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Krott, Martin: Mit leichter Hand das Schaf wegf...
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Erscheinungsdatum: 06/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mit leichter Hand das Schaf wegführen, Titelzusatz: Chancen im chinesischen Markt strategisch nützen, Autor: Krott, Martin // Berners, Lutz // Fritz, Miriam // Lee, Christina, Verlag: Drachenhaus Verlag // Frisch-Hengstenberg, Nora, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auslandsjob // Auslandstätigkeit // Job // International // Wirtschaft // Beruf // Karriere // Management // Strategisches Management // Unternehmensstrategie // China // Gesellschaft // Internationale Wirtschaft // Internationales Management // Ratgeber: Karriere und Erfolg // Ratgeber: Leben und Arbeiten im Ausland, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 110, Reihe: Der Rote Faden durchs Reich der Mitte (Nr. 3), Gewicht: 210 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.07.2020
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Erscheinungsdatum: 06/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mit leichter Hand das Schaf wegführen, Titelzusatz: Chancen im chinesischen Markt strategisch nützen, Autor: Krott, Martin // Berners, Lutz // Fritz, Miriam // Lee, Christina, Verlag: Drachenhaus Verlag // Frisch-Hengstenberg, Nora, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auslandsjob // Auslandstätigkeit // Job // International // Wirtschaft // Beruf // Karriere // Management // Strategisches Management // Unternehmensstrategie // China // Gesellschaft // Internationale Wirtschaft // Internationales Management // Ratgeber: Karriere und Erfolg // Ratgeber: Leben und Arbeiten im Ausland, Rubrik: Wirtschaft // Wirtschaftsratgeber, Seiten: 110, Reihe: Der Rote Faden durchs Reich der Mitte (Nr. 3), Gewicht: 210 gr, Verkäufer: averdo

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THORBJØRN RISAGER & THE BLACK TORNADO
32,40 € *
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Die populäre und mit Preisen ausgezeichnete Band bringt ein neues Album an den Start: ?Come On In?. Intensiv wie gewohnt, lässt es auch Raum für Melancholie. In über 1.000 Konzerten in 21 Ländern hat diese dynamisch swingende und hochgelobte Formation das Publikum zum Lächeln und zum Tanzen gebracht. Denn das kann der Blues: die Probleme des Lebens mit seinen Grooves vertreiben. Der Frontmann weiß dies besser als viele andere, und auf dem zehnten Album ? mit seinem einladenden Titel ?Come On In? ? geht er Themen wie sein eigenes Alter oder die politische Realität an.In diesem Sinne symbolisiert der Titel alles, wofür Thorbjørn Risager & The Black Tornado stehen. Dazu Thorbjørn: ?Einige Leute meinen, der Blues sei traurig, weil er nach der Farbe der Melancholie benannt und aus der Musik der Sklaven in den USA entstanden ist. Aber man muss bedenken, dass dies eine Musik war, zu der sich die Leute versammelten, wenn sie die Mühen ihres Alltags vergessen wollten. Der Blues wurde bei festlichen Anlässen gespielt und war Tanzmusik. Und diese Tradition würde ich gerne weiterführen: eure Probleme durch unsere Musik erträglicher zu machen, damit ihr mit einem Lächeln auf euren Lippen nach Hause gehen könnt.?Auch 2019 arbeiten die Musiker noch immer auf die gleiche Art und Weise, wie sie begonnen haben. Thorbjørn Risager sitzt zu Hause mit seiner akustischen Gitarre und entwickelt die Grundstruktur eines Songs, bevor sie ins Studio gehen, wo die anderen Vorschläge für Grooves, Basslinien, Bläsersätze, Backgroundgesang oder Fills machen. All das ergibt einen Sound, der einem das Gefühl gibt, alles drehte sich um Risagers Stimme.Ihr undogmatischer und innovativer Umgang mit dem Blues kombiniert diesen mit Elementen aus anderen Genres wie Funk, Gospel, Soul oder Rock?n?Roll. Dabei hängt alles vom Feeling und der Ausrichtung des jeweiligen Songs ab. Eine weitere Nuance steuern auf dem neuen Album die melancholischen Songs mit akustischer Gitarre bei. Das hat sich instinktiv so ergeben, da sein Blues hier reflektiert, wo Risager aktuell in seinem Leben steht.?Der Blues gibt mir die Möglichkeit, Dampf abzulassen. Und dieses Mal habe ich einige Songs geschrieben, in denen es um meine Zweifel geht, ob ich in meinem Leben alles richtig gemacht habe. Allerdings geht es bei meinem Songwriting auch immer um das Licht am Ende des Tunnels. Was wiederum bedeutet: die Zähne zusammenbeißen und sagen: ?Ich mache einfach weiter?.??Never Givin? In? ist genau so ein Song, während es in ?Last Train? um die Problematik geht, sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen. ?Nobody But The Moon? zeigt Thorbjørn Risagers selten artikulierte politische Seite, wenn dort die Frage gestellt wird: Wer hat die Kinder gesehen, die im Mittelmeer ertrunken sind, und wer hat ihre Schreie gehört? Worauf als Antwort folgt: Niemand außer dem Mond.Bei aller Ernsthaftigkeit betont der Titelsong ?Come On In? das erbauliche Gefühl der Gemeinsamkeit, das Thorbjørn Risager & The Black Tornado schaffen wollen. Hier geht es um eine Bar, wo jeder willkommen ist, und Risager hat den Song mit der Kopenhagener Mojo Blues Bar im Hinterkopf geschrieben. Denn: ?Dort sind wir groß geworden und viele von uns haben ihre Freundinnen da kennengelernt.?Einige Bands schaffen den Durchbruch und das war es dann auch schon. Andere geben auf, wenn sich der Erfolg nicht schnell genug einstellt. Und dann gibt es noch diejenigen, die sich mit Leib und Seele dem Musikmachen verschrieben haben und die beständig an Popularität gewinnen, indem sie ihre hohen Standards über die Zeit beibehalten. Zu dieser letzten Kategorie zählen auch Thorbjørn Risager & The Black Tornado. Sowohl in Dänemark als auch im Ausland wird man sich immer mehr der Explosivität ihrer Konzerte bewusst, in denen Gitarre, Bass, Schlagzeug, Orgel und Bläser Risagers kraftvolle Stimme umkreisen, die Kritiker bereits zu Vergleichen mit Ray Charles und Joe Cocker angeregt hat.Den Blues hat Thorbjørn Risager im Blut, seit er als Zehnjähriger etwas für ihn absolut Magisches gehört hat. Bei ihm zu Hause in Jyllinge legten seine Eltern, die beide Musik unterrichteten, nur Klassikplatten auf, aber im Nachbarhaus eröffnete sich ihm eine neue Welt. Thorbjørn war noch zu jung, um die Wurzeln dieser Musik zu verstehen, all das Elend und den großen Schmerz, aber eben auch die Euphorie, wenn man sich diesen aus dem Hals sang. Er wusste lediglich, dass er sie zu sich nach Hause mitnehmen musste. Also besorgte er sich Kassetten mit dieser exotischen Musik und schlief über Jahre hinweg zu den Sounds von Fats Domino und Muddy Waters ein.Thorbjørn Risager (voc,g) Emil Balsgaard (p, organ) Joachim Svensmark (g), Kasper Wagner (sax), Hans Nybo (sax), Peter Kehl (tr, tb), Søren Bøjgaard (b), Martin Seidelin (dr)https://risager.info/

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 10.07.2020
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Martin Pfeifle. Rexxx
38,00 € *
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Martin Pfeifle verändert unsere Umgebung mit seinen raumgebenden Skulpturen. Sei es in Ausstellungsräumen von Museen und Galerien oder im öffentlichen Raum wie auf einer Wiese in Korea, auf der einmal ein Tempel stand: Erinnerung und Abstraktion, Architektur und Spiel stehen im Zentrum seiner Arbeiten. Der Meisterschüler von Hubert Kiecol an der Kunstakademie Düsseldorf erhielt bereits zahlreiche Arbeitsstipendien im In- und Ausland. Dieser Band zeigt uns die farbintensiven, dynamischen Werke der letzten zehn Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Von Menschen und Mauern
15,00 € *
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Die innerdeutsche Grenze und Berliner Mauer trennte Familien, Freunde, Kollegen. Für die Menschen im Osten des Landes bedeutete sie das Fehlen von Reisefreiheit und die Verweigerung des Menschenrechts auf freie Wahl des Arbeits- und Wohnortes. Wer das Land auf "illegalem" Wege verlassen wollte, riskierte, erschossen zu werden. Doch am Abend des 9. November 1989 wurde diese Mauer auf Druck der DDR-Bevölkerung im Zuge einer friedlichen Revolution geöffnet und bald darauf beseitigt.In einer Ausstellung im Schloss Biesdorf stellen die Kuratoren auf zwei Etagen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstler aus Ost und West, aus Deutschland und aus dem Ausland vor, die zeigen, wie sie mit der Berliner Mauer und deren Folgen umgegangen sind. Zugleich versuchen sie, dies in Beziehung zu heute noch existierenden Mauern auf der Welt zu setzen, Zusammenhänge zur Diskussion zu stellen sowie Unterschiede zu verdeutlichen. Dazu erfolgt eine genreübergreifende Präsentation aus Fotografie, Installationen, Film und Aktionskunst. Das Thema soll von mehreren Seiten und vor allem auch mit seinen aktuellen Bezügen erlebbar gemacht werden.Überall wo Menschen leben, gibt es Mauern. Mauern grenzen ab und aus, sie können einsperren, beengen und abschotten, sie können aber auch schützen. Sie sind Grenzen zwischen Arm und Reich, zwischen Gesellschaftssystemen, Ländern und Personen, zwischen Häusern und Räumen - und auch zwischen Gedanken und Gesprächen, denn wenn man sagt, er oder sie würde "mauern", dann meint das, jemand hält Informationen zurück.Mit künstlerischen Notaten von Marina Abramovic/Ulay, Kurt Buchwald, Christo, Sighard Gille, Sabina Grzimek, Franz John, Martin Kippenberger, Mark Lammert, Wolf Leo, Ute und Werner Mahler, Rudi Meisel, Manfred Paul, Stefan Roloff, Jürgen Schneider, Erasmus Schröter, Victor Sloan, Peter Thieme, Wolf Vostell und Dieter Wendland

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Cricetinae
59,00 € *
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Am 17. November 2006 fand an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg ein Ehrensymposium zum Gedenken an Professor Dr. Rolf Gattermann statt, auf dem seine besonderen Verdienste um das Zoologische Institut, die Universität sowie seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Chrono- und Verhaltensbiologie gewürdigt wurden.Zahlreiche Wissenschaftler aus dem In- und Ausland ehrten mit Ihren Vorträgen über Cricetinae (Hamster) den Verstorbenen mit einem Thema, das im Mittelpunkt seines Forschens stand.Der Band bietet ferner das Curriculum vitae, die wissenschaftlichen Publikationen und Vorträge sowie eine letzte, bis nicht veröffentlichte Publikation Rolf Gattermanns.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Natur, Religion, Wissenschaft
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Hermann Deuser, international renommierter Theologe, Religionsphilosoph und Fellow am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt, hat im Februar 2016 seinen 70. Geburtstag gefeiert. Diesem Anlass widmen die Herausgeber mit dem vorliegenden Band eine Sammlung von Aufsätzen, in denen sich namhafte Weggefährten und Kollegen aus dem In- und Ausland zu zentralen Aspekten von Deusers Denken, insbesondere seinen jüngeren und jüngsten Arbeiten zum Verhältnis von (Natur-)Wissenschaft und Theologie bzw. Religion, programmatisch und im Detail äußern. Es handelt sich folglich nicht um eine Festschrift im üblichen Sinne, sondern um eine Anthologie von Originalbeiträgen, die ausschließlich oder zumindest an prominenter Stelle Deusers substantielle Beiträge zur theologischen und religionsphilosophischen Gegenwartsdebatte konstruktiv-kritisch würdigen und weiterdenken.Mit Beiträgen von:Wolfgang Achtner, Stefan Alkier, Svein Aage Christoffersen, Ingolf U. Dalferth, Hermann Deuser, Hans-Günter Heimbrock, Eilert Herms, Hans Joas, Matthias Jung, Markus Kleinert, Melanie Köhlmoos, Gesche Linde, Dietmar Mieth, Michael Moxter, Robert Cummings Neville, Lukas Ohly, Martin Schmuck, Heiko Schulz, Saskia Wendel, Catherina Wenzel, Knut Wenzel

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Stand: 10.07.2020
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Festschrift für Theodor Baums zum siebzigsten G...
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Mit der Festschrift ehren fast neunzig hochrangige Wissenschaftler aus dem In- und Ausland den Frankfurter Ordinarius für Handels- und Wirtschaftsrecht, der die Entwicklung der Corporate Governance in Deutschland maßgeblich geprägt hat, nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch als Leiter der Regierungskommission Corporate Governance und als Berater von nationalen und internationalen Institutionen. Spiegelbildlich zu den weit gespannten Forschungsinteressen des Jubilars behandeln die einzelnen Beiträge ein breites Themenspektrum. Schwerpunkte bilden die methodischen und historischen Grundlagen des Fachs, die Corporate Governance, das Recht der Unternehmensfinanzierung und die Entwicklung des Gesellschaftsrechts in Europa und in den USA. Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen von Theodor Baums rundet die Festschrift ab.Mit Beiträgen von:Ann-Kristin Achleitner, Michael Adams, Johannes Adolff, Hans-Jürgen Ahrens, Alberto Alonso Ureba, José Engrácia Antunes, Gregor Bachmann, Christian von Bar, Richard M. Buxbaum, Andreas Cahn, Matthias Casper, Blanaid Clarke, Pierre-Henri Conac, Christian E. Decher, Sara Dietz, David C. Donald, Meinrad Dreher, Jochen Drukarczyk, Jens Ekkenga, Andreas Engert, Guido Ferrarini, Holger Fleischer, Tim Florstedt, Mónica Fuentes Naharro, Koen Geens, Anna Gerl, Ronald J. Gilson, Wulf Goette, Jeffrey N. Gordon, Barbora Gramblicková, Barbara Grunewald, Brigitte Haar, Mathias Habersack, Horst Hammen, Brenda Hannigan, Martin Henssler, Matthias Heusel, Peter Hommelhoff, Norbert Horn, Rainer Hüttemann, Susanne Kalss, Emrullah Kervankiran, Michael Klausner, Ursula Kleinert, Lars Klöhn, Johannes Köndgen, Paul Krüger Andersen, Katja Langenbucher, Andrea Lohse, Reinhard Marsch-Barner, Felix Maultzsch, Thomas M. J. Möllers, Gerd Müller, Ulrich Noack, Gerd Nobbe, Mária Patakyová, Ivan Kisely, Evanghelos Perakis, Jarmila Pokorná, Philipp von Randow, Julia Redenius-Hövermann, Eckard Rehbinder, Jochem Reichert, Roberta Romano, Antonio Roncero Sánchez, Rüdiger von Rosen, Markus Roth, Juan Sánchez-Calero Guilarte, Carsten Schäfer, Evgeny Alexeevitsch Sukhanov, Karsten Schmidt, Wolfgang Schön, Ulrich Segna, Ulrich Seibert, Helmut Siekmann, Matti J. Sillanpää, Stanislaw Soltysi nski, Gerald Spindler, Christoph Teichmann, Tobias Tröger, Rüdiger Veil, Marco Ventoruzzo, Dirk A. Verse, Hans-Gert Vogel, Manfred Wandt, Andreas Weitbrecht, Axel von Werder, Johannes Wertenbruch, Jan Wilhelm, Christine Windbichler, Hans De Wulf, Marieke Wyckaert, Eddy Wymeersch, Dirk Zetzsche

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Die Erzählung 'Die schönsten Sagen vom Räuber W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Anna Seghers: Phantastische, legendenhafte und mythische Erzählungen , 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland veranlasste Anna Seghers und viele andere antifaschistische Schriftsteller und Intellektuelle 1933 ins Ausland zu emigrieren. Im Ausland versuchten Schriftsteller wie Becher, Brecht und Seghers von Beginn an die intellektu-ellen Kräfte des Exils zu bündeln, gemeinsame Ziele zu definieren und Aktionen zu starten. Sie wollten so eine breite Koalition gegen Hitler schmieden, der nicht nur Kommunisten sondern auch andere antifaschistischen Kräfte angehören sollten. Sie entwickelten hier schon einen Gedanken für den kulturellen Bereich, wie er dann 1935 auf dem VII. Kongress der Komintern als Volksfrontgedanke zur politischen Losung im Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus wurde. War man sich unter den antifaschistischen Schriftstellern einig, dass ihre Arbeiten Waffen im Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus sein sollten, so gab es doch Diskussionen darüber, wie eine marxistische Kunst beschaffen sein müsse, um das zu leisten. Schon seit dem Ende der Weimarer Republik wanderten die Diskussionen linker Intellektueller um die Themen Erbe, Tradition und Realismus in der marxistischen Kunst. Eine dieser öffentlich geführten Dis-kussionen war die Realismus/Expressionismus - Debatte. Die Debatte begann mit zwei Aufsätzen von Klaus Mann und Gottfried Kurella in der in Moskau erscheinenden volksfrontnahen Zeitschrift Das Wort im September 1937 und galt 1938 als beendet. Sie wurde vor allem zwischen Georg Lukács auf der einen Seite und Ernst Bloch, Bertolt Brecht sowie Anna Seghers auf der anderen Seite geführt. Es ging dabei vorrangig um die Definierung eines Realismusbegriffes und um die Methoden, mit der der Künstler die Wirklichkeit darzustellen habe. Im Speziellen wurde darüber diskutiert, in wie weit der Expressionismus bzw. Techniken des Expressionismus einen Platz in der marxistischen Kunst hätten. In der Arbeit wird untersucht, inwieweit die 1936 entstandene und 1938 in der Zeitschrift 'Das Wort' veröffentlichte Erzählung 'Die schönsten Sagen vom Räuber Woynok' eine literarische Antwort auf die Debatte sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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