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Arzt-Patienten-Gespraeche als L2-L1-Kommunikati...
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In Deutschland arbeiten zunehmend Arzte aus dem Ausland, die auf Deutsch mit ihren Patienten kommunizieren. In der Studie werden diese Gesprache aus diskurslinguistischer Sicht betrachtet. Im Fokus der Untersuchung stehen dabei arztliche Anamnesegesprache. Die Gesprache wurden aufgezeichnet, in Ganze transkribiert und mit Bezug auf die Foucaultsche Diskursanalyse und die Forschung zur L1-L2-Kommunikation analysiert. Die Arbeit untersucht die Architektur des Verstehens in diesen Gesprachen und erforscht, wie berufliche Kommunikation verlauft, wenn Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache verwendet wird.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Ukraina ad portas. Ist die Ukraine europäisch g...
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Die Internationale wissenschaftliche Sommerschule „Greifswalder Ukrainicum“ feierte in ihrem Jubiläumsjahr nicht nur ihr zehnjähriges Bestehen, sondern auch eine Premiere, da sie mit überarbeitetem Konzept zum ersten Mal im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald veranstaltet wurde. Anknüpfend an die Tradition des bisherigen Greifswalder Ukrainicums richtete sie sich auch im Jahr 2005 an Akademiker und Nachwuchswissenschaftler aller historischen, gesellschaftswissenschaftlichen und philologischen Disziplinen. Dank der großzügigen Förderung durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung konnte das Greifswalder Ukrainicum in vielen Teilen neu konzipiert werden und präsentiert sich nun als ein internationales Forum der ukrainistischen Forschung und des wissenschaftlichen Austausches, auf dem jährlich im September jeweils zehn Tage lang in Vorträgen, Seminaren und Arbeitsgruppen aktuelle Fragen der ukrainischen Geschichte, Politik, Gesellschaft, Sprache, Literatur und des Rechts behandelt werden. Die Vorträge, Seminare und Arbeitsgruppen sind in jedem Jahr durch ein gemeinsames Thema verknüpft, welches besondere gesellschaftspolitische wie auch kulturelle Relevanz für Ostmittel- und Osteuropa besitzt, 2005 lautete das Thema: „Ukraina ad portas – Ist die Ukraine europäisch genug für die EU?“Diesem Thema näherten sich renommierte Wissenschaftler verschiedener Disziplinen aus dem In- und Ausland, darunter George Grabowicz von der Harvard University oder Jevhenija Karpylovs’ka von der Linguistischen Abteilung der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kyjiv. Die Ausführungen der Teilnehmer wurden als Vorträge oder Kurzreferate in Podiumsdiskussion präsentiert und verdeutlichten die verschiedenen, zum Teil auch gegenläufigen Aspekte des Themas „Ukraina ad portas“, so zum Beispiel die Beiträge zur gegenwärtigen Sprachsituation in der Ukraine von Valerij Mokienko und Aleksandr Petrenko. Neben den linguistischen Fragestellungen wurde im literaturwissenschaftlichen Teil die europäische Dimension der ukrainischen Literatur, die besonders prägnant in der Dissidenten- und Exilliteratur zum Ausdruck kommt (der sich die Vorträge von Anna-Halja Horbatsch, Rolf Göbner und Oksana Frankwicz widmeten), und ihrer Rezeption angesprochen, während sich die Historiker unter anderem in einer Podiumsdiskussion auf die ukrainische „Wahl für Europa“ – wie der Vortrag von Gerhard Simon treffend überschrieben war – konzentrierten oder in Einzelvorträgen die ukrainische Gedächtniskultur anhand von Poltava (Guido Hausmann) oder der Selbstdarstellung ukrainischer Geschichte und Konstruktion ukrainischer nationaler Identität(en) (Frank Golczewski) thematisierten.Einen besonderen Höhepunkt stellte die lebhafte Diskussionsrunde mit Journalisten überregionaler Tageszeitungen (Die Welt, Süddeutsche Zeitung, die tageszeitung), der ukrainischen Journalistin und Schriftstellerin Natal’ka Snjadanko (Lemberger Zeitung) und den Ukrainicumsteilnehmern unter der Moderation von Peter Hilkes vom „forum- Net.ukraine“ dar. Die Vorträge von Felix Rackwitz und Christian Gackenheimer vermittelten einen Einblick in das ukrainische Rechtssystem. Als vergnügliche Wissenschaft präsentierte Oksana Havryliv die Ukrainistik, indem sie höchst unterhaltsam ihr „Deutsch-Ukranisches Schimpfwörterbuch“ vorstellte.Die europäische Dimension der ukrainischen Kultur wurde an den A- benden besonders sinnfällig in Foren zur Literatur (Tymofij Havryliv, Serhij Žadan, Natal’ka Snjadanko), zum Film und zur Musik, die breiten Zuspruch von den Ukrainicumsteilnehmern und Greifswalder Bürgern erhielten.In dem vorliegenden Band wurden die meisten Beiträge des diesjährigen Ukrainicums aufgenommen, die als Referate gehalten wurden. Als roter Faden zieht sich dabei durch alle Beiträge das Interesse an der europäischen Perspektive der Ukraine. Den Auftakt bildet der Beitrag von Gerhard Simon, der – ohne sich in den Fallstricken schnell veraltender tagespolitischer Details zu verfangen – die wesentlichen Stationen der politischen Entwicklung nach der Orangenen Revolution nachzeichnet und auf die entscheidenden Umstände hinweist, die auch die künftige politische Entwicklung beeinflussen werden. Den im Großen und Ganzen positiven Tenor von Simons Studie teilt Natal’ka Snjadanko nicht, die sich in ihrem Beitrag mit den Folgen der Orangenen Revolution für die Kultur und den intellektuellen Diskurs beschäftigt. Die Autorin sieht hier noch einen großen Abstand, der die Ukrainer von einem europäischen Selbstverständnis als Ukrainer trennt. Auf die künftige Entwicklung der Ukraine hat zweifellos auch die „Erzählung“ von der eigenen Geschichte und die „Geschichten“ der Nachbarn über die Ukraine wichtigen Einfluss und so spürt Frank Golczewski dem Konstruktionsprozess nationaler Geschichte anhand von – wie er selbst sagt - 3½ Beispielen aus der ukrainischen Geschichte nach. Auch die Geschichte Kiews könnte als ein Beispiel der nationalen „Wiedererfindung“, wie es im Beitrag von Guido Hausmann heisst, dienen, in dem eher enzyklopädisch ausgerichteten Beitrag wird eine ausgewogene „faktographische Konstruktion“ der Kiewer Statdgeschichte präsentiert, die die polyethnische Geschichte dieser Stadt aus den nationalen Stereotypen löst, wozu nicht zuletzt auch die vielschichtige Bibliographie beiträgt.Der Konstruktionsprozess nationaler Klischees wird anschließend in dem vielleicht bedeutendsten Bühnenstück von Mykola Kuliš „Myna Mazajlo“ im Beitrag von Nina Kavunenko untersucht. Ein „europäisches Verständnis des Ukrainertums“ findet sich zweifellos im literarischen Werk des wohl bekanntesten ukrainischen Gegenwartsautors Jurij Andruchovyc, dem Tymofij Havryliv, selbst bedeutender ukrainischer Schriftsteller, in seiner Studie nachgeht und den literarischen Karneval, eines der sinnfälligsten Merkmale der ukrainischen Literatur der ersten Hälfte der 1990er Jahre beleuchtet. Auf eine ganz andere Art und Weise europäisch stellt sich Serhij Žadan, ein weiterer bekannter ukrainischer Gegenwartsautor, in seinem Werk dar, dessen lyrischer Teil Gegenstand der „impressionistischen“ Beobachtungen von Oleksander Myhed ist. Eine weitere europäische Dimension eröffnet sich in der Studie von Oksana Frankewicz zur ukrainischen Dissidentenbewegung und zum „Samvydav“. Neben den Arbeiten von Anna-Halja Horbatsch kann diese Untersuchung für den deutschsprachigen Raum als grundlegend gelten.Nach einem allgemeinen Überblick zur ukrainischen Sprache von Valerij Mokienko widmet sich Aleksandr Petrenko den Besonderheiten der Sprachsituation im Osten der Ukraine und auf der Krim. Jevhenija Karpylovs’ka verdeutlicht in ihrem Beitrag anhand der computergestützten Lexikographie die Impulse, welche die ukrainische Linguistik seit der Öffnung der Ukraine durch Europa erhielt. Oksana Havryliv präsentierte während des Ukrainicums das erste „Deutsch-Ukrainische Schimpfwörterbuch“, dessen theoretische Voraussetzungen sie in diesem Band darlegt.Den Band beschließt Christian Gackenheimers grundlegende Analyse der ukrainischen Verfassung und der Bürgerrechte in der Ukraine. Ihnen kommt gerade in einer politisch noch nicht völlig stabilisierten Region, aber auch im Hinblick auf die europäische Integration große Bedeutung zu.Das Motto des X. Ukrainicums lautete „Ukraina ad portas. Ist die Ukraine europäisch genug für die EU?“ und die Vorträge und Diskussionen verdeutlichten, dass die Ukraine in ihrer kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, im Gegensatz etwa zu Russland, die lange Tradition ihrer europäischen Verwurzelung pflegt und weiter festigt und in dieser Hinsicht keinesfalls „vor den Toren Europas“ steht, sondern sich mitten in Europa befindet. Ob sie europäisch genug für die EU ist, stellt sich v.a. auch als Frage von Struktureformen in Verwaltung und Wirtschaft - und damit hat gegenwärtig nicht nur die Ukraine Probleme.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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AMECC & TALITA
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Als der Mitautor des Buches Florian Schepper 1999 den Priester Gerhard Konrad Brandstetter in einer Messe in Altötting kennenlernte, hätte er niemals vermutet, dass ihn diese Begegnung sein Leben derart weitreichend beeinflussen würde. Als Missionar auf Zeit der Steyler Missionare verbrachte er zwei Jahre im Rahmen des Anderen Dienstes im Ausland im Kinderdorf AMECC. Hier sammelte er Erfahrungen, die für ihn als junger Mann ebenso beeindruckend, wie prägend waren. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen führte ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland letztlich zum Studium der Psychologie in Leipzig. Dort lernte er seine Kommilitonin, die Autorin Annemone Seidel und im Hauptstudium den späteren Diplomarbeitsbetreuer beider Arbeiten, Prof. Dr. Konrad Reschke, kennen. Schon früh merkten die Autoren, dass sie die Leidenschaft für Brasilien – ein Land so schön wie reich an Kontrasten – vereinte. Annemone Seidel verbrachte anschließend im Rahmen eines Praktikums selbst ein halbes Jahr im Kinderdorf AMECC, welches sich um Jungen in Risikosituationen im Alter von sechs bis 18 Jahren kümmert und sich damit bewusst von den wenigen anderen vorhandenen Angeboten abgrenzt, welche meist nur Kinder jünger als fünf Jahre aufnehmen. Zur gleichen Zeit lernte sie den Kooperationspartner der AMECC, das Projekt Talita, kennen. Dieses Projekt kümmert sich um Mädchen gleichen Alters, welche in ihrer Biografie ebenfalls einer Reihe von Risikosituationen ausgesetzt waren.Ermutigt durch Prof. Reschke begannen Annemone Seidel und Florian Schepper in gemeinsamer Zusammenarbeit Fragestellungen zu diskutieren, die sowohl für den interkulturell interessierten Leser in Deutschland als auch für die Projekte selbst vor Ort interessant sein würden. So brachen die Autoren, unterstützt von den jeweiligen Projektleitern vor Ort, erneut zu einem Forschungsaufenthalt nach Guarabira, im Nordosten Brasiliens, auf. Florian Schepper führte seine Studie bei den Jungen im Kinderdorf AMECC durch, Annemone Seidel untersuchte die Mädchen, die im Projekt Talita beherbergt waren.Das Fach Psychologie ist in Brasilien überwiegend klinisch orientiert. In der psychologischen Forschung werden dabei hauptsächlich qualitative Methoden verwendet (Günther, 2003). Im Bereich von Kindern und Jugendlichen in Risikosituationen, welche oftmals aus ärmsten Verhältnissen kommen, gibt es insgesamt nur wenige Forschungsbefunde. Dies betrifft besonders den Bereich weiblicher Kinder und Jugendlicher.Laut UNICEF-Brasilien (2003) gelten dabei in Brasilien 45% aller Kinder und Jugendlichen als arm, die Rate bei indigenen und Kindern bzw. Jugendlichen dunkler Hautfarbe liegt noch wesentlich höher. Die Armut des Landes ist dabei überwiegend im Nordosten Brasiliens konzentriert. Folgen der Armut sind unter anderem mangelnde Bildung und ein frühzeitiges Arbeiten im Milieu „Straße“. Während Straßenkinder männlichen Geschlechtes häufiger im Fokus der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit und der bisherigen psychosozialen Bemühungen standen, sind Kinder und Jugendliche weiblichen Geschlechts neben der alleinigen Diskriminierung durch ihr Geschlecht oftmals zusätzlichen Risikosituationen wie Missbrauch, Vernachlässigung oder Gewalt ausgesetzt. Vor allem sexuelle Gewalt ist häufig (UNICEF, 2005: Kindernothilfe, 1995, Dücker, 1993). Bedingt durch traumatische Erfahrungen und der untergeordneten Rolle der Persönlichkeitsformung, aufgrund der Priorität der Sicherung des alltäglichen Überlebens, können Beeinträchtigungen in der physischen und psychischen Gesundheit von Jungen wie Mädchen entstehen (Hüttl, 2008).Unsere Arbeit möchte einen Beitrag dazu leisten, mehr über den Zustand dieser Klientel zu erfahren. Dabei sollen die Geschichte und Struktur der Projekte AMECC und Talita ebenfalls wissenschaftlich beschrieben und hinsichtlich ihrer eigenen Zielsetzungen in ihrer Wirksamkeit überprüft werden. Mittels der durchgeführten Untersuchungen wird versucht, sowohl Stärken der Projekte als auch aktuelle Problemfelder aufzudecken. Lösungsansätze in Anbetracht des gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes werden ebenfalls diskutiert. Dabei ist zu beachten, dass diesen Lösungsansätzen der Respekt der Autoren gegenüber den tagtäglichen Leistungen der Mitarbeiter jener Projekte vorangestellt werden soll. Es ist uns bewusst, dass eine kritische Perspektive von Außen Gefahr läuft, zu leichtfertig Ratschläge zu formulieren und daher selbst stets kritisch betrachtet werden muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Erfolgsfaktoren einer Mitarbeiterentsendung ins...
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Aufgrund der zunehmenden Globalisierung wird das Thema Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland immer wichtiger. Der Kreis derjenigen, die für eine begrenzte Zeit im Ausland arbeiten vergrößert sich stetig, da heutzutage Mitarbeiter aus fast allen Aufgabenbereichen und hierarchischen Ebenen entsandt werden. Da ein Entsandter das 2-3 fache an Kosten im Vergleich zu einem normalen Mitarbeiter verursacht, sollten die Unternehmen ausreichend Zeit in die Auswahl, Vorbereitung, Betreuung und Reintegration des Mitarbeiters und seiner Familie investieren um vorzeitige Abbrüche zu vermeiden. Die vorliegende Studie untersucht, wie die derzeit noch recht hohen Abbruchquoten und Kosten eingedämmt werden können und der Auslandseinsatz für alle Beteiligten zum Erfolg führt. Das Kapitel 7 gibt dem Leser erste Einblicke in die Entsendung eines deutschen Mitarbeiters nach China.

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Stand: 21.02.2020
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Rückkehr in ein fremd gewordenes Land
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Selbstverwirklichung, Karriereplanung oder Abenteuer: Für viele Arbeitnehmer gehört es zu einem modernen Lebensstilkonzept dazu, über einen längeren Zeitraum im Ausland zu leben und zu arbeiten. Doch was bedeutet das Projekt "Auslandsentsendung" für Paare mir Kindern? In 14 Familienportäts zeigt Dr. Christine Pander anhand ihrer empirischen Studie, dass die Rückkehr nach Deutschland die größte Herausforderung während der Entsendung für die Mehrheit ihrer Akteure war.

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Stand: 21.02.2020
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Chefposten für Zwei?
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Immer wieder publiziert und wenig gelebt: zwei Chefs in Teilzeit auf einer Leitungsstelle. Was ist dran an dem Modell? Warum wird viel darüber gesprochen, aber das Modell letztendlich nur so wenig umgesetzt? Ist JobSharing auf Führungskräfteebene das sogenannte TopSharing ein probates Mittel, um gute, teilzeitwillige Führungskräfte für deutsche Unternehmen zu gewinnen? Diesen Fragen geht Susanne Broel in dieser Studie nach.Einhergehend mit der demografischen Entwicklung und den sich für die Zukunft abzeichnenden Facharbeitermangel in der Bundesrepublik Deutschland, ist die Frage nach der zukünftigen Besetzung von Führungspositionen in deutschen Unternehmen ein wiederkehrendes und aktuelles Thema in den Medien. Die öffentlich geführte Diskussion um diesen in absehbarer Zeit immer größer werdenden Mangel geht in verschiedenste Richtungen, angefangen bei der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland über eine Aktivierung von nicht berufstätigen Frauen, hin zu den Überlegungen, ältere Mitarbeiter länger an das Unternehmen zu binden.Die Autorin hat diese Diskussion für ihre Studie aufgegriffen. Zur Beseitigung des Mangels werden aus Sicht der Autorin innovative Teilzeitmodelle zu wenig berücksichtigt. Denn um gute Führungskräfte im Unternehmen zu halten, wird es immer wichtiger werden, verschiedenste Arbeitszeitvarianten zur Verfügung zu stellen, um ein selbstbestimmtes Arbeiten zu ermöglichen und damit Führungskräfte an sich zu binden.Für die vorliegende Studie wurden verschiedene Führungskräfte interviewt und Unternehmen in Hinsicht auf ihre Bereitschaft zum Einsatz von TopSharing-Modellen befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen sind in dieser Studie nachzuvollziehen.

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Stand: 21.02.2020
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Heimat auf Zeit
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Räumliche Mobilität ist eine Signatur der modernen Weltgesellschaft, und die Zahl derjenigen, die ihre Heimat verlassen, um für eine begrenzte Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten, nimmt stetig zu. Obwohl die Gruppe der so genannten »Expatriates« im Globalisierungsprozess unbestritten eine Schlüsselposition einnimmt, sind ihre besonderen Lebensbedingungen bislang kaum untersucht worden.Die Studie »Heimat auf Zeit« beleuchtet die bei den »Expats« vorgefundenen praktischen Dimensionen von Globalisierung im Alltag am Beispiel der syrischen Hauptstadt Damaskus. Dabei entsteht ein detailreiches Bild der global-lokalen Expat-Gemeinschaft und der individuellen Anstrengungen von Frauen, für sich und ihre Familien eine »Heimat auf Zeit« zu schaffen.

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Stand: 21.02.2020
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"Der Farbfilm marschiert!"
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Vor annähernd 70 Jahren, im Oktober 1942, fand in Dresden unter der Schirmherrschaft des Reichspropagandaministeriums eine vielbeachtete kinotechnische Fachtagung statt, die den Namen "Film und Farbe" trug. Vorträge und Filmvorführungen sollten der Öffentlichkeit im In- und Ausland signalisieren, dass die deutsche Filmindustrie nun - nach einer Dekade fruchtloser Experimente und unbefriedigender Zwischenlösungen - endlich das Problem des Farbfilms gemeistert hatte und im Begriff stand, eine Spielfilmproduktion nach dem Agfacolor-Verfahren realisieren zu können. Von den Produkten ihres bis Kriegsende ausgebauten Farbfilm-Apparates haben sich vor allem Melodramen und Kostümfilme wie "Große Freiheit Nr. 7" oder "Münchhausen" ins kollektive Gedächtnis eingeprägt: Bis heute haben sich Historiker und Filmwissenschaftler, wenn sie sich dem frühen Farbfilm zuwandten, fast ausschließlich mit den wenigen bis 1945 hergestellten Agfacolor-Spielfilmen beschäftigt.Die politisch-propagandistische Dimension des Farbfilms der NS-Zeit reicht jedoch weit darüber hinaus. Für die durch Propagandaministerium und Reichsfilmkammer gesteuerte Filmindustrie war der Farbfilm zunächst technisches, dann ideologisches Kampfgebiet. Experimentelle Verfahren wurden bereits unmittelbar nach der national sozialistischen Machtübernahme für Propagandazwecke erprobt: Die Opulenz der NS-Herrschaftsrepräsentation verlangte auch im Film nach farbiger Abbildung. Im Kampf um den Weltmarkt sollten deutsche Farbfilmverfahren denen der Briten und Amerikaner den Rang streitig machen - die Farbe wurde zur Prestigefrage der deutschen Filmindustrie, wenn sie sich gegen Hollywood behaupten wollte. Daneben bedienten sich die Staatsführung und die Wehrmacht des Farbfilms, um ihr Wirken für die Nachwelt zu dokumentieren: in Form eines geheimen Archivs, das 1945 bis auf wenige Splitter vernichtet wurde bzw. als Kriegsbeute verschwand.Mit dieser Studie wird die erste Gesamtdarstellung zum Farbfilm im Nationalsozialismus vorgelegt, die zudem durch eine Einbettung in den internationalen Kontext Vergleiche mit den konkurrierenden Filmindustrien Europas und der USA ermöglicht. Im Verlauf der Recherchen konnten zahlreiche kaum bekannte oder verschollen geglaubte Filme aufgespürt werden, deren Einbeziehung erstmals eine nahezu vollständige Dokumentation der deutschen Farbfilmproduktion ermöglicht.Berücksichtigt werden sämtliche Genres:- staatspolitische Repräsentationsfilme aller Art,- Spiel- und Unterhaltungsfilme,- Kultur-, Natur- und Landschaftsfilme,- Werbe- und Zeichentrickfilme,- Aktualitätenfilme und Wochenschauen,- militärische und sonstige Geheimfilme,- Amateur- und Schmalfilme.Im Vordergrund der Untersuchung steht die Frage nach der Bedeutung, die dem Farbfilm als neuem und revolutionärem Medium innerhalb des NS-Propaganda-Apparates zukam. Welche Akteure arbeiteten mit Farbfilm, und inwieweit waren ihre Arbeiten an den politischen und militärischen Zielen des NS-Staates ausgerichtet? Welche Propagandastrategien wurden im In-, welche im Ausland verfolgt? Welche Gegensätze bestanden angesichts knapper Farbfilmressourcen zwischen den Wünschen von Staats- und Wehrmachtführung einerseits und den ökonomischen Interessen der Filmwirtschaft andererseits? Abgerundet wird der Band durch eine 750 Titel umfassende Filmographie aller für die Aufführung in Deutschland zugelassenen Farbfilme von 1933 bis 1945.

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Stand: 21.02.2020
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Arzt-Patienten-Gespräche als L2-L1-Kommunikation
120,00 CHF *
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In Deutschland arbeiten zunehmend Ärzte aus dem Ausland, die auf Deutsch mit ihren Patienten kommunizieren. In der Studie werden diese Gespräche aus diskurslinguistischer Sicht betrachtet. Im Fokus der Untersuchung stehen dabei ärztliche Anamnesegespräche. Die Gespräche wurden aufgezeichnet, in Gänze transkribiert und mit Bezug auf die Foucaultsche Diskursanalyse und die Forschung zur L1-L2-Kommunikation analysiert. Die Arbeit untersucht die Architektur des Verstehens in diesen Gesprächen und erforscht, wie berufliche Kommunikation verläuft, wenn Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache verwendet wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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