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Tab T LED Tischleuchten Flos
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Tab T LED 2007 wurde die Tischleuchte Tab T von Edward Barber und Jay Osgerby für den italienischen Hersteller Flos entworfen. Die Tischlampe bekam die Designauszeichnung des "Wallpaper Design Awards 2009". Der Leuchtenkopf ist individuell auszurichten. Lieferbar sind die Farben schwarz und weiß glänzend. Tischleuchte. Korpus aus lackiertem druckgegossenem Aluminium. Multi-LED mit Diffusor aus eigens konzipiertem PMMA um den Multi-Shadow-Effekt und Blendungen zu vermeiden. Drehung des Kopfstücks um ± 45°. Die kreativen Köpfe hinter der Tab T Tischleuchte sind die Designer "Edward Barber und Jay Osgerby" Edward Barber geboren 1969 in Shrewsbury und Jay Osgerby geboren 1969 in Oxford gründeten 1996 ihr gleichnamiges Studio nachdem sie am Royal College of Art in London ihre Masterstudien in Architektur abgeschlossen hatten. Von ihrem ersten Studio im Trellick Tower in London haben sie ihr erstes Stück den Loop-Tisch entworfen der 1997 von Isokon hergestellt wurde. Viele frühe Arbeiten von Barber und Osgerby beinhalteten das Falten und Formen von Bogenmaterial beeinflusst durch die weiße Karte häufig im Architekturmodellbau verwendet. Im Jahr 2004 wurde das Paar mit dem Jerwood Applied Arts Prize ausgezeichnet. Bekannt für ihre Farbigkeit entwickelten Barber und Osgerby mit den limitierten Iris-Tischen eine neue Richtung indem sie Farbe als Ausgangspunkt für die Arbeit verwendeten. Im selben Jahr startete Tab für Flos eine Rückkehr in die gefaltete Form und im Jahr 2018 haben sie für Flos die Bellhop Battery Tischleuchte entworfen. Im Jahr 2009 starteten Barber und Osgerby ihren ersten großen Auftrag für die Murano-Glasmacher Venini aus denen eine Reihe einzigartiger großformatiger Glasvasen hervorging die in limitierten Auflagen hergestellt und in Mailand Porto Cervo und London gezeigt wurden. 2010 wurde auf dem Salone Internazionale del Mobile in Mailand eine experimentelle Installation für Sony realisiert. Barber und Osgerby wurden 2011 mit der Olympischen Fackel London 2012 beauftragt . Die forschende Praxis von Barber und Osgerby hat Kollektionen für Vitra B & B Italia Venini Cappellini Magis Swarovski Flos und Established & Sons entwickelt aber auch Editionen und Einzelstücke für private und öffentliche Aufträge produziert. Beide Honorary Doctors of Arts Barber und Osgerby haben international Vorträge gehalten und Workshops bei Ecal Schweiz und demVitra Design Museum veranstaltet. Ihre Arbeit wird in permanenten Sammlungen auf der ganzen Welt gehalten darunter das V & A Museum London; New Yorker Metropolitan Museum of Art; Londons Design Museum; und das Art Institute von Chicago. Neben ihrem gleichnamigen Studio gründeten Barber und Osgerby 2001 das Universal Design Studio das heute als eines der weltweit innovativsten Kreativunternehmen in den Bereichen Architektur Inneneinrichtung und Ausstellungsdesign gilt. Im Jahr 2012 folgte das Paar mit der Einführung von MAP einem strategiebasierten Industriedesign-Studio das die kreativen und kommerziellen Fähigkeiten von BarberOsgerby nutzt um ambitionierten Kunden Design-Intuition kreative Ausrichtung und Forschung zu bieten. Hersteller der Tab T Tischleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Tab T Tischleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

Anbieter: designwebstore
Stand: 05.06.2020
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Tab F Licht Flos
351,50 € *
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Tab F 2007 wurde die Stehleuchte Tab von Edward Barber und Jay Osgerby für den italienischen Hersteller Flos entworfen. Die Stehleuchte bekam die Designauszeichnung des "Wallpaper Design Awards 2009". Der Leuchtenkopf ist individuell auszurichten. Lieferbar sind die Farben schwarz und weiß glänzend. Passend zu den Stehleuchten sind auch Tischleuchten erhältlich. Stehleuchte mit direktem Licht mit ausrichtbarem Leuchtenkopf. Korpus aus lackiertem druckgegossenem Aluminium. Multi-LED mit Diffusor aus eigens konzipiertem PMMA um den Multi-Shadow-Effekt und Blendungen zu vermeiden. Drehung des Kopfstücks um ± 45°. Die kreativen Köpfe hinter der Tab F Stehleuchte sind die Designer "Edward Barber und Jay Osgerby" Edward Barber geboren 1969 in Shrewsbury und Jay Osgerby geboren 1969 in Oxford gründeten 1996 ihr gleichnamiges Studio nachdem sie am Royal College of Art in London ihre Masterstudien in Architektur abgeschlossen hatten. Von ihrem ersten Studio im Trellick Tower in London haben sie ihr erstes Stück den Loop-Tisch entworfen der 1997 von Isokon hergestellt wurde. Viele frühe Arbeiten von Barber und Osgerby beinhalteten das Falten und Formen von Bogenmaterial beeinflusst durch die weiße Karte häufig im Architekturmodellbau verwendet. Im Jahr 2004 wurde das Paar mit dem Jerwood Applied Arts Prize ausgezeichnet. Bekannt für ihre Farbigkeit entwickelten Barber und Osgerby mit den limitierten Iris-Tischen eine neue Richtung indem sie Farbe als Ausgangspunkt für die Arbeit verwendeten. Im Jahr 2011 entwarfen die Designer die Tab F Stehleuchte für Flos eine Rückkehr in die gefaltete For. Im Jahr 2009 starteten Barber und Osgerby ihren ersten großen Auftrag für die Murano-Glasmacher Venini aus denen eine Reihe einzigartiger großformatiger Glasvasen hervorging die in limitierten Auflagen hergestellt und in Mailand Porto Cervo und London gezeigt wurden. 2010 wurde auf dem Salone Internazionale del Mobile in Mailand eine experimentelle Installation für Sony realisiert. Barber und Osgerby wurden 2011 mit der Olympischen Fackel London 2012 beauftragt . Die forschende Praxis von Barber und Osgerby hat Kollektionen für Vitra B & B Italia Venini Cappellini Magis Swarovski Flos und Established & Sons entwickelt aber auch Editionen und Einzelstücke für private und öffentliche Aufträge produziert. Beide Honorary Doctors of Arts Barber und Osgerby haben international Vorträge gehalten und Workshops bei Ecal Schweiz und demVitra Design Museum veranstaltet. Ihre Arbeit wird in permanenten Sammlungen auf der ganzen Welt gehalten darunter das V & A Museum London; New Yorker Metropolitan Museum of Art; Londons Design Museum; und das Art Institute von Chicago. Neben ihrem gleichnamigen Studio gründeten Barber und Osgerby 2001 das Universal Design Studio das heute als eines der weltweit innovativsten Kreativunternehmen in den Bereichen Architektur Inneneinrichtung und Ausstellungsdesign gilt. Im Jahr 2012 folgte das Paar mit der Einführung von MAP einem strategiebasierten Industriedesign-Studio das die kreativen und kommerziellen Fähigkeiten von BarberOsgerby nutzt um ambitionierten Kunden Design-Intuition kreative Ausrichtung und Forschung zu bieten. Hersteller der Tab F Stehleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Tab F Stehleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

Anbieter: designwebstore
Stand: 05.06.2020
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Untergetaucht im Licht
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Die mitreißende persönliche Geschichte eines jungen Mädchens, das den christlichen Glauben annahm und sich weigerte, zum Islam zurückzukehren.Im Jahr 2009 verließ Rifqa Bary heimlich das Haus ihrer Eltern in Ohio, da sie von ihrem Vater wegen ihrer Konversion zum christlichen Glauben und ihrer Weigerung, zum Islam zurückzukehren, mit dem Tod bedroht wurde. Da das Mädchen erst 16 Jahre alt war, strengten die Eltern einen Gerichtsprozess an, um sie zu zwingen, nach Hause zurückzukehren. Rifqa war jedoch bei christlichen Freunden untergetaucht, mit deren Hilfe sie sich gegen die Rückkehr wehrte. Sie wurde unter die Vormundschaft des Staates gestellt und bis zum Alter von 18 Jahren bei verschiedenen Pflegefamilien untergebracht. Heute lebt sie an einem geheim gehaltenen Orten, um sich vor der Gefahr zu schützen, wegen der Konversion zum christlichen Glauben getötet zu werden.Riqfa erzählt ihre Erlebnisse als Mädchen in einem strenggläubigen muslimischen Elternhaus, das durch ihre Konversion zum christlichen Glauben Schande über ihre Familie gebracht hat. Es ist ein aufrüttelnder Bericht, der das Bild der Frau in traditionell geprägten muslimischen Familien aufzeigt. Heute ist Rifqa Barry 21 Jahre alt und studiert an einem geheim gehaltenen Ort. Sie möchte später in der Krankenpflege arbeiten und in der Mission im Ausland tätig sein.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Untergetaucht im Licht
18,95 € *
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Die mitreißende persönliche Geschichte eines jungen Mädchens, das den christlichen Glauben annahm und sich weigerte, zum Islam zurückzukehren.Im Jahr 2009 verließ Rifqa Bary heimlich das Haus ihrer Eltern in Ohio, da sie von ihrem Vater wegen ihrer Konversion zum christlichen Glauben und ihrer Weigerung, zum Islam zurückzukehren, mit dem Tod bedroht wurde. Da das Mädchen erst 16 Jahre alt war, strengten die Eltern einen Gerichtsprozess an, um sie zu zwingen, nach Hause zurückzukehren. Rifqa war jedoch bei christlichen Freunden untergetaucht, mit deren Hilfe sie sich gegen die Rückkehr wehrte. Sie wurde unter die Vormundschaft des Staates gestellt und bis zum Alter von 18 Jahren bei verschiedenen Pflegefamilien untergebracht. Heute lebt sie an einem geheim gehaltenen Orten, um sich vor der Gefahr zu schützen, wegen der Konversion zum christlichen Glauben getötet zu werden.Riqfa erzählt ihre Erlebnisse als Mädchen in einem strenggläubigen muslimischen Elternhaus, das durch ihre Konversion zum christlichen Glauben Schande über ihre Familie gebracht hat. Es ist ein aufrüttelnder Bericht, der das Bild der Frau in traditionell geprägten muslimischen Familien aufzeigt. Heute ist Rifqa Barry 21 Jahre alt und studiert an einem geheim gehaltenen Ort. Sie möchte später in der Krankenpflege arbeiten und in der Mission im Ausland tätig sein.

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Stand: 05.06.2020
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Der Hinkende Bot 2020
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Vor hundert Jahren wurde der Völkerbund gegründet, der seinen Sitz in Genf hatte und an dessen Entstehung Schweizer Persönlichkeiten massgeblich beteiligt waren. Dieses Jubiläum ist Thema im diesjährigen Kalender. Mit dem Begriff Personenfreizügigkeit verbinden wir Schweizer gewöhnlich die vielen Ausländer, die in unserem Land leben und arbeiten. Ein Beitrag porträtiert jene Landsleute, die mit ihren Familien im Ausland leben und nicht an eine Rückkehr denken. Unter der Rubrik «Bernbiet ehemals und heute» wird die Gemeinde Oberdiessbach vorgestellt.- Artikel und Geschichten zum Lesen und Vorlesen- astronomischer und hundertjähriger Kalender- Marktverzeichnis, Behördenverzeichnis- Gedenktafel- Bauernregeln- Posttaxen, das grosse Einmaleins, Wettbewerb und vieles mehr

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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AMECC & TALITA
29,80 € *
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Als der Mitautor des Buches Florian Schepper 1999 den Priester Gerhard Konrad Brandstetter in einer Messe in Altötting kennenlernte, hätte er niemals vermutet, dass ihn diese Begegnung sein Leben derart weitreichend beeinflussen würde. Als Missionar auf Zeit der Steyler Missionare verbrachte er zwei Jahre im Rahmen des Anderen Dienstes im Ausland im Kinderdorf AMECC. Hier sammelte er Erfahrungen, die für ihn als junger Mann ebenso beeindruckend, wie prägend waren. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen führte ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland letztlich zum Studium der Psychologie in Leipzig. Dort lernte er seine Kommilitonin, die Autorin Annemone Seidel und im Hauptstudium den späteren Diplomarbeitsbetreuer beider Arbeiten, Prof. Dr. Konrad Reschke, kennen. Schon früh merkten die Autoren, dass sie die Leidenschaft für Brasilien – ein Land so schön wie reich an Kontrasten – vereinte. Annemone Seidel verbrachte anschließend im Rahmen eines Praktikums selbst ein halbes Jahr im Kinderdorf AMECC, welches sich um Jungen in Risikosituationen im Alter von sechs bis 18 Jahren kümmert und sich damit bewusst von den wenigen anderen vorhandenen Angeboten abgrenzt, welche meist nur Kinder jünger als fünf Jahre aufnehmen. Zur gleichen Zeit lernte sie den Kooperationspartner der AMECC, das Projekt Talita, kennen. Dieses Projekt kümmert sich um Mädchen gleichen Alters, welche in ihrer Biografie ebenfalls einer Reihe von Risikosituationen ausgesetzt waren.Ermutigt durch Prof. Reschke begannen Annemone Seidel und Florian Schepper in gemeinsamer Zusammenarbeit Fragestellungen zu diskutieren, die sowohl für den interkulturell interessierten Leser in Deutschland als auch für die Projekte selbst vor Ort interessant sein würden. So brachen die Autoren, unterstützt von den jeweiligen Projektleitern vor Ort, erneut zu einem Forschungsaufenthalt nach Guarabira, im Nordosten Brasiliens, auf. Florian Schepper führte seine Studie bei den Jungen im Kinderdorf AMECC durch, Annemone Seidel untersuchte die Mädchen, die im Projekt Talita beherbergt waren.Das Fach Psychologie ist in Brasilien überwiegend klinisch orientiert. In der psychologischen Forschung werden dabei hauptsächlich qualitative Methoden verwendet (Günther, 2003). Im Bereich von Kindern und Jugendlichen in Risikosituationen, welche oftmals aus ärmsten Verhältnissen kommen, gibt es insgesamt nur wenige Forschungsbefunde. Dies betrifft besonders den Bereich weiblicher Kinder und Jugendlicher.Laut UNICEF-Brasilien (2003) gelten dabei in Brasilien 45% aller Kinder und Jugendlichen als arm, die Rate bei indigenen und Kindern bzw. Jugendlichen dunkler Hautfarbe liegt noch wesentlich höher. Die Armut des Landes ist dabei überwiegend im Nordosten Brasiliens konzentriert. Folgen der Armut sind unter anderem mangelnde Bildung und ein frühzeitiges Arbeiten im Milieu „Straße“. Während Straßenkinder männlichen Geschlechtes häufiger im Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit und der bisherigen psychosozialen Bemühungen standen, sind Kinder und Jugendliche weiblichen Geschlechts neben der alleinigen Diskriminierung durch ihr Geschlecht oftmals zusätzlichen Risikosituationen wie Missbrauch, Vernachlässigung oder Gewalt ausgesetzt. Vor allem sexuelle Gewalt ist häufig (UNICEF, 2005: Kindernothilfe, 1995, Dücker, 1993). Bedingt durch traumatische Erfahrungen und der untergeordneten Rolle der Persönlichkeitsformung, aufgrund der Priorität der Sicherung des alltäglichen Überlebens, können Beeinträchtigungen in der physischen und psychischen Gesundheit von Jungen wie Mädchen entstehen (Hüttl, 2008).Unsere Arbeit möchte einen Beitrag dazu leisten, mehr über den Zustand dieser Klientel zu erfahren. Dabei sollen die Geschichte und Struktur der Projekte AMECC und Talita ebenfalls wissenschaftlich beschrieben und hinsichtlich ihrer eigenen Zielsetzungen in ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Mittels der durchgeführten Untersuchungen wird versucht, sowohl Stärken der Projekte als auch aktuelle Problemfelder aufzudecken. Lösungsansätze in Anbetracht des gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes werden ebenfalls diskutiert. Dabei ist zu beachten, dass diesen Lösungsansätzen der Respekt der Autoren gegenüber den tagtäglichen Leistungen der Mitarbeiter jener Projekte vorangestellt werden soll. Es ist uns bewusst, dass eine kritische Perspektive von Außen Gefahr läuft, zu leichtfertig Ratschläge zu formulieren und daher selbst stets kritisch betrachtet werden muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Kündigung nach der Rückkehr von Expatriaten
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seine Didaktik), Veranstaltung: Arbeiten im interkulturellen Kontext- Auslandsaufenthalte in Studium und Berufswelt, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut des Brookfield Global Relocation Trends Survey Reports 2009 verlassen rund 38 Prozent der Rückkehrer ihr Unternehmen innerhalb des ersten Jahres nach ihrer Rückkehr, weitere 23 Prozent verlassen ihr Unternehmen zwischen dem ersten und zweiten Jahr und weitere 23 Prozent nach mehr als zwei Jahren (vgl. Schnuppener 2011: 42). Daneben ergab eine Untersuchung der Fachhochschule Wiesbaden aus dem Jahr 2004, dass sogar 71 Prozent aller befragten Expatriates die entsendende Firma innerhalb eines Jahres verlassen haben (vgl. Pander 2006). Eine andere Studie der Society for Human Recource Management berichtet, dass 26 Prozent der zurückkehrenden Expatriates innerhalb von zwei Jahren ihr Unternehmen verlassen, während 50 Prozent der Firmen angeben, darüber keine Daten zu erheben. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Quote um ein Vielfaches höher liegt (vgl. Debner 2002: 28). Somit wird ein erheblicher Verlust für das Unternehmen verzeichnet, da die Kosten für die Entsendung von Mitarbeitern jährlich hoch anfallen, während aus den im Ausland erworbenen Kenntnissen bzw. Erfahrungen der Mitarbeiter nur niedrigen Nutzen für das weltweite Engagement des Unternehmens gezogen werden kann (vgl. Schilgen 1995: 226f.).Daher scheint es sinnvoll, sich mit diesem Problem gründlich auseinanderzusetzen. In der vorliegenden Arbeit sollen den Fragen nachgegangen werden, warum so viele Expatriates ihr Unternehmen nach der Rückkehr verlassen und was seitens des Unternehmens für Vorkehrungen getroffen werden sollten, um den Mitarbeiter nach seiner Rückkehr im Unternehmen zu halten. Zunächst jedoch werden wichtige Begriffe der vorliegenden Arbeit erklärt. Dazu gehören "Auslandsentsendung", "Expatriat", "Rückkehr" und "Reintegration". Als Nächstes werden die Ziele des Unternehmens, die mit der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland verfolgen werden sollen, genannt. Weiterhin werden einige Studienergebnisse präsentiert, um den Stellenwert der Wiedereingliederung im Entsendungsprozess zu beleuchten. Anschließend werden Belastungsfaktoren der Reintegrationsphase thematisiert. Dem folgend wird versucht, Empfehlungen für Unternehmen vorzustellen, um eine erfolgreiche Wiedereingliederung der zurückkehrenden Mitarbeiter zu gewährleisten. Eine Zusammenfassung und ein Ausblick werden die Arbeit abschließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Untergetaucht im Licht
18,95 € *
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Die mitreißende persönliche Geschichte eines jungen Mädchens, das den christlichen Glauben annahm und sich weigerte, zum Islam zurückzukehren.Im Jahr 2009 verließ Rifqa Bary heimlich das Haus ihrer Eltern in Ohio, da sie von ihrem Vater wegen ihrer Konversion zum christlichen Glauben und ihrer Weigerung, zum Islam zurückzukehren, mit dem Tod bedroht wurde. Da das Mädchen erst 16 Jahre alt war, strengten die Eltern einen Gerichtsprozess an, um sie zu zwingen, nach Hause zurückzukehren. Rifqa war jedoch bei christlichen Freunden untergetaucht, mit deren Hilfe sie sich gegen die Rückkehr wehrte. Sie wurde unter die Vormundschaft des Staates gestellt und bis zum Alter von 18 Jahren bei verschiedenen Pflegefamilien untergebracht. Heute lebt sie an einem geheim gehaltenen Orten, um sich vor der Gefahr zu schützen, wegen der Konversion zum christlichen Glauben getötet zu werden.Riqfa erzählt ihre Erlebnisse als Mädchen in einem strenggläubigen muslimischen Elternhaus, das durch ihre Konversion zum christlichen Glauben Schande über ihre Familie gebracht hat. Es ist ein aufrüttelnder Bericht, der das Bild der Frau in traditionell geprägten muslimischen Familien aufzeigt. Heute ist Rifqa Barry 21 Jahre alt und studiert an einem geheim gehaltenen Ort. Sie möchte später in der Krankenpflege arbeiten und in der Mission im Ausland tätig sein.

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Stand: 05.06.2020
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Kündigung nach der Rückkehr von Expatriaten
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2,3, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seine Didaktik), Veranstaltung: Arbeiten im interkulturellen Kontext- Auslandsaufenthalte in Studium und Berufswelt, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut des Brookfield Global Relocation Trends Survey Reports 2009 verlassen rund 38 Prozent der Rückkehrer ihr Unternehmen innerhalb des ersten Jahres nach ihrer Rückkehr, weitere 23 Prozent verlassen ihr Unternehmen zwischen dem ersten und zweiten Jahr und weitere 23 Prozent nach mehr als zwei Jahren (vgl. Schnuppener 2011: 42). Daneben ergab eine Untersuchung der Fachhochschule Wiesbaden aus dem Jahr 2004, dass sogar 71 Prozent aller befragten Expatriates die entsendende Firma innerhalb eines Jahres verlassen haben (vgl. Pander 2006). Eine andere Studie der Society for Human Recource Management berichtet, dass 26 Prozent der zurückkehrenden Expatriates innerhalb von zwei Jahren ihr Unternehmen verlassen, während 50 Prozent der Firmen angeben, darüber keine Daten zu erheben. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Quote um ein Vielfaches höher liegt (vgl. Debner 2002: 28). Somit wird ein erheblicher Verlust für das Unternehmen verzeichnet, da die Kosten für die Entsendung von Mitarbeitern jährlich hoch anfallen, während aus den im Ausland erworbenen Kenntnissen bzw. Erfahrungen der Mitarbeiter nur niedrigen Nutzen für das weltweite Engagement des Unternehmens gezogen werden kann (vgl. Schilgen 1995: 226f.). Daher scheint es sinnvoll, sich mit diesem Problem gründlich auseinanderzusetzen. In der vorliegenden Arbeit sollen den Fragen nachgegangen werden, warum so viele Expatriates ihr Unternehmen nach der Rückkehr verlassen und was seitens des Unternehmens für Vorkehrungen getroffen werden sollten, um den Mitarbeiter nach seiner Rückkehr im Unternehmen zu halten. Zunächst jedoch w

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Stand: 05.06.2020
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