urteil T-99/04 sowie, insbesondere, dem nachfolgenden Urteil T-27/10. Letzteres behandelte eine im Sachverhalt fast idente Kommissionsentscheidung, bestätigte jedoch die kommissionelle Ermessensentscheidung der Vergabe der Höchststrafe. Diese, im Vergleich zu T-99/04 gänzlich diametrale, Ermessensentscheidung der Kommission, sowie deren Bestätigung des Gerichtshofs der EU, sollen iRd Arbeit erörtert werden, wobei versucht wird etwaige Ermessensrestriktionen der genannten Organe der EU zu synthetisieren. Zu diesem Zwecke wird auf die prozessualen Rahmenbedingungen, insbesondere auf die Dispositionsmaxime und die gerichtlichen Kontrollbefugnisse im europäischen Sanktionsrecht, sowie auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der Bußgeldvergabe eingegangen. Des Weiteren werden das europäische Rechtsverständnis des juristischen Ermessensbegriffs sowie relevante Grundrechte, insbesondere der europäische Gleichheits- sowie der Vertrauensgrundsatz, dargestellt. Zuletzt werden die erarbeiteten Parameter auf gegenständliche Kasuistik angewandt und somit festgestellt, dass im Ergebnis eine aus dem Gleichheitsrecht entspringende Restriktion des Sanktionsermessens der Kommission sowie des Gerichtshofs der EU bestand.

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Stand: 16.10.2017
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Vermögensschutz durch privat- und gemeinnützige...
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Das vorliegende Buch geht der Frage nach, wie komplexes vorhandenes Familienvermögen (Beteiligungen, Immobilien, Bankanlagen) durch den Einsatz von privat- oder gemeinnützigen Stiftungen in Deutschland oder - alternativ - im deutschsprachigen Ausland langfristig vor verschiedenen finanziellen, steuerlichen und rechtlichen Risiken geschützt und auf die Zukunft ausgerichtet werden kann. In den Bereichen Stiftungsrecht, internationales Steuerrecht und Asset Protection sind die letzten Jahre durch umfassende Reformen geprägt, die insbesondere die Begründung einer grenzüberschreitend errichteten Stiftungslösung nunmehr attraktiv erscheinen lässt. Im Buch wird die Entscheidungsperspektive des heutigen Vermögensinhabers und potentiellen Stifters eingenommen, der sich für die verschiedenen Ausgestaltungsvarianten zur optimalen Ausgestaltung seiner Stiftung interessiert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Nutzungspotentialen der Errichtung grenzüberschreitend in Österreich oder in Liechtenstein errichteter Stiftungen. Das Buch eignet sich daher für steuerlich und rechtlich vorgebildete Unternehmer und vermögende Privatpersonen sowie deren auf den Gebieten der Vermögensstrukturierung oder der Vermögensnachfolgeplanung tätige Berater wie z.B. Treuhänder, Steuerberater, Rechtsanwälte und Family Offices. Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake, LL.M., LL.M. ist Leiter des Instituts für Vermögensschutz in Rapperswil, eines privaten Forschungs- und Beratungsunternehmens, dass sich auf die Beratung von Unternehmern und vermögenden Privatpersonen im deutschsprachigen Raum spezialisiert hat. Prof. Gierhake ist Lehrbeauftragter an der Universität Liechtenstein. Die Arbeit erscheint als 4. Band der Fachbuchreihe Abhandlungen zum Wealth Management, welche als Forum für wissenschaftliche und gleichzeitig praxisorientierte Arbeiten im grenzüberschreitenden Wealth Management für Privatpersonen im deutschsprachigen Raum dient. Ein besonderer Schwerpunkt der Reihe liegt auf interdisziplinären Ausarbeitungen im internationalen Steuerrecht, im Gesellschafts-, Stiftungs- und Trustrecht sowie im Bereich des Asset Managements.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Rechtsvergleichung zur Bestimmung des Schutzes ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 12,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Universitäre Schwerpunktbereichsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bioethische Diskussionen sind in Deutschland schon immer von besonderer Intensität gewesen. Das verdeutlichen sowohl die Debatten um den Schwangerschaftsabbruch als auch der Konflikt um die Embryonen- und Stammzellforschung, der in dieser Arbeit im Mittelpunkt steht. Dieses Thema hat weltweit noch nicht den Status eines ausdrücklichen Verfassungsthemas gewonnen. In den meisten Ländern wird die Problematik der Embryonen- und embryonalen Stammzellforschung im Rahmen der Verfassungsbestimmungen über die Menschenwürde und über das Recht auf Leben behandelt. In dieser Arbeit geht es vor allem um die Menschenwürde, die für die Teilnehmer der deutschen Stammzelldebatte als ethikgeprägtes Konzept und tragendes Konstitutionsprinzip des Grundgesetzes für den Schutz früher Embryonen von elementarer Bedeutung ist. Da dazu aber keine konkrete Würdeschutzregelung existiert, müssen Ableitungen aus dem abstrakten Satz des Art. 1 Abs. 1 S. 1 GG Die Würde des Menschen ist unantastbar im Wege der Verfassungsinterpretation vorgenommen werden. Es stellt sich die Frage, ob bei der Interpretation der Menschenwürdegarantie zugunsten früher Embryonen von der Rechtsvergleichung als Rationalitätskriterium Gebrauch gemacht wurde.

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Stand: 09.10.2017
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