Angebote zu "Mexiko" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Vida
52,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Jose de Jesu s 'Chucho" Leo n Herna ndez ist ein Teil von Mexico Citys Nachtleben. Seit über zwanzig Jahren dokumentiert er, was geschieht, wer gerade in ist, fangt die Neuankömmlinge und Verluste der Szene mit seiner Kamera ein, die Underground-Locations, die Schwulenclubs, das vibrierende Musikleben.Als immenser Kulturmagnet mit ihren 20 Millionen Einwohnern erfindet die Metropole sich jede Nacht neu, schafft eine Bühne für die, welche sich nach Aufmerksamkeit sehnen, perfekte Jagdgründe für Chucho um die Kreaturen der Nacht zu verfolgen und fotografisch einzufangen, die Ambiance entscheidend durch seine Anwesenheit und Kamera verandernd. Seine Fotos reichen von den Jungen und Schönen zu den Queeren, von Drogen- und Sex-induziertem Uberschwang bis hin zu Mexikos ewigem Flirt mit dem Tod.Obwohl Jesu s Leo n Herna ndez' Arbeiten in einigen der wichtigsten Sammlungen Mexikos vertreten sind, erhielt er bislang nicht die verdiente Anerkennung. Solo Vida zeigt ihn als bedeutenden Fotografen und dürfte ihn in Mexiko bekannt machen, wo Anerkennung aus dem Ausland häufig eine Voraussetzung für Erfolg zuhause ist.Neben der Ästhetik des mexikanischen Katholizismus wurde er vor allem von Modemagazinen und Fotobüchern beeinflusst, die er obsessiv studierte. Als Fotograf Autodidakt zeigt sein Werk sein tiefes Wissen und Verstandnis für die Tradition der Fotografie und einen genialen Sinn für seine Umgebung.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Buch - Ich hab dich lieb, kleiner Fuchs!
19,95 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Drei fröhliche Entdeckungsreisen des entzückenden Characters:Der kleine Fuchs denkt nach über die Liebe, den Geburtstag und das Einschlafen.Wie jedes Kind stellt auch der kleine Fuchs interessante Fragen. Die Tiere im Wald haben erstaunliche Antworten, doch stets macht der kleine Fuchs die schönsten Entdeckungen ganz von selbst! Die schönsten Geschichten vom kleinen Fuchs in einem Band Der kleine Fuchs denkt über große Themen nach, die jedes Kind beschäftigen Illustrationen, die ans Herz gehenMotschiunig, UlrikeUlrike Motschiunig wurde 1965 in Ried im Innkreis geboren und lebt seit 1990 mit ihrer Familie in Klagenfurt. Sie besuchte die Handelsakademie und arbeitet heute als Bankangestellte. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder begann sie sich auf das Schreiben von Kinder- und Jugendliteratur zu konzentrieren. Ulrike Motschiunig sieht es als ihre Berufung, "Kinderbücher mit Herz" zu schreiben.Dailleux, FlorenceFlorence Dailleux wurde in Paris geboren und hat in Schottland, Chile und Mexiko gearbeitet, bis sie in Frankfurt mit Ihrer Familie sesshaft wurde. Nach Ihrem Studium der Geisteswissenschaften und Anglistik und mehreren Jahren Erfahrung im Marketing und Erwachsenen Bildung, griff sie in Mexiko wieder zu Ihren Stiften und ließ sich zu Ihrem Traumberuf im Bereich visuelle Kommunikation und Illustration weiterbilden. Sie ist seit 2006 freiberufliche Illustratorin. Die bunten, multikulturellen Einflüsse prägen Ihre Farbpalette und ihren vielfältigen Arbeitsstil.Dulleck, NinaNina Dulleck, Jahrgang 1975, zeichnet, seit sie einen Stift halten kann. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Rheinhessen inmitten von Kirschbaumplantagen und Weinbergen. Nina Dulleck wurde zweimal "entdeckt". Zuerst von ihrer Grundschullehrerin, die sie davon in Kenntnis setzte, dass kommerzielle Geschäfte in der Schule verboten sind. Daraufhin musste Nina den Verkauf ihrer Bilder in der Klasse einstellen. Danach, mit 16 Jahren, von einem Verleger, der mit kommerziellen Geschäften keine Probleme hatte. Mittlerweile hat Nina Dulleck diverse Kinderbücher für verschiedene Verlage im In- und Ausland illustriert und stellt ihre Arbeiten bei Ausstellungen aus. Das von ihr illustrierte Buch "Brilli, das Küken" wurde 2010 mit dem Internationalen Dyslexia Quality Award ausgezeichnet. 2011 wurde "Glück gesucht" in Österreich zum "Buchliebling 2011". Das Cover von "Die kleine Dame" wurde von Librikon unter die fünf schönsten Cover des Jahres 2010 gewählt. Nina Dullecks stilistische Bandbreite erstreckt sich von der Bleistiftzeichnung über Ölpastell, Buntstift bis hin zu Acryl- und Mischtechniken, sowie digitaler Illustration.

Anbieter: myToys
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Leipzig
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

"Leipzig. Wir sind deine Kinder" ist fotografische Recherche und Vision über die Entwicklung der Identität Leipzigs, über die Vergangenheit der Stadt und ihre Bürger, die ihre Kinder, ihre Erbauer, ihre Wächter sind. Eine Stadt im Begriff urbaner und sozialer Veränderung. Doch wer partizipiert an dieser Neuschreibung der Gegenwart? Und wie gerät dabei die Vergangenheit nicht in Vergessenheit? Darauf versucht der französische Fotograf Olivier Colin (Jahrgang 1980) in seiner traditionellen Art analoger Fotografie eine Antwort zu finden. Er findet Bilder für Multikulti und Bevölkerungsentwicklung, für die Trabantenstadt Grünau tief im Westen, für Kunst, Stadtgrün, (Sub)Kultur, Industrie und manches mehr.Zum ersten Mal lebte Olivier Colin, zu dieser Zeit offiziell Student in Straßburg, 2004/05 in Leipzig. Er pendelte zwischen beiden Städten und wohnte schließlich für mehrere Monate in Leipzig. Die Stadt sah damals ganz anders aus. Die Straßenbahnstation vor dem Hauptbahnhof befand sich in Umgestaltung. Studierende demonstrierten gegen den Umbau des Gebäudeensembles auf dem Campus. Die Südvorstadt stand noch halb leer. Plagwitz war für Colin ein verlassener Ort, wo die wilden Geister lebten. Eindrücke wie diese offenbarten ihm das andere, zeigten ihm ein mögliches Leben weit von dem entfernt, was er in Frankreich und Westdeutschland erlebt hatte. Nach den Erfahrungen in Leipzig verbrachte Olivier Colin dreieinhalb Jahre in Mexiko-Stadt. Hier war er Mitbegründer einer Fotoagentur, die eine Aufklärungskampagne über Gewalt gegen Frauen lancierte. Colin begann, Fotografie mit dem Engagement für soziale Belange zu verbinden. Als er 2012 nach Leipzig zurückkehrt, hat sich vieles getan. Diverse Ecken wurden saniert, viele Ansichten sind kaum wiederzuerkennen. Die einst schrumpfende Stadt wächst wieder. Leipzig ist in Bewegung geraten, die Bevölkerung wird vielgestaltiger. Junge Leute und Menschen aus dem Ausland kommen hierher. Colin beginnt, in einem Fotostudio zu arbeiten. Die Pentacon 6 x 6 wird zum Auslöser für sein Foto-Projekt: Zwischen 2012 und 2015 entdeckt er die Stadt und ihre Bewohner mit dem Objektiv neu. Immer wieder tun sich ihm unbekannte Orte auf. Und er lernt Menschen kennen, die er mit neuen Gefühlen für Leipzig verbindet.Diese Arbeit zeigt der vorliegende Band in Auszügen. Mittlerweile hat Olivier Colin zusammen mit Felix Mayrl das "Kollektiv Lumen" gegründet, das sich der dokumentarischen und künstlerischen Fotografie widmet. Seine Pentacon hat Colin nicht weggelegt. Er spürt in der aktiven und kreativen Stadt weiter Gegenwart und Geschichte nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Leipzig
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

"Leipzig. Wir sind deine Kinder" ist fotografische Recherche und Vision über die Entwicklung der Identität Leipzigs, über die Vergangenheit der Stadt und ihre Bürger, die ihre Kinder, ihre Erbauer, ihre Wächter sind. Eine Stadt im Begriff urbaner und sozialer Veränderung. Doch wer partizipiert an dieser Neuschreibung der Gegenwart? Und wie gerät dabei die Vergangenheit nicht in Vergessenheit? Darauf versucht der französische Fotograf Olivier Colin (Jahrgang 1980) in seiner traditionellen Art analoger Fotografie eine Antwort zu finden. Er findet Bilder für Multikulti und Bevölkerungsentwicklung, für die Trabantenstadt Grünau tief im Westen, für Kunst, Stadtgrün, (Sub)Kultur, Industrie und manches mehr.Zum ersten Mal lebte Olivier Colin, zu dieser Zeit offiziell Student in Straßburg, 2004/05 in Leipzig. Er pendelte zwischen beiden Städten und wohnte schließlich für mehrere Monate in Leipzig. Die Stadt sah damals ganz anders aus. Die Straßenbahnstation vor dem Hauptbahnhof befand sich in Umgestaltung. Studierende demonstrierten gegen den Umbau des Gebäudeensembles auf dem Campus. Die Südvorstadt stand noch halb leer. Plagwitz war für Colin ein verlassener Ort, wo die wilden Geister lebten. Eindrücke wie diese offenbarten ihm das andere, zeigten ihm ein mögliches Leben weit von dem entfernt, was er in Frankreich und Westdeutschland erlebt hatte. Nach den Erfahrungen in Leipzig verbrachte Olivier Colin dreieinhalb Jahre in Mexiko-Stadt. Hier war er Mitbegründer einer Fotoagentur, die eine Aufklärungskampagne über Gewalt gegen Frauen lancierte. Colin begann, Fotografie mit dem Engagement für soziale Belange zu verbinden. Als er 2012 nach Leipzig zurückkehrt, hat sich vieles getan. Diverse Ecken wurden saniert, viele Ansichten sind kaum wiederzuerkennen. Die einst schrumpfende Stadt wächst wieder. Leipzig ist in Bewegung geraten, die Bevölkerung wird vielgestaltiger. Junge Leute und Menschen aus dem Ausland kommen hierher. Colin beginnt, in einem Fotostudio zu arbeiten. Die Pentacon 6 x 6 wird zum Auslöser für sein Foto-Projekt: Zwischen 2012 und 2015 entdeckt er die Stadt und ihre Bewohner mit dem Objektiv neu. Immer wieder tun sich ihm unbekannte Orte auf. Und er lernt Menschen kennen, die er mit neuen Gefühlen für Leipzig verbindet.Diese Arbeit zeigt der vorliegende Band in Auszügen. Mittlerweile hat Olivier Colin zusammen mit Felix Mayrl das "Kollektiv Lumen" gegründet, das sich der dokumentarischen und künstlerischen Fotografie widmet. Seine Pentacon hat Colin nicht weggelegt. Er spürt in der aktiven und kreativen Stadt weiter Gegenwart und Geschichte nach.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Weiße Socken und Sandalen, Hörbuch, Digital, 1,...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Trip zwischen Nobelhotel und Bordellbett. Immer schön brav mit dem Strom schwimmen. Kein Risiko eingehen. Leben, arbeiten und dann sterben. Genau das will Tom nicht. Eigentlich will er erst einmal erwachsen werden. "Weiße Socken und Sandalen" ist die Geschichte über einen, der einfach nicht aufgibt. Hinter diesem Buch steckt eine wahre Geschichte. Der Autor Denny Stolz alias Tom Schmelzkamp, lebt heute in Konstanz am Bodensee. Geboren wurde er 1973 im Schleswig-Holsteinischen Neumünster. Manch eine Nacht verbrachte er mit seiner Mutter auch im Frauenhaus. Später war saufen und kiffen mit den Kumpels wichtiger als ein Schulabschluss oder eine Lehre. Mit 18 hatte er die Schnauze voll von Deutschland und folgte seinen Eltern ins Ausland. Er arbeitete auf Teneriffa und in Mexiko als erfolgreicher Verkäufer von Ferienwohnungen und als Radio-Moderator auf Gran Canaria. Mit Anfang 30 ging es zurück nach Deutschland. Kinder in Freizeitbädern bespaßen war da sein Job für eine Eventfirma. Während einer Veranstaltung trifft er seine große Liebe, die mit ihm einen neuen Lebensabschnitt startet. Lehre und Schule werden nachgeholt und das Leben wird endlich in die "richtige" Richtung gelenkt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hape Müller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/allo/000004/bk_allo_000004_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Minimalistische Architektur von Luis Barragán
20,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Barragáns Schaffen erstreckt sich über fünf Jahrzehnte. Zwischen 1927, als er den Umbau des Hauses Robles Leon in Guadalajara übernahm, und 1981, als er in Mexiko-Stadt das Haus für Barbara Meyer entwarf, (das als sein letztes Projekt gilt) baute der Architekt Ende der zwanziger/Anfang der dreissiger Jahre etwa vierzehn freistehende Villen in seiner Heimatstadt, anschliessend, zwischen 1936 und 1940, eine Reihe von Häusern und Wohnblöcken in Mexiko-Stadt. Nach der Gestaltung des Wohnbezirks Pedregal de San Angel baute er in den vierziger Jahren zwei Häuser im Stadtviertel Tacubaya. Diese bilden zusammen mit den landwirtschaftlichen Gehöften und mehreren Häusern, die er ab den fünfziger Jahren in Mexiko-Stadt baute, den Kern seines Schaffens. Daneben gibt es noch mehrere Projekte aus den fünfziger und sechziger Jahren, die nie über das Entwurfsstadium hinauskamen. Während langer Zeit wurden die Arbeiten Barragans in Mexico nur von einer kleinen Gruppe von Leuten hochgeschätzt. Dagegen fand seine Architekturarbeit als Landschaftsgestalter im Ausland eine gewisse Anerkennung. 1976 organisierte das Museum of Modern Art in New York eine Ausstellung über sein Werk. Im Jahr 1980 wurde ihm zudem der Pritzker Preis zugesprochen; in beiden Fällen war die Unterstützung und Teilnahme von Johnson von grosser Wichtigkeit. Erst 1978 wurde ihm in Mexico der Nationalpreis überreicht. Im Museum Tamayo fand 1985 auch eine Ausstellung über seine Arbeiten statt, und in Lateinamerika erhielt er 1987 den Amerika-Preis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot
Minimalistische Architektur von Luis Barragán
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,7, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Barragáns Schaffen erstreckt sich über fünf Jahrzehnte. Zwischen 1927, als er den Umbau des Hauses Robles Leon in Guadalajara übernahm, und 1981, als er in Mexiko-Stadt das Haus für Barbara Meyer entwarf, (das als sein letztes Projekt gilt) baute der Architekt Ende der zwanziger/Anfang der dreißiger Jahre etwa vierzehn freistehende Villen in seiner Heimatstadt, anschließend, zwischen 1936 und 1940, eine Reihe von Häusern und Wohnblöcken in Mexiko-Stadt. Nach der Gestaltung des Wohnbezirks Pedregal de San Angel baute er in den vierziger Jahren zwei Häuser im Stadtviertel Tacubaya. Diese bilden zusammen mit den landwirtschaftlichen Gehöften und mehreren Häusern, die er ab den fünfziger Jahren in Mexiko-Stadt baute, den Kern seines Schaffens. Daneben gibt es noch mehrere Projekte aus den fünfziger und sechziger Jahren, die nie über das Entwurfsstadium hinauskamen. Während langer Zeit wurden die Arbeiten Barragans in Mexico nur von einer kleinen Gruppe von Leuten hochgeschätzt. Dagegen fand seine Architekturarbeit als Landschaftsgestalter im Ausland eine gewisse Anerkennung. 1976 organisierte das Museum of Modern Art in New York eine Ausstellung über sein Werk. Im Jahr 1980 wurde ihm zudem der Pritzker Preis zugesprochen; in beiden Fällen war die Unterstützung und Teilnahme von Johnson von großer Wichtigkeit. Erst 1978 wurde ihm in Mexico der Nationalpreis überreicht. Im Museum Tamayo fand 1985 auch eine Ausstellung über seine Arbeiten statt, und in Lateinamerika erhielt er 1987 den Amerika-Preis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
Zum Angebot