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Die Prostitution in Deutschland und Südafrika i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Prostitution auch bekannt unter dem Synonym Das älteste Gewerbe der Welt, ist wie der Wortlaut schon verlauten lässt kein neues, jedoch sehr aktuelles Thema. Genau wie die Menschenrechte ist es eins der meist diskutierten Themen weltweit. Die damit einhergehenden Menschenrechtsverletzungen sind auf die Stigmatisierungen der Branche Sexarbeit zurückzuführen. Diese Arbeit befasst sich lediglich mit der freiwillig ausgeübten Prostitution unter dem Aspekt der Volljährigkeit und des weiblichen heterosexuellen Geschlechts. Im Verlauf dieser Arbeit wird ein Überblick über die Gesetzgebungen im historischen Kontext gegeben. Des weitern erfolgt eine Darstellung der rechtlichen Situation des jeweiligen Landes und der Problematiken. Die Grundrechte welche auch die Menschenrechte darstellen, sind nicht aus der Gesetzgebung herauszudenken. Sie tragen zur Wahrung des friedlichen Zusammenlebens bei. Deutschlands Gesetzgebung sowie die Bill of Rights von Südafrika werden kurz und bündig dargestellt. Auf die Wichtigkeit der bereits genannten Rechtstexte wird eingegangen. Aufgrund der gesellschaftlichen Stellung der Sexarbeiterinnen, gibt es unzählige Diskussionen, ob diese als Berufsgruppe angesehen werden sollen. Dementsprechend wird das Grund- und Menschenrecht der Berufsfreiheit analysiert. Seit Jahrhunderten erfolgen diverse Diskriminierungen der Frau bei der Befassung mit der Thematik werden die schwerwiegendsten Diskriminierungen gegenüber der Frau in der rechtlichen Situation dargestellt.

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Stand: 12.12.2017
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Rechtsvergleichung zur Bestimmung des Schutzes ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 12,00, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Universitäre Schwerpunktbereichsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bioethische Diskussionen sind in Deutschland schon immer von besonderer Intensität gewesen. Das verdeutlichen sowohl die Debatten um den Schwangerschaftsabbruch als auch der Konflikt um die Embryonen- und Stammzellforschung, der in dieser Arbeit im Mittelpunkt steht. Dieses Thema hat weltweit noch nicht den Status eines ausdrücklichen Verfassungsthemas gewonnen. In den meisten Ländern wird die Problematik der Embryonen- und embryonalen Stammzellforschung im Rahmen der Verfassungsbestimmungen über die Menschenwürde und über das Recht auf Leben behandelt. In dieser Arbeit geht es vor allem um die Menschenwürde, die für die Teilnehmer der deutschen Stammzelldebatte als ethikgeprägtes Konzept und tragendes Konstitutionsprinzip des Grundgesetzes für den Schutz früher Embryonen von elementarer Bedeutung ist. Da dazu aber keine konkrete Würdeschutzregelung existiert, müssen Ableitungen aus dem abstrakten Satz des Art. 1 Abs. 1 S. 1 GG Die Würde des Menschen ist unantastbar im Wege der Verfassungsinterpretation vorgenommen werden. Es stellt sich die Frage, ob bei der Interpretation der Menschenwürdegarantie zugunsten früher Embryonen von der Rechtsvergleichung als Rationalitätskriterium Gebrauch gemacht wurde.

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Stand: 07.11.2017
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US-Drohneneinsatz von deutschem Boden aus: Völk...
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Seit vielen Jahren wird sowohl in den Medien als auch in der deutschen Politik die Rolle der US Air Base in Ramstein diskutiert. Es geht dabei immer um eine Frage: Ist die von der US-Luftwaffe betriebene Militärbasis am weltweiten militärischen Einsatz von Drohnen beteiligt? Ist sie dafür sogar, wie der ehemalige US-Drohnenpilot Brandon Bryant sagt, absolut zentral? Unbestritten ist, dass die USA Kampfdrohnen einsetzen. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 befinden sie sich nach eigenen Worten in einem globalen Krieg gegen den Terror, bei dem bewaffnete Drohnen aufgrund der technischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte eine erhebliche Bedeutung erlangt haben. So ist Anzahl der US-Drohnen von 50 im Jahr 2000 auf ca. 11.000 im Jahr 2013 gestiegen. Mittlerweile bildet die US-Luftwaffe mehr Drohnenbediener als Kampfpiloten aus. Laut dem Bureau for Investigative Journalism, dessen Zahlen als zuverlässig gelten, sind allein in Pakistan von Juni 2004 bis Mai 2016 zwischen 2.499 und 4.001 Menschen durch US-Drohnen getötet, darunter 424 bis 966 Zivilisten. Die bewaffneten US-Drohneneinsätze weisen zahlreiche völkerrechtliche Implikationen auf, die in diesem Buch umfassend thematisiert werden. Da US-Militärbasen in Deutschland möglicherweise eine wichtige Rolle spielen, stellen sich zudem Fragen hinsichtlich der völkerrechtlichen und verfassungsrechtlichen Verantwortung der Bundesrepublik Deutschland. Dies ist eine Thematik, die bisher kaum in der Fachliteratur erörtert worden ist, im Rahmen dieses Buches nimmt sie einen gewichtigen Raum ein. Die Arbeit wurde 2016 als Masterarbeit am Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie Völkerrecht an der FernUniversität in Hagen eingereicht und mit gut bewertet. Für diese Buchausgabe wurden die Hinweise der Prüfer eingearbeitet. Niema Movassat ist Diplom-Jurist und Master of Laws. Er studierte von 2004 bis 2009 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Rechtswissenschaften und legte die staatliche Prüfung am OLG Düsseldorf ab. Von 2014 bis 2016 studierte er an der FernUniversität Hagen Master of Laws und schloss das Studium mit der vorliegenden Arbeit ab. Seit 2009 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages.

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Stand: 07.11.2017
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Competition Law Compliance Programmes - An Inte...
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This book reviews and presents antitrust law compliance programmes from different angles. These programmes have been increasingly implemented and refined by firms over recent years, and various aspects of this topic have been researched. The contributions in this book extend beyond the treatment of legal issues and show how lawyers, economists, psychologists, and business scholars can help design antitrust law compliance programmes more effectively and run them more efficiently. Dr. Johannes Paha , Justus Liebig University Giessen, Department of Economics, VWL I - Industrial Organization, Regulation and Antitrust, Giessen, Germany

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Einkaufen im Ausland und dabei Geld sparen. Gre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Drogeriemarkt dm in Rilchingen-Hanweiler befindet sich seit seiner Eröffnung in einer Hochkonjunktur. Nach einer Schätzung von Frau W. sind mindestens 60% aller Kunden französischer Herkunft. Durch die grenznahe Lage (600 Meter Entfernung zur deutschfranzösischen Grenze) ist der dm-Markt in dem kleinen Kurort Rilchingen-Hanweiler prädestiniert, um auch französischen Kunden einen schnellen Einkauf zu gewährleisten. Der Drogeriemarkt dm gewinnt bei unseren Nachbarn westlich der Saar immer mehr an Bedeutung. Wer sich an einem Samstagmorgen auf dem Parkplatz vor dem Drogeriemarkt umsieht, findet auf den 175 Parkplätzen nur eine Handvoll Autos mit einem deutschen Nummernschild, der Rest stammt überwiegend aus Frankreich. In den Warteschlangen vor der Kasse wird fast nur französisch gesprochen und die bedienende Kassiererin begrüßt die Kunden meist automatisch mit einem freundlichen Bonjour. Dieses Phänomen lässt sich allerdings nicht nur im Südwesten Deutschlands feststellen, sondern es scheint auch in anderen grenznahen Gebieten in Deutschland aufzutreten. So ist diese grenzüberschreitende Kaufbesonderheit auch in Kehl - einer Stadt in Baden-Württemberg am Rhein - zuzusprechen. Einer der drei Kehler dm-Drogeriemärkte ist fast genauso grenznah zu Frankreich wie der dm Markt in Rilchingen-Hanweiler. Die gemessene Luftlinie von der Kehler dm-Filiale zur deutschfranzösischen Grenze in Straßburg beträgt nur 1,8 Kilometer. Nach einer Schätzung von Frau Fiona Härtel, Geschäftsführerin der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung GmbH Kehl, gäbe es ohne die Franzosen nur ein Drittel bis die Hälfte der jetzigen Drogeriemärkte. Die aufgezeigten Faktoren zeigen, wie wichtig das Thema der grenzübergreifenden Transaktionen für unsere deutschen Regionen an französischen Grenzen ist. Im Verlauf dieser Arbeit soll gezeigt werden, inwiefern unsere französischen Grenznachbarn nach Deutschland kommen und vor allem warum. Zur Erreichung eines Ergebnisses soll eine durchgeführte Umfrage herangezogen werden.

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Stand: 07.11.2017
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Menschenrechte als Feigenblatt? Zur Wirkung von...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 11, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Öffentliches Recht, Völker -und Europarecht sowie empirische Rechtsforschung), Veranstaltung: Seminar zum Thema Völkerrecht und Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit ist die Zahl der Ratifikationen völkerrechtlicher Verträge gestiegen. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer beachtlichen Verrechtlichung von Menschenrechtsnormen. So gibt es seit 1994 keinen Staat mehr, der nicht Vertragspartei mindestens eines der zentralen Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen ist. Allerdings besteht eine hohe Diskrepanz zwischen weitgehender Ratifikation auf der einen Seite und mangelnder Umsetzung der eingegangenen Verpflichtungen auf der anderen Seite. Folglich scheinen derartige Verträge völlig anders zu wirken als bezweckt, womit sich die Frage stellt, weshalb Staaten Menschenrechtsverträge überhaupt ratifizieren. Verfolgen sie mit der Ratifizierung etwa andere als die von den Verträgen beabsichtigten Ziele? Dienen Menschenrechtsverträge etwa bloß als Feigenblatt? Diese Arbeit geht diesen Fragen auf den Grund und überprüft die Ergebnisse am Fallbeispiel der Türkei, nachdem zuvor einige Theorien zu diesem Thema erörtert werden.

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Stand: 07.11.2017
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Die Östliche Partnerschaft der Europäischen Union
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13,00 Punkte (Jur. Notenskala), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Postgradualer Aufbaustudiengang Europäisches Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Ukraine-Krise ist der Osten Europas wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt. Seit dem Zerfall der Sowjetunion bemühen sich der Westen und insbesondere die heutige Europäische Union um den Aufbau von guten Beziehungen zu den osteuropäischen Nachbarn. Dabei verfolgt die EU verschiedene Herangehensweisen und Strategien. Vor diesem aktuellen Hintergrund befasst sich die Arbeit mit der Östlichen Partnerschaft, welche die EU seit 2009 im Rahmen ihrer Nachbarschaftspolitik mit den östlichen Nachbarn auf- und ausbaut. Ausgangspunkt der Untersuchung sind die Grundlagen und Ziele des auswärtigen Handelns der EU nach dem Vertrag von Lissabon. Darauf aufbauend wird die Östliche Partnerschaft in das umfangreiche, komplexe und ausdifferenzierte Kooperationsgeflecht, welches die EU mit den verschiedensten Ländergruppen weltweit unterhält, eingeordnet und vertieft analysiert. Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich dabei auf die auswärtigen Beziehungen der EU zu Staaten(gruppierungen) und behandelt die Beziehungen zu anderen globalen Akteuren wie internationalen Organisationen nur am Rande. Im Bewusstsein, dass es sich hierbei um ein komplexes politisches Thema handelt, liegt der Schwerpunkt dieser juristischen Arbeit auf der Analyse und Bewertung der rechtlichen Grundlagen des außenpolitischen Vorgehens der EU. Trotzdem und gerade deswegen lässt sich im Bereich des auswärtigen Handelns der EU ein realistisches Bild nur dann aufzeigen, wenn historische Entwicklungen und politische Praktiken in die Analyse mit einfließen.

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Stand: 12.12.2017
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Grund- und Menschenrechte im Privatrecht - Caro...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit befasst sich der Verfasser mit dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht im Zivilrecht und geht auf dessen Entwicklung ein. Ferner wird Bezug genommen zu den bekannten Fällen über Caroline von Monaco und Sabine Christiansen sowie der Einfluss der Grundrechte im Zivilrecht thematisiert und der einhergehende Schutz vor einer Überkonstitutionalisierung aufgezeigt. Dies geschieht im Kontext des europäischen Mehrebenensystems und dem Dialog der Gerichte.

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Stand: 06.03.2018
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Das Haager Übereinkommen von 2005 - Die Derogat...
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Die Arbeit untersucht das am 1.10.2015 in Kraft getretene Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen (HÜ). Im Zentrum der Untersuchung steht die praxisrelevante Frage, wann Gerichte anderer Staaten trotz anderslautender Gerichtsstandsvereinbarung einen Rechtsstreit entscheiden können. Eine der Kernregelungen des HÜ sieht bei internationalen Gerichtsstandsvereinbarungen die grundsätzliche Derogation der Gerichte anderer Vertragsstaaten vor. Es wird dargelegt, welche Voraussetzungen eine Gerichtsstandsvereinbarung erfüllen muss, um die Derogationswirkung auszulösen und welche Ausnahmen es von diesem Grundsatz gibt. Vorbild der Derogationsregelung war das weithin bekannte, äußerst erfolgreiche UN-Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche (NYÜ). Aufgrund der Vorbildfunktion dieses Übereinkommens sichtet das vorliegende Buch die Rechtsprechung und Lehre hierzu, wertet sie aus und zieht Schlüsse für die Auslegung des HÜ. Christine Moebus war langjährige Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zivilrecht und Zivilprozessrecht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet derzeit als Richterin am Landgericht Wiesbaden.

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Stand: 12.12.2017
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Anwendbarkeit von Mitbestimmungsgesetz und Drit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Schwerpunktseminar im Europäischen Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht von Prof. Dr. Mathias Habersack, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits vier Jahre vor dem entsprechenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs behandelt die Arbeit Anwendbarkeit der Regelungen des MitbestG und DrittelbG auf EU-Auslandsgesellschaften mit faktischem Sitz in Deutschland. Der Verfasser beleuchtet hierbei sowohl die Problematik einer kollisionsrechtlichen Anknüpfung als auch deren europarechtliche Zulässigkeit. Abschließend werden ausgehend vom Ergebnis der grundsätzlichen Nichtanwendbarkeit de lege lata Möglichkeiten des Gesetzgebers aufgezeigt, EU-Auslandsgesellschaften de lege ferenda doch einem entsprechenden System der unternehmerischen Mitbestimmung zu unterwerfen.

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Stand: 13.03.2018
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