Angebote zu "Rechtsvergleichung" (283.201 Treffer)

Das Verbot der Altersdiskriminierung aus Sicht ...
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Ziel der Arbeit ist die Beurteilung des Verbots von Altersdiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aus dem Blickwinkel der ökonomischen Analyse des Rechts. Es gilt wirtschaftswissenschaftliche Erkenntnisse sowie Erfahrungen mit dem U.S.-amerikanischen Age Discrimination in Employment Act von 1967 für eine Auslegung des AGG nutzbar zu machen, die sowohl den Beschäftigungschancen Älterer auf dem Arbeitsmarkt, als auch den wirtschaftlichen Notwendigkeiten der betrieblichen Praxis angesichts des demographischen Wandels gerecht wird. Nach Herausarbeitung des Stellenwerts des ökonomischen Arguments im Altersdiskriminierungsrecht untersucht Konrad von Hoff die Gründe für Unterscheidungen wegen des Alters anhand von wirtschaftswissenschaftlichen Modellen und zieht Lehren für die Effektivität des AGG. Schließlich zeigt der Autor die sinnvolle Berücksichtigung des ökonomischen Arguments bei der Rechtfertigung von Ungleichbehandlungen wegen des Alters gemäß Paragr. 10 AGG auf und wendet ökonomische Modelle auf in der Praxis typische Ungleichbehandlungen wegen des Alters an.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2017
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Rechtsstaatlichkeit in der DDR im Lichte der Gr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: War die DDR ein Unrechtsstaat? Selbst ein historisches Thema wie die DDR 25 Jahre nach dem Mauerfall kann höchste Brisanz und Aktualität entfalten. Dass der Umgang mit Grundrechten einen wichtigen Aspekt zur Bewertung von Rechtsstaatlichkeit darstellt, ist heute allgemein anerkannt. Aufgrund der unmittelbaren Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit der Bürger wird die Grundrechtsthematik im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Unter Einbeziehung der offiziellen DDR-Staatsrechtslehre soll beleuchtet werden, inwiefern sich die von der DDR unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten angestellte Rechtsvergleichung mit der BRD auf die Grundrechte bezog, welcher Zweck damit verfolgt wurde und welche Auswirkungen dies auf die eigene Grundrechtskonzeption hatte. Anschließend sollen die von der DDR daraus gewonnenen theoretischen Erkenntnisse in Relation zur Rechtswirklichkeit gesetzt werden, um etwaige Abweichungen in der Grundrechtsrealität der DDR aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wird die Arbeit auch Bezüge zum Völkerrecht herstellen, um zu überprüfen, ob eine Kongruenz der DDR-Rechtspraxis mit völkerrechtlichen Normen bestand. Die Untersuchung wird sich zu Einschränkungszwecken punktuell auf ausgewählte Grundrechte beziehen, welchen eine besondere Bedeutung innerhalb des Rechtssystems der DDR zugemessen wird. Grundlage für die Untersuchung bildet im Folgenden die DDR-Verfassung von 1968/74.

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Stand: 24.07.2017
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Ganz unten. Erweiterte Neuauflage
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine ´´durchschlagende politische Wirkung´´ (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald´s, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als ´´der letzte Dreck´´ angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als ´´Lückenbüßer´´ der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte.Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds ´´Ausländersolidarität´´ ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

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Stand: 19.07.2017
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Gläubigeranfechtung in China - Eine rechtshisto...
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Knut Benjamin Pißler geht anhand des Rechtsinstituts der Gläubigeranfechtung außerhalb des Insolvenzverfahrens exemplarisch der Frage nach, welchen Ursprung Zivilrecht in China hat. Er vergleicht das Recht vor Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 mit dem geltenden chinesischen Recht. Unterschiede sind zu erwarten, da die Arbeiten am Zivilrecht der Volksrepublik China und insbesondere am noch jungen Vertragsgesetz aus dem Jahr 1999 in einem anderen politischen und gesellschaftlichen Kontext vorgenommen wurden als die Bemühungen um eine Zivilrechtskodifikation während der Qing -Dynastiezwischen 1902 und 1911 und die Verabschiedung des Zivilgesetzes in den Jahren 1929 bis 1931. Andererseits hat das Zivilgesetz der Republik China keineswegs nur rechtshistorischen Wert: Es gilt weiterhin in Taiwan und bietet damit das Feld für die Rechtsvergleichung zwischen zwei existierenden Rechtssystemen. Der Autor untersucht daher auch, ob und inwieweit die frühe Kodifikation in der Republik China und die hiernach entstandene Rechtsprechung und Lehre auf das heutige Recht der Volksrepublik Einfluss nehmen. Es zeigt sich, dass zwar ausländische, insbesondere deutsche, französische und japanische Vorbilder bei der Kodifikation in China herangezogen wurden. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre haben diese aber mit chinesischen Besonderheiten versehen. Grundlegende Entscheidungen zur Regelung der Gläubigeranfechtung wurden dabei bereits in der Qing -Dynastiegetroffen und wirken bis heute fort.

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Stand: 11.07.2017
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Die Unabhängigkeit des Insolvenzverwalters
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Das Unabhängigkeitsgebot der Insolvenzordnung steht im Spannungsfeld eines ambitionierten Aufgaben- und Qualifikationsprofils des Verwalteramtes sowie einer steten Zunahme an Konfliktgefahren. Björn Laukemann geht der Frage nach, wie Konfliktbewältigung im Insolvenzverfahren optimiert werden könnte. Durch eine rechtsvergleichende Vorgehensweise mit Schwerpunkt auf dem richterrechtlich geprägten englischen Insolvenzverfahren zeigt er Wege für eine differenzierte Bewertung verwalterlicher Konfliktlagen auf. Im Zentrum steht dabei eine dogmatische Einordnung der Unabhängigkeit aus begrifflich-systematischer Perspektive. Sie legt den Grund für eine Konfliktdisposition der Verfahrensbeteiligten. Eine rechtstatsächliche Untersuchung zur richterlichen Entscheidungspraxis im Umgang mit befangenen Verwaltern rundet die Arbeit ab.Das Buch wurde 2009 mit dem Serick-Preis der Rolf und Lucia Serick-Stiftung ausgezeichnet.

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Stand: 19.07.2017
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Die Rolle des Kanun bei der informellen Konflik...
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Zusammenfassend geht es in dieser Arbeit überwiegend um den Vergleich von zwei unterschiedlichen Rechtssystemen: dem traditionellen Kanun bei den Albanern und dem modernen staatlichen Recht. Diese werden von Seiten zwei verschiedener Rechtsgebiete (dem zivil- und strafrechtlichen Bereich) in Albanien und im Kosovo behandelt. Das Strafrecht dient dabei dem Schutz von Rechtsgütern und kann im Kanun ebenso nach einem Ausgleich für eine Rechtsverletzung zwischen Privaten suchen (entweder Blutrache und oder Wiedergutmachung des Schadens). Hierbei werde ich passende Beispiele aus der Literatur, den staatlichen Gerichten und aus Interviews mit außergerichtlichen Konfliktschlichtern und Ältesten anführen. Zur Eingrenzung des Themas der Arbeit habe ich folgende Fragen aufgestellt: Die erste Frage - Die außergerichtliche Konfliktbeilegung durch Mediation und der Schlichtung nach dem Gewohnheitsrecht bei den Albanern hat eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Zusammenleben eingenommen. Die zweite Frage - Rache und Blutrachedelikte bei den Albanern sind im Gegensatz zu früheren Zeiten heute rückläufig. Die dritte Frage - Ein Bedarf an außergerichtlichen Konfliktbeilegungsmöglichkeiten ist sowohl in Albanien als auch im Kosovo vorhanden. Die vierte Frage - In den Rechtssystemen und den Konfliktlösungsmechanismen der zwei Forschungsländer Albanien und Kosovo finden sich Parallelen. Anhand dieser Behauptungen möchte ich die Themenschwerpunkte der Arbeit näher definieren und am Ende der Arbeit feststellen, inwiefern meine Annahmen richtig waren. Dr. iur. Islam Qerimi, LL.M. wurde in Dumnica e Poshtme (Kosova) geboren. Sein Diplomstudium der Rechtswissenschaften hat er an der Universität von Prishtina und sein Magisterstudium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und Doktoratstudium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien erfolgreich abgeschlossen. Außerdem wurde er vom Radius Institut für Kommunikation und Konfliktmanagement zum Mediator (Dortmund) und systemischen Coach (Köln) ausgebildet.

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Stand: 11.07.2017
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Die Unterstützung ausländischer Schiedsverfahre...
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Die Effektivität des schiedsgerichtlichen Rechtsschutzes setzt voraus, dass staatliche Gerichte die Einleitung und Durchführung des Schiedsprozesses in bestimmten Situationen durch geeignete Maßnahmen unterstützen können. Das deutsche Schiedsrecht erlaubt staatsgerichtliche Unterstützung - im Gegensatz zu vielen anderen Rechtsordnungen - auch zugunsten ausländischer Schiedsverfahren. Damit nimmt es eine internationale Vorreiterrolle ein, da staatsvertragliche Regelungen für internationale Rechtshilfehandlungen zugunsten privater Schiedsverfahren fehlen. Ben Steinbrück untersucht das Kooperationsverhältnis zwischen der staatlichen Gerichtsbarkeit und ausländischen privaten Schiedsgerichten anhand einer umfassenden rechtsvergleichenden Analyse des deutschen Schiedsrechts und zeigt auf, warum und in welchen Fällen grenzüberschreitende Unterstützungsmaßnahmen geboten sind. Die Veröffentlichung der Arbeit wurde u.a. von der Johanna und Fritz Buch Gedächtnisstiftung, Hamburg, mit einem großzügigen Druckkostenzuschuss gefördert.

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Stand: 11.07.2017
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Contra proferentem und das Transparenzgebot im ...
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Kevin Kosche zeigt eine umfassende Betrachtung der rechtshistorischen Entwicklung von Contra proferentem (Unklarheitenregel) sowie des aktuellen Status quo der Auslegungsregel im anglo-amerikanischen und kontinentaleuropäischen Recht. Die Analyse von Contra proferentem im heutigen Recht ist eingebettet in eine ausführliche und bisher in der deutschen Rechtsliteratur einzigartige Beschreibung der Methode der Vertragsauslegung im englischen und US-amerikanischen Recht. Im rechtsökonomischen Teil der Arbeit untersucht der Autor die Effizienz von Contra proferentem und des Transparenzgebots als Informationspflichten und Risikoverteilungsregeln. Er schließt mit einer detaillierten rechtshistorischen und rechtsvergleichenden Analyse der Entstehung des Transparenzgebots im deutschen Recht. Der Autor legt ein bisher verborgen gebliebenes Faktum des deutschen AGB-Rechts offen: das Transparenzgebot entwickelte sich unter dem prägendem Einfluss der culpa in contrahendo und entstammt ursprünglich der versicherungsrechtlichen Rechtsprechung der 20er und frühen 30er Jahre.

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Stand: 11.07.2017
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Patenttrolle - Ursachen, Problemanalyse und Aus...
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Rechtsvergleichende Analyse des deutschen und des amerikanischen Rechts zum Thema Patenttrolle - Ursachen, Problemanalyse und Auswege. Dissertation vorgelegt an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität zu Göttingen zur Erlangung des Doktorgrades.

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Anwendbares Recht beim grenzüberschreitenden Wa...
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Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von einer Intensivierung der globalen Vernetzung und Zusammenarbeit. In besonderem Maße spiegelt sich diese Entwicklung in der Zunahme des internationalen Handels wider. Die Handelspartner eines entsprechenden Warenkaufs sind regelmäßig im Geltungsbereich unterschiedlicher nationaler Rechtsordnungen niedergelassen. Als Vertragspartei ist für sie damit von besonderer Bedeutung, nach welchem Recht sich der jeweilige Kaufvertrag beurteilt und inwieweit sie von dessen Regelungen Kenntnis haben. Ihrem Bedürfnis nach Rechtssicherheit und transparenten Rechtsgrundlagen Rechnung tragend, nahmen die Vereinten Nationen (UN) mit der Kommission UNCITRAL entsprechende Aktivitäten zur Kodifizierung eines supranationalen Einheitskaufrechts auf. Im Ergebnis führten diese zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (CISG). Gegenstand des vorliegenden Buches ist die rechtsvergleichende Untersuchung der hinsichtlich der Vertragsabwicklung nach deutschem Handelskaufrecht bestehenden Unterschiede, welche sich bei Geltung gegenüber Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) ergeben. Die Untersuchung der betreffenden Rechtsnormen findet in Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und Schrifttum statt. Patrick Boll, geboren 1975 in Freiburg i. Br., 1999-2004 Studium Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Produktion und Logistik an der FHTW Berlin, 2009-2014 berufsbegleitendes Fernstudium Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis an der Universität des Saarlandes in Kooperation mit der Technischen Universität Kaiserslautern, seit 2005 tätig in verschiedenen Industrieunternehmen als Einkäufer, seit 2010 als Projekteinkäufer in der Produktentwicklung. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Stand: 11.07.2017
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