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Troll:die auslandsreise 2020
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Erscheinungsdatum: 06/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: die auslandsreise 2020 - Arbeiten, Studieren und Lernen im Ausland., Titelzusatz: Alles über Arbeitsaufenthalt, Au-pair, Sprachreisen, Praktikum, Studienaufenthalt, Homestay, Erlebnisreisen im Ausland uvm., Autor: Troll, Susanne Gry, Redaktion: Troll, Susanne Gry, Verlag: Troll, Susanne, die Ausl. // Troll, Susanne, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auslandsjob // Auslandstätigkeit // Job // Auslandsstudium // Studium // Beruf // Karriere // Enzyklopädien und Nachschlagewerke, Rubrik: Nachschlagewerke // Lexika, Seiten: 336, Abbildungen: mit Abbildungen, Gewicht: 443 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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die auslandsreise 2011: Arbeiten, Studieren und...
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Anbieter: reBuy
Stand: 22.09.2020
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die auslandsreise 2020 - Arbeiten Studieren und...
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die auslandsreise 2020 - Arbeiten Studieren und Lernen im Ausland. ab 17.9 € als Taschenbuch: Alles über Arbeitsaufenthalt Au-pair Sprachreisen Praktikum Studienaufenthalt Homestay Erlebnisreisen im Ausland uvm.. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Buch - Lauras Traumbaum
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Laura ist ein Mädchen mit sprühender Phantasie. Eines Tages springt sie in das Bild hinein, das sie gezeichnet hat. Gemeinsam mit Katze Minka läuft sie durch den Garten und durch den Park zum Traumbaum und erlebt dort abenteuerliche und magische Stunden bis zum Mondenschein.Lobe, MiraMira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.Kaufmann, Angelika Angelika Kaufmann wurde 1935 in St. Ruprecht bei Villach geboren. Sie besuchte die Hochschule für angewandte Kunst in Wien und schloss diese 1958 mit dem Diplom ab. Von 1964 bis 1965 bekam sie ein Auslandsstipendium für die Akademie der Schönen Künste in Krakau. Sie macht Druckgrafik, Objekte und Installationen, die sie bei Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Seit 1970 illustriert sie Kinderbücher (teilweise nach eigenen Texten), gestaltet Illustrationsbeiträge und Bildgeschichten für Anthologien und Lesebücher. Ihre Arbeiten wurden mehrmals ausgezeichnet, unter anderem mit dem Illustrationspreis der Stadt Wien. Angelika Kaufmann lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Illustratorin in Wien und Niederösterreich. Für den G&G-Kinder- und Jugendbuchverlag hat sie die Bücher "Superhenne Hanna gibt nicht auf" von Felix Mitterer und "Die schönsten Tiergeschichten" von Mira Lobe illustriert.

Anbieter: myToys
Stand: 22.09.2020
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Babysitter, 36251
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Hallo, mein Name ist Jana. Im Frühjahr 2019 habe ich mein Abitur bestanden und habe mich danach entschlossen für ein Jahr nach Frankreich ins Ausland zu gehen, um dort einen Freiwilligendienst in einer deutsch-französischen Kinderkrippe abzuleisten. Mein Interesse mit Kindern zu arbeiten besteht schon länger, da ich mehrere Jahre lang als Trainerin im Turnverein aktiv war. Neben der Schule habe ich auch gerne Nachhilfe gegeben. Dadurch, dass die Situation wegen Corona etwas verändert ist , musste ich leider aus Frankreich wieder zurück reisen. Nichtsdestotrotz würde ich gerne weiterhin mit Kindern arbeiten. Für meine Zukunft stelle ich mir vor soziale Arbeit zu studieren. Ich freue mich von Euch zu hören, alles Liebe, Jana!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 22.09.2020
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Ideengeschichte zur Vererbung bei Kulturpflanze...
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Dass Kinder ihren Eltern ähnlich sind, haben die Menschen schon früh erkannt. Warum das so ist, wussten sie nicht. Erst die Entstehung der Wissenschaften seit der frühen Neuzeit schuf die Voraussetzungen, um diese Frage zu beantworten. Zu einer exakten, d. h. mittels wiederholbaren Experimenten und damit überprüfbaren Ergebnissen arbeitenden Wissenschaft wurde die Vererbungslehre aber erst seit 1856 mit dem Beginn der Experimente Johann Gregor Mendels und erst 1906 erhielt sie die Bezeichnung "Genetik".Der Autor, u. a. bereits durch mehrere Veröffentlichungen zur Agrargeschichte und Geschichte der Agrarwissenschaften bekannt, spürt unter Auswertung von über 1000 Publikationen der Frage nach, welche Ideen zur Vererbung bei Kulturpflanzen und Haustieren seit dem Altertum vertreten, welche Schlussfolgerungen daraus für die Züchtung abgeleitet worden sind und zu welchen Auseinandersetzungen es zwischen den Vertretern verschiedener Richtungen kam. Er geht in diesem Zusammenhang auch der Frage nach, welche Einflüsse von Ideen der Naturforscher zur Vererbung auf die Pflanzen- und Tierzüchter, aber auch umgekehrt existierten. Der Verfasser belegt dabei seine Erkenntnisse mit einer Vielzahl von Zitaten.Während für die Biologen vor allem die Arten und ihre Abgrenzung untereinander, d. h. der Artbegriff, im Mittelpunkt der Forschung standen, kam es den Landwirten und Gärtnern auf die "Abarten" an, d. h. diejenigen Varietäten einer Art, die besondere Eigenschaften wie z. B. hohe Ertragsfähigkeit und Krankheitsresistenz besaßen. Unabhängig von den Biologen erkannten führende Landwirte und Gärtner bereits vor Mendel, dass bei Kreuzung Uniformität oder Dominanz und in der 2. Filialgeneration Aufspaltungen auftreten können. Dazu zählt auch der Begründer der Landwirtschaftswissenschaft in Deutschland, Albrecht Daniel Thaer, der zugleich auch Gedanken über Variabilität und Auslese äußerte und damit nicht nur ein Vorläufer Mendels, sondern auch Darwins ist. Zur Entdeckung der nach ihm benannten Regeln dürfte wesentlich beigetragen haben, dass Mendel aus einer Bauernwirtschaft stammte, neben Theologie auch Landwirtschaft studierte und damit das Denken der Landwirte kannte. Das trifft auch auf zwei der drei Wiederentdecker der Mendelschen Regeln zu, Hugo de Vries war an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin tätig, Erich von Tschermak-Seyssenegg Pflanzenzüchter.Während in der Pflanzenzucht in Deutschland im Allgemeinen die neuen Erkenntnisse der Genetik relativ schnell genutzt wurden, wobei sich vor allem Erwin Baur und Theodor Roemer wesentliche Verdienste erwarben, blieb die Tierzucht dabei zurück. Dafür gab es sowohl objektive als auch subjektive Gründe. Zu den ersteren zählten die geringe Zahl der Nachkommen bei Haustieren, deren hoher Preis und die Schwierigkeit, die Wirkung einzelner Faktoren zu analysieren. Allerdings unterschätzten Tierzüchter auch die Bedeutung der Mendelschen Regeln und weiterer neuer Erkenntnisse u. a. deshalb, weil sie unter Haeckels Einfluss Anhänger der progressiven Vererbung, d. h. der Vererbung erworbener Eigenschaften, waren. Größere Fortschritte erbrachten erst die Arbeiten ab den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, vor allem unter Leitung von Carl Kronacher. Die Isolierung und Zerstörung im Zweiten Weltkrieg führte dazu, dass Deutschland gegenüber dem Ausland bei einer der bedeutendsten Entwicklung, der Herausbildung der Populationsgenetik, zurückblieb, so dass nach dem Krieg auf diesem Gebiet wesentliche Anstrengungen unternommen werden mussten.Das Buch enthält eine Vielzahl überraschender Erkenntnisse. Z. B. entdeckte der Gärtner Grotjan bereits im 18. Jahrhundert Mutationen, die sich unmittelbar vererben und zu neuen Sorten führen. In Bezug auf die Konstanztheorie übernahmen renommierte Wissenschaftler fehlerhafte Beschreibungen des Inhalts von Publikationen durch andere, ohne die Originalquellen zu studieren, was auch zu Fehleinschätzungen führte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Die Arbeit der Verdauungsdrüsen
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Der russische Mediziner und Physiologe Iwan P. Pawlow (1849 - 1936) erhielt 1904 den Nobelpreis für Medizin für seine Arbeiten über die Verdauungsdrüsen. Mit der Thematik hat sich Pawlow fast zwei Jahrzehnte lang befasst und international sich Anerkennung verschafft.Mit seinen Experimenten bei Hunden („Pawlowsche Hunde“) bewies er, dass auf bestimmte Nervenreizungen automatisch eine Reaktion erfolgt (Reflex). Pawlow entwickelte daraus das Prinzip der (klassischen) Konditionierung.Im Alter von 21 Jahren verließ Iwan P. Pawlow das Priesterseminar von Rjasan, um auf der Universität von St. Petersburg Tierphysiologie, Chemie und später auch noch Medizin zu studieren. Nach einem Studienaufenthalt in Deutschland habilitierte er sich 1883 in Physiologie. Im Jahre 1890 wurde Pawlow Professor für Pharmakologie und später Professor für Physiologie in St. Petersburg. Zu damaliger Zeit war der Mediziner im In- und Ausland hoch angesehen: Er war Mitglied mehrerer Akademien, Träger aller russischen Gelehrtengrade und Inhaber zahlreicher ausländischer Ehrenzeichen und Medaillen physiologischer, psychologischer, zoologischer und anderer wissenschaftlicher Institutionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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