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Die Gewalt des kollektiven Besserwissens
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Klassifizierendes Bewerten ist ein soziales Phänomen, das so alt ist wie die Menschheit selbst. Wie bewertet der deutsche Staat, ob weltweit erworbene ausländische Bildungsabschlüsse als ´´gleichwertig´´ anerkannt werden oder nicht? Ilka Sommers Studie zeigt anknüpfend an Pierre Bourdieus Theorie symbolischer Gewalt: Anerkennung ist weder eine objektive Information noch eine subjektive Entscheidung. Erstmals wird die administrative Praxis der ´´Gleichwertigkeitsprüfung´´, die jüngst durch ´´Anerkennungsgesetze´´ ausgeweitet wurde, methodologisch reflektiert untersucht. Die impliziten Konstruktionsmechanismen werden empirisch fundiert sichtbar gemacht: Bewertende und Bewertete eint und entzweit die Gewalt des kollektiven Besserwissens.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Leben und arbeiten in Argentinien
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Schon in der Vergangenheit sind besonders viele Deutsche nach Argentinien ausgewandert, und so gibt es schon lange besonders starke Bindungen zwischen den beiden Ländern. Und das Land an der Südspitze des amerikanischen Kontinents rückt auch heute wieder zunehmend ins Blickfeld von Deutschen, die dort zeitweise oder für immer leben und arbeiten möchten. Die Gründe dafür sind ebenso vielfältig wie Argentinien selbst: Viele zieht die Wirtschaftsmetropole Buenos Aires mit ihren Karrierechancen an, andere träumen vom ländlichen Leben in den Weiten der Pampa und als Unternehmer kann man schnell erfolgreich werden. Doch bloße Gefühle sind keine ausreichende Basis, wenn man sich im Ausland niederlassen möchte. Wer dies vorhat, sollte sich umfassend vorbereiten und schon im Vorfeld mit den Verwaltungsabläufen und der argentinischen Arbeitswelt vertraut machen, denn sonst kann er bösen Überraschungen, unnötigem Zeitaufwand und Prozeduren begegnen, die er aus Deutschland nicht kennt. Wie man unerfreulichen Dingen aus dem Wege geht und sein neues Leben in Argentinien gründlich vorbereitet, vermittelt jetzt ein neuer Ratgeber aus der Reihe der Auswanderer-Ratgeber des Bonner Fachverlags interna: ´´Leben und arbeiten in Argentinien´´ von Sigrid Steiner. Argentinische Eigenheiten kennen - Enttäuschungen vermeiden ´´Gezielt planen - erfolgreich auswandern´´ könnte das Motto dieses Buchs lauten, denn genau das wird dem Leser ermöglicht. Die Autorin leitet den Leser durch alle Phasen seiner Vorüberlegungen und praktischen Vorbereitungen mit dem Ziel, sein Vorhaben realistisch und fundiert anzugehen, um so unnötige Kosten, Zeit und Ärger zu sparen. Rund um das Leben und Arbeiten in Argentinien bekommt er praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > Aufenthalts- und Visumsbestimmungen > Arbeits- und Wohnungssuche > Sicherheit > das besondere ´´argentinische Spanisch´´ > tückische Fallen sicher vermeiden > Beratungs- und Informationsstellen mit kompletten Adressen und Websites für sofortige Kontaktaufnahme und vielem mehr - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet und sofort umsetzbar. Dieser Praxisratgeber wird jedem, der sich für das Leben und Arbeiten in Argentinien ernsthaft interessiert, zum wertvollen Begleiter werden. Das Buch erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2019
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Arbeit 5.0
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Wozu eigentlich arbeiten? Und was macht man, wenn man nicht arbeitet? Zahlreiche prominente Autorinnen und Autoren gehen den Fragen nach Arbeit, Muße und ihrem Verhältnis zueinander nach. Die moderne Gesellschaft ist in konstantem Wandel. Nicht zuletzt die Arbeitswelt steht vor gewaltigen Transformationen. Globalisierung, der technische Fortschritt und insbesondere die Digitalisierung führen zu neuen Herausforderungen. Die Industrie steht in einem weltweiten, immer schneller werdenden Wettbewerb - und mit ihr jeder einzelne Arbeitnehmer. Für Menschen mit geringen Qualifikationen ist es schwierig, eine Arbeitsstelle zu finden. Ihre Arbeit wird heute oft von Maschinen übernommen. Andere müssen immer mehr arbeiten. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sind fließend geworden. Politik und Wirtschaft müssen über den Charakter und die Rahmenbedingungen von Arbeit neu nachdenken - vor allem aufgrund des in vielen Branchen schon spürbaren Arbeitskräftemangels. Aber auch auf gesellschaftlicher und individueller Ebene stellen sich viele Fragen. Die Zeit ohne Arbeit ist nicht allein ´´Freizeit´´, von Arbeit freie Zeit. Es gibt ein anderes, unmodisch gewordenes Wort, das sie bezeichnet: Muße: jene Zeit, die man für sich hat - die also nicht äußeren Zwecken untergeordnet ist. Mit Beiträgen u. a. von: Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Sozialministerin RLP), Christian Felber (Aktivist und Autor), Corinne Michaela Flick (Unternehmerin), Martin Görlitz (Stifter), Franziskus von Heereman (Philosoph), Alexander Lorz (Kultusminister Hessen), Eckhard Nordhofen (Philosoph), Hartmut Rosa (Soziologe), Patrick Roth (Schriftsteller), Markus Rudolf (Ökonom), Abt Johannes Schaber OSB (Theologe), Christian Schüle (Journalist), Hartmut Sommer (Publizist), Andrea Stoll (Filmemacherin), Eduard Zwierlein (Unternehmensberater)

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Im Schlepptau nach Amerika
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Der Mann geht voraus, die Frau im Schlepptau hinterher: So zumindest sieht die Realität bei einer von vielen Entsendungen ins Ausland aus. 80 Prozent aller deutschen Mitarbeiter, die für eine Zeit lang ins Ausland gehen, sind Männer - und die nehmen dann kurzerhand Kind und Kegel mit. Etwas zerknautscht kommen alle in der Fremde an, in diesem Fall in den USA, einem Land, das den Deutschen aus der Ferne betrachtet eigentlich gar nicht so fremd erscheint. Aus der Nähe sieht das schon anders aus, und damit beginnt das Dasein eines Expatriates - und mit ihm die Fragen: Was erwartet die Delegierten bei der Ankunft in Amerika? Was kann die ´´bessere Hälfte´´ ihrerseits tun, um die Zeit, die sie nun ebenfalls im Ausland verbringen wird, auch für sich als Erfolg zu verbuchen? Wie lassen sich kulturelle Missverständnisse vermeiden? Und wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um wieder über die Rückkehr nach Deutschland nachzudenken? Mit viel Witz und Eleganz finden Stefanie Ball und Anja Hasenhütl passende Antworten auf die zentralen Fragen rund um das Thema ´´Expat-Dasein in den USA´´. Anhand von Erfahrungsberichten, Checklisten, hilfreichen Alltagstipps und dem Schaffen von Perspektiven gelingt dem Autorinnenduo ein unverzichtbarer Ratgeber von großem Unterhaltungswert. Denn gut vorbereitet macht das Expat-Dasein richtig Spaß. So viel, dass sich frau dafür auch gerne ins Schlepptau nehmen lassen sollte.

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Stand: 13.06.2019
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Bewerben in Deutschland - inklusive Arbeitshilf...
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Die Chancen für qualifizierte Bewerber auf dem deutschen Arbeitsmarkt stehen derzeit gut - auch für Expatriates, Migranten oder Flüchtlinge. Doch wer sich als ausländischer Bewerber beruflich erfolgreich positionieren möchte, muss die Besonderheiten des deutschen Bewerbungsprozesses kennen, um zu überzeugen. Personal-Profi Claus Peter Müller-Thurau zeigt Ihnen, wie Sie sich in Deutschland bewerben und was Sie beachten müssen: von der schriftlichen Bewerbung bis hin zur Gehaltsverhandlung. Viele Tipps und Muster in Deutsch und Englisch unterstützen Sie in der konkreten Umsetzung. Inhalte: Besonderheiten bei der Bewerbung in Deutschland: Arbeitsrecht, Zertifikate & Co. Typische Fragen im Bewerbungsgespräch Entscheidungskriterien bei der Personalauswahl Schriftliche Bewerbung, Vorstellungsinterview, Gehaltsverhandlung Profi-Tipps zu speziellen Bewerberproblemen Arbeitshilfen online: Die wichtigsten Muster für Lebensläufe und Anschreiben in Deutsch und Englisch

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Stand: 13.06.2019
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Das Recht auf Faulheit
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Arbeit diszipliniert, zerstört den Körper und ist Instrument der Herrschenden davon überzeugt war der Sozialist Paul Lafargue. Insofern verwunderte es ihn nicht, dass Ökonomen, Theologen und Moralisten seiner Zeit die Arbeit propagierten. Doch dass ausgerechnet die Arbeiterbewegung dieser Propaganda aufsaß und gar das ´´Recht auf Arbeit´´ einforderte, missfiel Lafargue gewaltig. Seinen bissigen Ein- und Widerspruch veröffentlichte er erstmals im Jahr 1880 unter dem Titel ´´Das Recht auf Faulheit´´: ´´Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen Gesellschaft herrschende Einzel- und Massenelend zur Folge hat. Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende, bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht.´´

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Stand: 13.06.2019
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Die Arbeitswelt im 21. Jahrhundert
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Unsere Arbeitswelt steht vor gewaltigen Umbrüchen: Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel, Vereinbarkeit von Beruf und Familie - dies sind nur einige der aktuellen Herausforderungen. André Papmehl und Professor Hans Tümmers zeigen Perspektiven und Praxis für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit Beiträgen von Professor Klaus Armbrüster, Professor Knut Bleicher, Professor Hans H. Hinterhuber, Jörg Hofmann, Professor Ervin Laszlo, Professor Horst W. Opaschowski, Professor Christian Scholz, Professor Artur Wollert und vielen mehr.

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Stand: 13.06.2019
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Ganz unten. Erweiterte Neuauflage
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine ´´durchschlagende politische Wirkung´´ (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald´s, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als ´´der letzte Dreck´´ angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als ´´Lückenbüßer´´ der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte. Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds ´´Ausländersolidarität´´ ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

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Stand: 13.06.2019
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Tatort Jobcenter
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Angespuckt, beleidigt, bedroht, geschlagen. Es vergeht kein Tag, an dem die Mitarbeiter in den Arbeitsagenturen und Jobcentern in Deutschland nicht in irgendeiner Art und Weise Opfer von gewalttatigen Ubergriffen durch Kunden werden. Im September 2012 wurde eine Sachbearbeiterin in ihrem Buro im Jobcenter Neuss von einem Kunden brutal mit dem Messer ermordet, im Mai 2013 versuchte ein Kunde, seine Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Leipzig mit dem Hammer zu erschlagen, und im Dezember 2014 erstach ein Kunde einen Mitarbeiter des Jobcenters in Rothenburg ob der Tauber. Dieses Buch zeigt auf, wie Konflikte in Jobcentern und in anderen offentlichen Verwaltungen entstehen konnen, in welcher komfortablen Situation sich Gewalttater im Jobcenter befinden und wie man sich adaquat vor dieser Gewalt schutzen kann.

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Stand: 13.06.2019
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