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die auslandsreise 2017 - Arbeiten, Studieren un...
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Im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln - Chancen nutzen. Der topaktuelle Ratgeber der umfassend informiert. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, kommt an dem Buch die auslandsreise 2017 nicht vorbei. Es erklärt, welche Möglichkeiten es weltweit gibt, um im Ausland richtig durchzustarten. Die einen gehen als Au-pair in die USA oder machen ein Praktikum in China, andere studieren in Frankreich. Doch wie organisiert man einen solchen Auslandsaufenthalt? Susanne Gry Troll hat alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Ob Arbeitsaufenthalt, Freiwilliger Dienst, Schulaufenthalt oder Sprachkurs - zu jedem Thema gibt es Erlebnisberichte und die Auswahl von über 400 Organisationen für alle Reiseziele weltweit. Ein besonderes Plus: Jeder Anbieter wird detailliert beschrieben. So kann man sich ausführlich über das Programm, die Kosten und die Zugangsvoraussetzungen informieren und diese vergleichen. die auslandsreise erscheint seit 2003 jährlich im März mit aktualisierten Terminen. Somit sind Adressen und Preise immer auf dem neuesten Stand.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Was passiert mit den ausstehenden Genussrechten...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: Gut, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales), Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert mit Genussrechten und Schuldverschreibungen im Falle der Spaltung oder Verschmelzung von Unternehmen? Dieses Thema wird in dieser Arbeit bearbeitet und diesbezüglich das österreichische und das deutsche Recht verglichen. Zum ersten Mal wurde der Einsatz von Genussscheinen in Frankreich erwähnt. Unter der Führung des ehemaligen französischen Vizekonsuls in Ägypten, Ferdinand de Lesseps wurde für den Bau des Suezkanals im Jahr 1854 eine Suezkanalgesellschaft gegründet, die an jeden ihrer Gesellschafter einen Genussschein ausgab. Diese Genussscheine wurden später an der Pariser Börse gehandelt und erzielten im Jahr 1912 den beachtlichen Kurswert von 2,3 Millionen französischen Francs. Diese Entwicklung war der Anstoß für die Ausgabe von vielen weiteren Genussscheinen, vor allem in Verbindung mit Überseeprojekten, wie zum Beispiel dem Bau des Panamakanals. Da die Panamagesellschaft letztendlich jedoch nicht fähig war das Projekt zu beenden und kurz vor dem Untergang stand, nahm die anfängliche Genussrechtsbegeisterung wieder ein wenig ab. In Deutschland und Österreich tauchten Genussscheine vor allem im Zusammenhang mit konzessionierten Eisenbahngesellschaften auf. In Österreich war die Konzession für einen privaten Eisenbahnbetrieb gesetzlich auf 90 Jahre beschränkt und das Eigentum an den Bahnanlagen fiel mit Ablauf dieses Zeitpunktes ohne Entschädigung an den Staat oder an Gemeinden zurück. Aus diesem Grund war die Gefahr gegeben, dass die Aktionäre ihr Kapital vor Ablauf der Konzession nicht mehr zurück erhalten würden. Die Gesellschaften bemühten sich deshalb ihren Aktionären ihre Einlagen schon während der Konzessionslaufzeit zurück zu zahlen. Zu diesem Zweck erhielten die Aktionäre Genussscheine, die den Aktionären zusätzlich zur Rückzahlung des Nennwerts, Anteile am Gewinn und möglicherweise am Liquidationserlös der Gesellschaft einbrachten. Da manche Genussrechtsinhaber jedoch auch weiterhin ihre Stimmrechte behielten, redet man in diesem Zusammenhang von Genussaktien.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 18.09.2017
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Die Sanktionierung des Umsatzsteuerbetruges im ...
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Unter Ausnutzung der Gewährung eines Vorsteuerabzugs im zwischenunternehmerischen Handel eröffnet das geltende Mehrwertsteuersystem eine stark zunehmende Missbrauchsmöglichkeit und führt damit in Deutschland und Taiwan zu vielfältigen Erscheinungsformen des Umsatzsteuerbetrugs. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit aus Sicht der Rechtsvergleichung eingehend, welche Varianten des Umsatzsteuerbetrugs in den beiden Ländern zu beobachten sind und welche repressiven Maßnahmen, namentlich Verwaltungssanktionen und Kriminalstrafen, im Hinblick darauf jeweils geeignet und verhältnismäßig sind. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der umsatzsteuerlichen Tatbestände mit steuerlichen Sanktionsvorschriften und der Abstimmung von Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitsvorschriften. Schließlich mündet die Untersuchung in rechtspolitischen Empfehlungen an die Gesetzgeber beider Länder.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Die Stellung der A-, B- und C-reorganizations i...
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Das Umwandlungssteuerrecht (reorganization provisions) besitzt in den USA trotz seiner enormen Komplexität einen hohen Stellenwert, was insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass bestimmte Unternehmenserwerbe steuerneutral durchgeführt werden können (acquisitive reorganizations). Da mittlerweile vermehrt deutsche Unternehmen in die USA expandieren, gewinnt das US-amerikanische (Umwandlungs-)Steuerrecht zunehmend auch für deutsche Investoren an Bedeutung. Die Arbeit nimmt dies zum Anlass, die in der Praxis am häufigsten anzutreffenden acquisitive reorganizations in Form der A-, B- und C-reorganization dem jeweiligen deutschen Pendant gegenüberzustellen und zu untersuchen, wie die entsprechenden Vorschriften in das jeweilige Steuerrecht eingebettet sind und auf welche Art und Weise bzw. mit welcher steuersystematischen Rechtfertigung diese Umwandlungs- bzw. Erwerbsformen steuerneutral durchgeführt werden. Die Arbeit zeigt, dass trotz zahlreicher Unterschiede beide Rechtsordnungen zum Teil identische Probleme zu bewältigen haben und diese mit vergleichbaren Mitteln zu lösen suchen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Rechtsstaatlichkeit in der DDR im Lichte der Gr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: War die DDR ein Unrechtsstaat? Selbst ein historisches Thema wie die DDR 25 Jahre nach dem Mauerfall kann höchste Brisanz und Aktualität entfalten. Dass der Umgang mit Grundrechten einen wichtigen Aspekt zur Bewertung von Rechtsstaatlichkeit darstellt, ist heute allgemein anerkannt. Aufgrund der unmittelbaren Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit der Bürger wird die Grundrechtsthematik im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen. Unter Einbeziehung der offiziellen DDR-Staatsrechtslehre soll beleuchtet werden, inwiefern sich die von der DDR unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten angestellte Rechtsvergleichung mit der BRD auf die Grundrechte bezog, welcher Zweck damit verfolgt wurde und welche Auswirkungen dies auf die eigene Grundrechtskonzeption hatte. Anschließend sollen die von der DDR daraus gewonnenen theoretischen Erkenntnisse in Relation zur Rechtswirklichkeit gesetzt werden, um etwaige Abweichungen in der Grundrechtsrealität der DDR aufzuzeigen. Zu diesem Zweck wird die Arbeit auch Bezüge zum Völkerrecht herstellen, um zu überprüfen, ob eine Kongruenz der DDR-Rechtspraxis mit völkerrechtlichen Normen bestand. Die Untersuchung wird sich zu Einschränkungszwecken punktuell auf ausgewählte Grundrechte beziehen, welchen eine besondere Bedeutung innerhalb des Rechtssystems der DDR zugemessen wird. Grundlage für die Untersuchung bildet im Folgenden die DDR-Verfassung von 1968/74.

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Stand: 24.07.2017
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Streikrecht im internationalen Kontext. Geht es...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird - im Verhältnis zu anderen Ländern - wenig gestreikt. Für manche Berufsgruppen (Beamte, Richter und Soldaten) soll sogar ein generelles Streikverbot gelten. Dies widerspricht allerdings teilweise internationalem Recht. Bedenkt man, dass das Streikrecht ein Menschenrecht darstellt, führt dies unweigerlich zu der Frage, ob es für Deutschland mit den Menschenrechten bergab geht und das Streikrecht faktisch leer läuft. Um diese Frage näher zu beantworten, wird diese Arbeit nach der Einführung in Kapitel 1 in: - Kapitel 2: die Begrifflichkeiten der Menschenrechte im Allgemeinen und den des Streikrechts im Speziellen klären. - Kapitel 3: die internationalen Regelungen bezüglich des Streikrechts vorstellen und betrachten, soweit sie in Deutschland an-wendbar sind. - Kapitel 4: die nationalen Rechtsgrundlagen zum Streikrecht beleuchten. - Kapitel 5: untersuchen, wie es um die Streikpraxis in Deutschland konkret bestellt ist. - Kapitel 6: in einem Fazit die Frage beantworten, ob es mit dem Streikrecht im internationalen Kontext bergab geht. 09/2009 - 08/2012 Ausbildung Verwaltungsfachangestellter 09/2012 - 07/2013 Fachhochschulreife 10/2013 - 03/2017 duales Studium Betriebswirtschaft und Recht (Schwerpunkte: Rechtsfragen des Personalwesens, International Business and Law) mit Abschluss LL. B. ab 03/2017 Sachbearbeiter im kommunalen Beteiligungsmanagement

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Stand: 11.07.2017
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Arbeits- und Sozialrecht
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Frische Paragraphen für Ihr erfolgreiches Studium! Seitenweise aktuelle österreichische Gesetzestexte der Edition Juridica!

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Stand: 18.09.2017
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Das Schädigungsverbot im Völkerrecht - Eine Unt...
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Die Arbeit befasst sich mit der Frage nach Existenz und Umfang des Schädigungsverbots im Völkerrecht. Dabei liegt der Arbeit das Verständnis zugrunde, dass auch rechtmäßige Handlungen der Staaten durch die zunehmende Interdependenz zu Beeinträchtigungen bis hin zu Schädigungen bei anderen Staaten führen können. Dabei wurden die Referenzgebiete mit Blick darauf gewählt, dass es sich beim Umweltvölkerrecht um ein gewohnheitsrechtlich verankertes Schädigungsverbot zum Schutze der territorialen Souveränität handelt, beim Welthandelsrecht und Währungsrecht das Schädigungsverbot in Form einer vertraglichen Ausgestaltung vorliegt und beim Steuerrecht überlegt werden kann, welche grundsätzlichen Überlegungen zur Akzeptanz eines Schädigungsverbots in einem Gebiet führen, das jedenfalls auf multilateraler Ebene noch nicht vertraglich durchdrungen ist.

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Stand: 11.07.2017
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Die Vereinten Nationen und der Irakkrieg 2003. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 14 Punkte, Universität Augsburg, Veranstaltung: Seminar im Völker- und Europarecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich zuerst mit dem Friedenssicherungssystem der Vereinten Nationen unter geltendem Völkerrecht. In einem zweiten Schritt werden dann die vorgebrachten Rechtfertigungsgründe zum Eingreifen im Irak geprüft. Abschließend werden mögliche Folgen des Eingriffs auf Veränderungen im Völkerrecht und auf die Signifikanz der Vereinten Nationen erörtert. Am 20. März 2003 begann der sogenannte 3. Golfkrieg, als amerikanische und britische Truppen in den Irak einmarschierten. Trotz entschiedener Ablehnung eines gewaltsamen Eingreifens im Irak von Seiten Frankreichs, Deutschlands und Russlands. Obwohl sich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, nach monatelanger, zäher Diskussion und wiederholten Überzeugungsversuchen seitens der USA und Großbritanniens, keine Mehrheit für einen militärischen Einsatz im Irak gewinnen ließ. Entgegen dem Einwand der drei ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates - China, Frankreich und Russland, die in einer gemeinsamen Erklärung, jeglichen Automatismus von Gewaltanwendung auf der Basis der Resolution 1441 ausschlossen, und die nachhaltige Zuständigkeit des Sicherheitsrats in der Irak-Frage betonten. Das amerikanisch-britische Eingreifen im Irak 2003 erfolgte ultimativ ohne eine Mandat des Sicherheitsrats. Mittlerweile besteht im Schrifttum weitestgehend Einigkeit darüber, sieht man von einigen divergierenden Ansichten meist angelsächsischer Autoren einmal ab, dass das Eingreifen im Irak 2003 völkerrechtswidrig war. Darüber sollte man jedoch nicht vergessen, dass die amerikanische und britische Regierung im Vorfeld über verschiedene Rechtfertigungsgründe versuchten, ihr Vorgehen im Irak völkerrechtlich zu legitimieren, wie hier gezeigt werden soll.

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Stand: 11.07.2017
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Sanktionen für die Verletzung vorvertraglicher ...
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Während die Informationspflichten in den gemeinschaftsrechtlichen Verbraucherschutzrichtlinien immer ausgeprägter geregelt wurden, beschränken sich die Vorgaben zu Sanktionen bei Informationspflichtverletzungen in den allermeisten Fällen auf eine allgemeine, generalklauselartige Vorschrift. Den Mitgliedstaaten wird auferlegt, für geeignete, wirksame und abschreckende Sanktionen zu sorgen. Die konkrete Ausgestaltung der Sanktionen wird in der Regel in das Ermessen der Mitgliedstaaten gestellt. An dieser Stelle setzt die Arbeit an. Die Informationspflichtenkataloge in sechs Verbraucherschutzrichtlinien werden zunächst auf funktionelle und wertungsmäßige Gemeinsamkeiten hin untersucht, um den Informationspflichten dann funktional adäquate Sanktionen zuzuweisen. Auf Basis der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben werden rechtsvergleichend die Sanktionsregime Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens mit ihren unterschiedlichen Traditionen und Ansätzen in der Verbraucherpolitik in den Blick genommen und an den gefundenen gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben gemessen. Vor dem Hintergrund des Kommissionsvorschlags einer Richtlinie über die Rechte der Verbraucher schließen sich Überlegungen zur Notwendigkeit gemeinschaftsrechtlicher Sanktionsvorgaben an.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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