Angebote zu "Rechtsvergleichung" (308.861 Treffer)

die auslandsreise 2017 - Arbeiten, Studieren un...
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Im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln - Chancen nutzen. Der topaktuelle Ratgeber der umfassend informiert. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, kommt an dem Buch die auslandsreise 2017 nicht vorbei. Es erklärt, welche Möglichkeiten es weltweit gibt, um im Ausland richtig durchzustarten. Die einen gehen als Au-pair in die USA oder machen ein Praktikum in China, andere studieren in Frankreich. Doch wie organisiert man einen solchen Auslandsaufenthalt? Susanne Gry Troll hat alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Ob Arbeitsaufenthalt, Freiwilliger Dienst, Schulaufenthalt oder Sprachkurs - zu jedem Thema gibt es Erlebnisberichte und die Auswahl von über 400 Organisationen für alle Reiseziele weltweit. Ein besonderes Plus: Jeder Anbieter wird detailliert beschrieben. So kann man sich ausführlich über das Programm, die Kosten und die Zugangsvoraussetzungen informieren und diese vergleichen. die auslandsreise erscheint seit 2003 jährlich im März mit aktualisierten Terminen. Somit sind Adressen und Preise immer auf dem neuesten Stand.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Rechtsstaatlichkeit in der DDR im Lichte der Gr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: War die DDR ein Unrechtsstaat? Selbst ein historisches Thema wie die DDR 25 Jahre nach dem Mauerfall kann höchste Brisanz und Aktualität entfalten. Dass der Umgang mit Grundrechten einen wichtigen Aspekt zur Bewertung von Rechtsstaatlichkeit darstellt, ist heute allgemein anerkannt. Aufgrund der unmittelbaren Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit der Bürger wird die Grundrechtsthematik im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Unter Einbeziehung der offiziellen DDR-Staatsrechtslehre soll beleuchtet werden, inwiefern sich die von der DDR unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten angestellte Rechtsvergleichung mit der BRD auf die Grundrechte bezog, welcher Zweck damit verfolgt wurde und welche Auswirkungen dies auf die eigene Grundrechtskonzeption hatte. Anschließend sollen die von der DDR daraus gewonnenen theoretischen Erkenntnisse in Relation zur Rechtswirklichkeit gesetzt werden, um etwaige Abweichungen in der Grundrechtsrealität der DDR aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wird die Arbeit auch Bezüge zum Völkerrecht herstellen, um zu überprüfen, ob eine Kongruenz der DDR-Rechtspraxis mit völkerrechtlichen Normen bestand. Die Untersuchung wird sich zu Einschränkungszwecken punktuell auf ausgewählte Grundrechte beziehen, welchen eine besondere Bedeutung innerhalb des Rechtssystems der DDR zugemessen wird. Grundlage für die Untersuchung bildet im Folgenden die DDR-Verfassung von 1968/74.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 24.07.2017
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Die Sanktionierung des Umsatzsteuerbetruges im ...
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Unter Ausnutzung der Gewährung eines Vorsteuerabzugs im zwischenunternehmerischen Handel eröffnet das geltende Mehrwertsteuersystem eine stark zunehmende Missbrauchsmöglichkeit und führt damit in Deutschland und Taiwan zu vielfältigen Erscheinungsformen des Umsatzsteuerbetrugs. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit aus Sicht der Rechtsvergleichung eingehend, welche Varianten des Umsatzsteuerbetrugs in den beiden Ländern zu beobachten sind und welche repressiven Maßnahmen, namentlich Verwaltungssanktionen und Kriminalstrafen, im Hinblick darauf jeweils geeignet und verhältnismäßig sind. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der umsatzsteuerlichen Tatbestände mit steuerlichen Sanktionsvorschriften und der Abstimmung von Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitsvorschriften. Schließlich mündet die Untersuchung in rechtspolitischen Empfehlungen an die Gesetzgeber beider Länder.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Arthur T. von Mehren und das internationale Ziv...
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Ein weltweites Übereinkommen auf dem Gebiet des internationalen Zivilverfahrensrechts kann nur Erfolg haben, wenn der transatlantische Dialog verbessert wird. Ina Vedie widmet sich diesem Dialog und rückt die Lehren des U.S.-Amerikaners Arthur Taylor von Mehren (1922-2006) in den Mittelpunkt der transatlantischen Rechtsvergleichung. Sie untersucht Fragen der internationalen Zuständigkeit, der grenzüberschreitenden Verfahrenskoordinierung und der Urteilsanerkennung. Dazu werden Entscheidungen des U.S. Supreme Court wie McIntyre v. Nicastro (2011) und Daimler v. Bauman (2014) herangezogen und grundlegende europäische Konzeptionen wie das Prinzip des actor sequitur forum rei und die Prioritätsregel für Parallelverfahren den amerikanischen Lösungsansätzen gegenübergestellt. Abschließend analysiert die Autorin den Einfluss von Mehrens auf die Arbeiten der Haager Konferenz für IPR vor dem Hintergrund des aktuellen Judgments Project.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Was passiert mit den ausstehenden Genussrechten...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales), Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert mit Genussrechten und Schuldverschreibungen im Falle der Spaltung oder Verschmelzung von Unternehmen? Dieses Thema wird in dieser Arbeit bearbeitet und diesbezüglich das österreichische und das deutsche Recht verglichen. Zum ersten Mal wurde der Einsatz von Genussscheinen in Frankreich erwähnt. Unter der Führung des ehemaligen französischen Vizekonsuls in Ägypten, Ferdinand de Lesseps wurde für den Bau des Suezkanals im Jahr 1854 eine Suezkanalgesellschaft gegründet, die an jeden ihrer Gesellschafter einen Genussschein ausgab. Diese Genussscheine wurden später an der Pariser Börse gehandelt und erzielten im Jahr 1912 den beachtlichen Kurswert von 2,3 Millionen französischen Francs. Diese Entwicklung war der Anstoß für die Ausgabe von vielen weiteren Genussscheinen, vor allem in Verbindung mit Überseeprojekten, wie zum Beispiel dem Bau des Panamakanals. Da die Panamagesellschaft letztendlich jedoch nicht fähig war das Projekt zu beenden und kurz vor dem Untergang stand, nahm die anfängliche Genussrechtsbegeisterung wieder ein wenig ab. In Deutschland und Österreich tauchten Genussscheine vor allem im Zusammenhang mit konzessionierten Eisenbahngesellschaften auf. In Österreich war die Konzession für einen privaten Eisenbahnbetrieb gesetzlich auf 90 Jahre beschränkt und das Eigentum an den Bahnanlagen fiel mit Ablauf dieses Zeitpunktes ohne Entschädigung an den Staat oder an Gemeinden zurück. Aus diesem Grund war die Gefahr gegeben, dass die Aktionäre ihr Kapital vor Ablauf der Konzession nicht mehr zurück erhalten würden. Die Gesellschaften bemühten sich deshalb ihren Aktionären ihre Einlagen schon während der Konzessionslaufzeit zurück zu zahlen. Zu diesem Zweck erhielten die Aktionäre Genussscheine, die den Aktionären zusätzlich zur Rückzahlung des Nennwerts, Anteile am Gewinn und möglicherweise am Liquidationserlös der Gesellschaft einbrachten. Da manche Genussrechtsinhaber jedoch auch weiterhin ihre Stimmrechte behielten, redet man in diesem Zusammenhang von Genussaktien.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 18.09.2017
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Was passiert mit den ausstehenden Genussrechten...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales), Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert mit Genussrechten und Schuldverschreibungen im Falle der Spaltung oder Verschmelzung von Unternehmen? Dieses Thema wird in dieser Arbeit bearbeitet und diesbezüglich das österreichische und das deutsche Recht verglichen. Zum ersten Mal wurde der Einsatz von Genussscheinen in Frankreich erwähnt. Unter der Führung des ehemaligen französischen Vizekonsuls in Ägypten, Ferdinand de Lesseps wurde für den Bau des Suezkanals im Jahr 1854 eine Suezkanalgesellschaft gegründet, die an jeden ihrer Gesellschafter einen Genussschein ausgab. Diese Genussscheine wurden später an der Pariser Börse gehandelt und erzielten im Jahr 1912 den beachtlichen Kurswert von 2,3 Millionen französischen Francs. Diese Entwicklung war der Anstoß für die Ausgabe von vielen weiteren Genussscheinen, vor allem in Verbindung mit Überseeprojekten, wie zum Beispiel dem Bau des Panamakanals. Da die Panamagesellschaft letztendlich jedoch nicht fähig war das Projekt zu beenden und kurz vor dem Untergang stand, nahm die anfängliche Genussrechtsbegeisterung wieder ein wenig ab. In Deutschland und Österreich tauchten Genussscheine vor allem im Zusammenhang mit konzessionierten Eisenbahngesellschaften auf. In Österreich war die Konzession für einen privaten Eisenbahnbetrieb gesetzlich auf 90 Jahre beschränkt und das Eigentum an den Bahnanlagen fiel mit Ablauf dieses Zeitpunktes ohne Entschädigung an den Staat oder an Gemeinden zurück. Aus diesem Grund war die Gefahr gegeben, dass die Aktionäre ihr Kapital vor Ablauf der Konzession nicht mehr zurück erhalten würden. Die Gesellschaften bemühten sich deshalb ihren Aktionären ihre Einlagen schon während der Konzessionslaufzeit zurück zu zahlen. Zu diesem Zweck erhielten die Aktionäre Genussscheine, die den Aktionären zusätzlich zur Rückzahlung des Nennwerts, Anteile am Gewinn und möglicherweise am Liquidationserlös der Gesellschaft einbrachten. Da manche Genussrechtsinhaber jedoch auch weiterhin ihre Stimmrechte behielten, redet man in diesem Zusammenhang von Genussaktien.

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Stand: 18.09.2017
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Präventivhaft zur Terrorismusbekämpfung
45,99 € *
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´´Präventivhaft zur Terrorismusbekämpfung´´ ist spätestens seit ´´Guantánamo´´ ein zentrales völker- und verfassungsrechtliches Thema. Das Beispiel ´´Guantánamo´´zeigt aber auch, dass es sich dabei um ein rechtlich vielschichtiges Feld handelt. Zum einen gibt es unterschiedliche Rechtsregime, je nachdem ob es um Haft im Rahmen eines bewaffneten Konflikts geht oder in einer Friedenssituation. Zum anderen gibt es unterschiedliche nationale Regelungsansätze, die jeweils anhand der menschenrechtlichen Vorgaben überprüft werden müssen. Die vorliegende Arbeit stellt rechtsvergleichend die wichtigsten nationalen Präventivhaftregime, also diejenigen der Vereinigten Staaten, des Vereinigten Königreichs, Israels und Indiens dar. Anschließend wird das normative Umfeld präventiven Freiheitsentzugs zum Zwecke der Abwehr terroristischer Gefahren auf der Ebene des Völkerrechts erarbeitet. Da präventiver Freiheitsentzug zur Abwehr terroristischer Gefahren ein Krisenphänomen ist, wird dabei besonderes Augenmerk auf die Frage gelegt, wieweit von dem im Normalfall Zulässigen ausnahmsweise abgewichen werden darf. Im Ergebnis zieht die Arbeit den Schluss, dass die Präventivhaft als Instrument der Terrorismusbekämpfung im Völkerrecht auch de lege lata auf einen grundsätzlich sinnvollen normativen Rahmen trifft.

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Stand: 18.09.2017
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Gläubigeranfechtung in China - Eine rechtshisto...
44,00 € *
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Knut Benjamin Pißler geht anhand des Rechtsinstituts der Gläubigeranfechtung außerhalb des Insolvenzverfahrens exemplarisch der Frage nach, welchen Ursprung Zivilrecht in China hat. Er vergleicht das Recht vor Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949 mit dem geltenden chinesischen Recht. Unterschiede sind zu erwarten, da die Arbeiten am Zivilrecht der Volksrepublik China und insbesondere am noch jungen Vertragsgesetz aus dem Jahr 1999 in einem anderen politischen und gesellschaftlichen Kontext vorgenommen wurden als die Bemühungen um eine Zivilrechtskodifikation während der Qing -Dynastiezwischen 1902 und 1911 und die Verabschiedung des Zivilgesetzes in den Jahren 1929 bis 1931. Andererseits hat das Zivilgesetz der Republik China keineswegs nur rechtshistorischen Wert: Es gilt weiterhin in Taiwan und bietet damit das Feld für die Rechtsvergleichung zwischen zwei existierenden Rechtssystemen. Der Autor untersucht daher auch, ob und inwieweit die frühe Kodifikation in der Republik China und die hiernach entstandene Rechtsprechung und Lehre auf das heutige Recht der Volksrepublik Einfluss nehmen. Es zeigt sich, dass zwar ausländische, insbesondere deutsche, französische und japanische Vorbilder bei der Kodifikation in China herangezogen wurden. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre haben diese aber mit chinesischen Besonderheiten versehen. Grundlegende Entscheidungen zur Regelung der Gläubigeranfechtung wurden dabei bereits in der Qing -Dynastiegetroffen und wirken bis heute fort.

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Stand: 11.07.2017
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Die Rolle des Kanun bei der informellen Konflik...
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Zusammenfassend geht es in dieser Arbeit überwiegend um den Vergleich von zwei unterschiedlichen Rechtssystemen: dem traditionellen Kanun bei den Albanern und dem modernen staatlichen Recht. Diese werden von Seiten zwei verschiedener Rechtsgebiete (dem zivil- und strafrechtlichen Bereich) in Albanien und im Kosovo behandelt. Das Strafrecht dient dabei dem Schutz von Rechtsgütern und kann im Kanun ebenso nach einem Ausgleich für eine Rechtsverletzung zwischen Privaten suchen (entweder Blutrache und oder Wiedergutmachung des Schadens). Hierbei werde ich passende Beispiele aus der Literatur, den staatlichen Gerichten und aus Interviews mit außergerichtlichen Konfliktschlichtern und Ältesten anführen. Zur Eingrenzung des Themas der Arbeit habe ich folgende Fragen aufgestellt: Die erste Frage - Die außergerichtliche Konfliktbeilegung durch Mediation und der Schlichtung nach dem Gewohnheitsrecht bei den Albanern hat eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Zusammenleben eingenommen. Die zweite Frage - Rache und Blutrachedelikte bei den Albanern sind im Gegensatz zu früheren Zeiten heute rückläufig. Die dritte Frage - Ein Bedarf an außergerichtlichen Konfliktbeilegungsmöglichkeiten ist sowohl in Albanien als auch im Kosovo vorhanden. Die vierte Frage - In den Rechtssystemen und den Konfliktlösungsmechanismen der zwei Forschungsländer Albanien und Kosovo finden sich Parallelen. Anhand dieser Behauptungen möchte ich die Themenschwerpunkte der Arbeit näher definieren und am Ende der Arbeit feststellen, inwiefern meine Annahmen richtig waren. Ass. Prof. Dr. iur. Islam Qerimi, LL.M. wurde in Dumnica e Poshtme (Kosova) geboren. Sein Diplomstudium der Rechtswissenschaften hat er an der Universität von Prishtina und sein Magisterstudium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und Doktoratstudium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien erfolgreich abgeschlossen. Außerdem wurde er vom Radius Institut für Kommunikation und Konfliktmanagement zum Mediator (Dortmund) und systemischen Coach (Köln) ausgebildet. Nun ist er als Professor an einer öffentlichen kosovarischen Universität tätig und Mitglied des redaktionellen Beirats der Universität.

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Stand: 28.08.2017
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Arbeits- und Sozialrecht
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Frische Paragraphen für Ihr erfolgreiches Studium! Seitenweise aktuelle österreichische Gesetzestexte der Edition Juridica!

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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