Angebote zu "Steuerrecht" (353.115 Treffer)

Leistungen durch ausländische Unternehmen im Re...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, die einzelnen Tatbestände des § 13b UStG genau darzustellen, sowie die Einführung dieser, bezogen auf die Leistungen durch ausländische Unternehmer, kritisch zu betrachten. Das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG wurde zum 1. Januar 2002 in das deutsche Umsatzsteuergesetz eingeführt und beruht unionsrechtlich nunmehr auf den Art. 63 ff. und Art. 192a ff. MwStSystRL . Bei der Einführung dieser Vorschrift beschränkte sich ihr Anwendungsbereich lediglich auf ein paar wenige Tatbestände. Doch aufgrund der immer wieder aufgedeckten Betrugsfälle in verschiedenen Branchen sowie der zunehmenden Harmonisierung der europäischen Rechtsvorschriften wurde die Gesetzgebung seit dem Inkrafttreten dieser Vorschrift immer weiter ausgedehnt und verschärft. Der Gesetzgeber versucht den Ursachen für fehlende Steuereinnahmen entgegenzuwirken, indem der Anwendungsbereich des § 13b UStG sukzessive um betrugsanfällige Branchen bzw. Tatbestände erweitert wird.

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Stand: 07.11.2017
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Künstler im Steuerrecht: Besteuerung ausländisc...
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Deutsche Filmproduktionen werden zunehmend in einem internationalen Kontext produziert. Hierzu zählt auch die Tätigkeit von ausländischen Künstlern im Inland. Dieses Werk befasst sich mit dem Inbound-Fall und dem Quellensteuerabzug nach § 50a Einkommensteuergesetz. - Vergütungen, die von Filmherstellern, Theatern sowie allen übrigen Veranstaltern von Kunst- und Kulturveranstaltungen mittelbar oder unmittelbar an Künstler gezahlt werden, die im Ausland ansässig sind und im Inland tätig werden, unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland diesem besonderen Steuerabzug. Im Medienbereich werden traditionell in großem Umfang freie Mitarbeiter beschäftigt. Die Abgrenzung von Arbeitnehmern und der selbständigen Tätigkeit der freiberuflichen Künstler stellt in Verbindung mit der Anwendung des deutschen Steuerrechts und ggf. einschlägiger Doppelbesteuerungsabkommen einen unübersichtlichen Dschungel dar. Dies birgt ein hohes Risiko für Fehler, aus denen Nachzahlungen bei Betriebsprüfungen resultieren können. Die verschiedenen Sachverhalte aus steuerrechtlicher Sicht korrekt zu erfassen, stellt die verantwortlichen Vergütungsschuldner regelmäßig vor große Herausforderungen. Fehleinschätzungen können zu folgenschweren Konsequenzen führen. Mit dieser Arbeit gelingt es dem Autor aufzuzeigen, wie der Steuerabzug, exemplarisch für zwei österreichische Künstler, richtig ermittelt wird und durch eine gewissenhafte Vertragsgestaltung reduziert oder sogar vermieden werden kann. Er liefert insbesondere Informationen zu der differenzierten Besteuerung von darstellenden- und werkschaffenden Künstlern, sowie den Aufteilungsmaßstäben von Gesamthonoraren nach Arbeits- und Rechtevergütung. Zudem greift er typische Fragestellungen der Praxis zu der Abgrenzung von selbständiger und nichtselbständiger Arbeit auf. Ebenso liefert er Informationen zu der Anwendung der 183-Tage-Regel und der Behandlung von Zusatzleistungstagen. Da beschränkt steuerpflichtige Künstler einen Einfluss auf die Gestaltung des Steuerabzugs, und damit ihrer individuellen Steuerlast haben, beinhaltet diese Arbeit zum Verständnis der Gesamtzusammenhänge abschließend die Darstellung ausgewählter Aspekte hinsichtlich der Veranlagung beschränkt Steuerpflichtiger. Dieses Werk hilft Künstlern, Produzenten und allen Personen, die mit Abrechnung von Künstlern betraut sind, die richtigen Entscheidungen im Hinblick auf den korrekten Steuerabzug zu treffen. Ralph Homuth (B.A.) arbeitete etwa fünf Jahre in einer Steuerberatungskanzlei in Westerland auf Sylt, bevor er im Januar 2000 in die Filmbranche wechselte. Hier war er zunächst für die Lohn- und Finanzbuchhaltung verschiedener Filmproduktionen zuständig. Bis 2014 arbeitete Ralph Homuth als Filmgeschäftsführer und Produktionsleiter für verschiedene Filmproduzenten. Für sein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Steuerrecht erhielt er das Aufstiegsstipendium der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB).

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Die steuerliche Behandlung von Arbeitnehmerents...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (Recht, Finanzmanagement und Steuern), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll am Beispiel Spaniens, der Schweiz und Brasiliens dargestellt werden, welche steuerlichen Folgen dem Arbeitnehmer bei Outbound-Entsendungen entstehen und welche Gestaltungsüberlegungen diesbezüglich bedacht werden können. Zur Verdeutlichung soll ein rechnerischer Vergleich bei Entsendungen in die jeweiligen Länder dienen. Anschließend wird auf finanzwissenschaftlichen Überlegungen hinsichtlich der gerechten Besteuerung bei Entsendungsfällen eingegangen. Im Rahmen der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft agieren fortwährend mehr Unternehmen und Konzerne länderübergreifend. Grenzüberschreitende Personalentsendungen gewinnen für diese international handelnden Unternehmen an Bedeutung, da ein verstärkter Bedarf zum Austausch von Arbeitskräften entsteht, um eine effiziente Allokation des Personaleinsatzes zu gewähren. Eine Entsendung impliziert für den Arbeitnehmer verschiedene Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten. Der Entsandte beabsichtigt eine Erhöhung seines Nettoeinkommens, weil ihm wegen des Auslandseinsatzes ein Mehraufwand entsteht. Um diese Erwartungen erfüllen zu können, müssen die steuerlichen Handhabungen bei Personalentsendungen bedacht werden. Vordergründig müssen Maßnahmen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung betrachtet werden, um dieses Ziel erreichen zu können. Die Arbeitnehmerentsendung ist ebenfalls für die beteiligten Staaten von Bedeutung, da diese bei Auslandseinsätzen hinsichtlich der Einkommensbesteuerung Regelungen treffen und daher die Zuordnung des Besteuerungsrechts bestimmen. Diese Regelungen wirken sich bei jeder Arbeitnehmerentsendung unterschiedlich aus.

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Finale Verluste. Diskussion über steuerrechtlic...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte die seit mehr als einem Jahrzehnt bestehende europäische und auch nationale Diskussion über die grenzüberschreitende Berücksichtigung sogenannter finaler Verluste beleuchten und dabei für alle Akteure des Spannungsfelds gangbare Wege aufzeigen, wie derartige Interessenkonflikte auf nationaler oder europäischer Ebene für alle Beteiligten zufriedenstellend gelöst werden könnten. Die fortschreitende Globalisierung macht Auslandsengagements - mittlerweile auch kleiner und mittelständischer Unternehmen - erforderlich. Durch eine grenzüberschreitende Aktivität sieht sich der Steuerpflichtige den Interessen mehrerer Fisken gegenüber. Zudem ist das direkte Steuerrecht anders als das indirekte Steuerrecht auf europäischer Ebene nur spärlich harmonisiert, da Harmonisierungsmaßnahmen durch alle Mitgliedsstaaten einstimmig beschlossen werden müssen und diese mitgliedsstaatliche Einigkeit oft fehlt. In diesem Spannungsfeld intensivieren sich die konträren Ziele der Akteure: Eröffnen sich für Steuerpflichtige beispielsweise Möglichkeiten zur Nutzung des internationalen Steuergefälles oder besteht zumindest das Ziel, im Ausland entstandene (Anlauf-)Verluste, die dort mangels anderer Gewinne nicht oder nicht zeitnah verrechnet werden können, im Inland nutzbar machen zu können, möchten gerade Hochsteuerländer entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

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Betriebsstätten im internationalen Steuerrecht....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 1,3, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden (Fakultät Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Schwerpunkt Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Derzeit besteht gegenüber dem Thema Betriebsstätten im internationalen Steuerrecht erhöhte Aufmerksamkeit. Aufgrund der letzten Entwicklungen, vor allem durch die OECD im Zusammenhang mit dem BEPS-Projekt , sind entscheidende Veränderungen in der Betriebsstättenbesteuerung zu erwarten. Von zentraler Bedeutung sind dabei die folgenden Fragen: Welchem Staat steht in welcher Höhe ein Besteuerungsrecht zu, wenn ein Unternehmen im Ausland tätig ist? Wie ist das steuerliche Ergebnis aus einer grenzübergreifenden Tätigkeit zu ermitteln und welche Dokumentationspflichten sind zu beachten? Im Fokus der folgenden Abhandlung stehen zwei aktuelle Problemfelder und deren Auswirkungen in der Praxis. Zunächst werden die Neuerungen der Betriebsstättendefinition des Art. 5 OECD-MA im Zuge des Aktionspunktes 7 des BEPS-Projekts, der als Grundlage für DBA von Bedeutung ist, betrachtet. Hier wird insbesondere auf die Änderung des Abs. 5 zur Vermeidung von Vertreterbetriebsstätten durch Kommissionärs-strukturen eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist die Gewinnermittlung und Einkünftezurechnung der Betriebsstätten, insbesondere unter Bezugnahme auf die BsGaV und deren Verwaltungsgrundsätze. Der damit einhergehende Dokumentationsaufwand durch die künftige Änderung der GAufzV stellt ein weiteres Problemfeld dar, das jedoch aufgrund des beschränkten Umfangs dieser Abhandlung nicht detailliert bearbeitet wird.

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Die Besteuerung nach dem Aufwand in der Schweiz...
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Sowohl das Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer (DBG) wie auch das Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (StHG) sehen für erwerbslose ausländische Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Schweiz eine besondere Art der Einkommens- und Vermögensbemessung vor. Diese historisch verankerte Regelung soll wohlhabende ausländische Staatsangehörige anziehen, in der Schweiz Wohnsitz zu nehmen. Das vorliegende Buch gibt systematisch und umfassend einen Überblick über die revidierten einschlägigen Bestimmungen und bezieht verschiedene steuerliche Begleiterscheinungen mit ein. *** Dem Autor gelingt eine übersichtliche Darstellung von der Bundesverfassung über die Gesetzgebung zur Welt der Verordnung und der Verwaltungspraxis. Als Referent scheint mir die Art und Weise der Konzentration auf das Thema, die umfassende Verarbeitung der Literatur wie auch der sich wandelnden gesetzlichen Grundlagen im Bund und in den Kantonen als eindrücklich. (Prof. Dr. Bernhard Zwahlen) *** Carol Gregor Lüthi hat sich mit der Aufwandbesteuerung sehr umfassend auseinandergesetzt. Neben der historischen und aktuellen Entwicklung hat er sich auch nicht davor gescheut, die Handhabung in der Praxis durch die kantonalen Steuerbehörden zu untersuchen, was verdienstvoll ist, weil es zum Teil relativ große Unterschiede gibt. Er hat auch die zum Thema existierende Literatur und Judikatur praktisch lückenlos in seine Analyse eingebaut. Es gab bisher nur eine wissenschaftliche Arbeit, die sich in ähnlicher Tiefe mit der Aufwandbesteuerung befasste und zwar diejenige von Prof. Marco Bernasconi aus dem Jahre 1983, die bereits mit dem StHG und nun erst Recht mit der Verschärfung von DBG und StHG in vielen Punkten überholt ist. Carol Gregor Lüthis Arbeit schließt diese Lücke. Seine fundierte Untersuchung geht sogar darüber hinaus, beispielsweise durch Seitenblicke ins Ausland. Die Arbeit wurde daher mit der Höchstnote bewertet. (Prof. Dr. iur. Toni Amonn) *** Das vorliegende Buch soll als Nachschlagewerk für mögliche Lösungsansätze dienen. Zielpublikum sind insbesondere Steuerberater im In- und Ausland, Ökonomen, Juristen, Steuerbehörden aller Kantone und des Bundes, Fachverbände, interessierte Steuerpflichtige, Schüler und Studenten und alle übrigen interessierten Personen, nicht zuletzt auch diejenigen, die sich auf die anspruchsvolle Eidg. Steuerexperten Prüfung (bei welcher die Besteuerung nach dem Aufwand regelmäßig Thema ist) vorbereiten. Carol Gregor Lüthi studierte Betriebsökonomie in Brugg und Olten und schweizerisches und internationales Steuerrecht in Zürich. Er ist Steuerberater bei einer global tätigen Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und arbeitet insbesondere im Bereich natürliche Personen. Das vorliegende Buch basiert auf seiner Master-Thesis zum LL.M. Swiss and International Taxation. Es erscheint gegen Ende des Jahres 2017 auch in englischer Sprache.

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Funktionsverlagerungen zwischen nahe stehenden ...
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Infolge grenzüberschreitender Umstrukturierungsmaßnahmen können Gewinnverschiebungen in andere Staaten stattfinden und die Steuereinnahmen des ursprünglichen Staates vermindern. Da solche Maßnahmen vornehmlich konzernintern stattfinden, bedürfen diese Transaktionen aufgrund eines unterstellten mangelnden Interessengegensatzes zwischen den beteiligten Unternehmen aber einer besonderen steuerlichen Würdigung, um willkürliche Gewinnverschiebungen zu verhindern. Deshalb versucht nicht nur die Bundesrepublik Deutschland Verlagerungsvorgänge und, damit einhergehend, den Übergang von Vermögenswerten und Vorteilen in steuerrechtlichen Normen zu erfassen. Dennoch soll dieser staatliche Eingriff nur einen geringen bzw. keinen Einfluss auf eine unternehmerische Entscheidung haben. Eine dieser Normen ist die Regelung zur Besteuerung von Funktionsverlagerungen i. S. d. § 1 Abs. 3 Satz 9 AStG. Hierdurch werden die Übertragung und Verlagerung von unternehmerischen Funktionen auf ausländische nahe stehende Personen erfasst. Diese Regelung wird im theoretischen Teil der Arbeit eingehend betrachtet. Auf diesen Ausführungen und den hieraus gewonnenen Erkenntnissen aufbauend, wurde eine umfassende empirische Untersuchung durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung war es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die praktischen Auswirkungen der Regelung zu erlangen.

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Steuerliche Auswirkungen deutscher Direktinvest...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 2,3, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt die steuerrechtlichen Aspekte deutscher Direktinvestitionen in der Russischen Föderation. Dabei wird nicht nur das russische Steuerrecht angerissen; die Thematik wird vor allem im Lichte der Doppelbesteuerung nach dem DBA Deutschland-Russland von 1996 dargestellt und Erkenntnisse für investierende Unternehmen gezogen, wobei Steuerminimierung als Hauptziel nicht außer Betracht gelassen wird. Im aufkommenden Zeitalter der Globalisierung hat die Bedeutung von ausländischen Direktinvestitionen immer weiter zugenommen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Staaten der Europäischen Union, die aufgrund des freien Kapitalverkehrs eng miteinander verflochten sind, sondern auch auf Drittstaaten. Wirtschaftliche Verflechtungen zwischen nahezu allen Staaten der Erde vertiefen sich immer weiter. Vor diesem Gesichtspunkt gewinnt auch die Thematik der Investition weiter an Bedeutung. In der vorliegenden Arbeit wird speziell die Investitionsform der Direktinvestition auf steuerlich relevante Aspekte hin untersucht. Mittels einer Direktinvestition wird in Form einer Unternehmensbeteiligung eine Kapitalanlage im Ausland geschaffen, die ein Instrumentarium darstellt, um auf die Politik des jeweiligen Unternehmens maßgeblichen Einfluss zu nehmen. Damit grenzt sich die Direktinvestition von der Portfolioinvestition ab, die mit Hilfe von Wertpapieranlagen ebenfalls nach dem ökonomischen Gewinnmaximierungsprinzip streben, jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Unternehmenspolitik ausüben.

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Selbstanzeige oder Steueramnestie? Indifferenzü...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 2, European Business School - Internationale Universität Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Steueramnestie 2004/2005 ? ist die goldene Brücke zurück in die Steuerehrlichkeit wirklich der einzige und richtige Weg? Zum 01.01.2004 trat das Strafbefreiungserklärungsgesetz (StraBEG) in Kraft, das dem Steuerunehrlichen eine zeitlich befristete und ? verglichen mit der vorherigen ? umfassendere Amnestie ermöglicht oder, wie es die Bundesregierung in ihren Pressemeldungen ausdrückte, den Steuerflüchtigen durch die Abgabe einer strafbefreienden Erklärung eine Brücke zurück in die Steuerehrlichkeit bieten soll. Dabei ist die damalige Amnestie in ihrer Ausgestaltung ?auf den typischen Fall der Kapitalanlage in einer ausländischen Steueroase ausgerichtet?. Wesentliches Ziel der aktuellen Amnestie ist die ordnungsgemäße Versteuerung ausländischer Erträge von deutschen Steuerpflichtigen und damit eine Erweiterung der deutschen Steuerbasis. Eines der ursprünglichen (Neben-)Ziele der Bundesregierung war es auch, mit dieser umfassenden Steueramnestie etwa ?5 Mrd. zu erlösen. Zusätzlich zum Gesetz hat das Bundesfinanzministerium (BMF) zur Beantwortung aufgetretener Fragen der Steuerpflichtigen und deren Berater drei weitere Dokumente veröffentlicht und zwischenzeitlich ergänzt bzw. revidiert. Dies geschah mit der Maßgabe, die mit dem Gesetz verbundenen Rechtsunsicherheiten zu beseitigen und dadurch die Attraktivität der Steueramnestie weiterhin zu steigern. Der Steuerunehrliche steht damit vor einem Entscheidungsproblem. Wollte er bisher steuerehrlich werden, so konnte er dies nur durch die Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 AO erreichen. Durch das gegenwärtig vorliegende, aber zeitlich begrenzte Angebot einer Amnestie bietet sich diesem Personenkreis eine weitere Alternative. Weiterhin bleibt dem Betroffenen auch die Option, untätig und damit steuerunehrlich zu bleiben, jedoch ist dies mit einem entsprechenden, schwer quantifizierbaren Entdeckungsrisiko verbunden. Sofern der Entschluss zur Rückkehr in die Steuerehrlichkeit einmal gefasst wurde, können vor dem Hintergrund einer Amnestie Indifferenzüberlegungen angestellt werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, die Regelungen für die verschiedenen Steuern darzustellen und die entsprechenden Indifferenzüberlegungen sowie die grundlegenden Handlungsoptionen aufzuzeigen.

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Steuerliche Behandlung von Funktionsverlagerung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anreize für eine internationale Geschäftstätigkeit sind heutzutage vielfältig. Steuerliche Aspekte gehören zu den wichtigsten Gründen grenzüberschreitender Unternehmensstrukturen. Diese Strukturen führen dazu, dass heute der überwiegende Teil des Welthandels innerhalb von Konzernen stattfindet. Diese Unternehmensgruppen nutzen länderspezifische Eigenarten aus, um durch möglichst hohe steuerbegünstigte Gewinne ihre Profitabilität zu steigern. Die einzelnen Gesellschaften internationaler Konzerne werden nach der Trennungstheorie unabhängig voneinander besteuert. Für die konzerninternen Transaktionen werden Verrechnungspreise genutzt. Durch diese kann die Gewinnausweisung der einzelnen Gesellschaften beeinflusst werden. Gewinne in Niedrigsteuerländern werden erhöht und zumeist in Deutschland reduziert. Zwar reduziert sich so der Gesamtgewinn des Konzerns vor Steuern nicht, jedoch ist es möglich, Steuertarife und Bemessungsgrundlagen der Staaten so zu nutzen, dass die Konzernsteuerbelastung in Gänze sinkt. Findet eine Verlagerung von Unternehmensteilen auf ein nahestehendes Unternehmen in ein ausländisches Steuergebiet statt, so kann eine Funktionsverlagerung vorliegen. Die Gesamtheit der Funktionsverlagerung wird als Transferpaket bezeichnet. Für die Bewertung des Transferpaketes wird u.a. der hypothetische Fremdvergleich genutzt. Dieser stellt auf die Gewinnerwartungen aus einer Funktion und nicht auf den Wert der Wirtschaftsgüter ab. Hier ergeben sich vielfältige Preisgestaltungsmöglichkeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass der Gesetzgeber mit dem Außensteuergesetz versucht, diese Möglichkeiten einzudämmen und scheinbar mittels Abschottungspolitik eine Rechtsunsicherheit schafft. Die Kenntnisse der steuerlichen Behandlung einer Verlagerung von Unternehmensfunktionen ist erforderlich, um die Vorteilhaftigkeit einer Verlagerung ermitteln zu können. Das Thema ist besonders praxisrelevant, da sie auch unbewusst erfolgen kann. Verrechnungspreise sind darüber hinaus aktuell und auch zukünftig Schwerpunkt der Betriebsprüfung. Dies greift die vorliegende Arbeit auf, mit dem Ziel der Erstellung eines Prüfungsschemas zum hypothetischen Fremdvergleich bei Funktionsverlagerungen.

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