Angebote zu "Theodor" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Adorno-Konferenz 1983
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 9. Und 10. September 1983 fand in der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das erste Symposion über das wissenschaftliche Werk Theodor W. Adornos statt. Anlaß war die achtzigste Wiederkehr seines Geburtstages. Die Themen der Konferenz beschränkten sich jedoch nicht auf werkbiographische Erinnerung; vielmehr wurde nach den Fortwirkungen gefragt. Es galt, den aktuellen Einfluß der philosophischen und soziologischen Arbeiten Adornos zu bestimmen. In der Bundesrepublik der siebziger Jahre ist deren Rezeption, anders als im Ausland, durch mannigfaltige politische Vorurteile behindert worden. Daher war die Wirkungsgeschichte vor allem im eigenen Lande zu überprüfen. Die Analysen hatten vier Schwerpunkte: Negative Dialektik, Ästhetische Theorie, Methodologie und Gesellschaftstheorie. Als Referenten wurden, um den notwendigen Abstand zu gewährleisten, keine unmittelbaren Adorno-Schüler geladen. Das Ergebnis bestand in kritischer Fortführung und produktivem Widerspruch.Der Andrang und die Aufmerksamkeit der Zuhörer und darüber hinaus die Resonanz, die die Konferenz fand, waren außerordentlich. In der Bundesrepublik ist eine an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit den Gedanken Adornos in Gang gekommen. Um die Diskussion weiterzuführen, werden in diesem Band alle Referate in der Form, in der sie gehalten wurden, veröffentlicht. Die Abfolge der Beiträge folgt dem Programm der Veranstaltung. Es schließt sich eine Bibliographie der Arbeiten Adornos und der wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Sekundärliteratur an.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Adorno-Konferenz 1983
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 9. Und 10. September 1983 fand in der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das erste Symposion über das wissenschaftliche Werk Theodor W. Adornos statt. Anlaß war die achtzigste Wiederkehr seines Geburtstages. Die Themen der Konferenz beschränkten sich jedoch nicht auf werkbiographische Erinnerung, vielmehr wurde nach den Fortwirkungen gefragt. Es galt, den aktuellen Einfluß der philosophischen und soziologischen Arbeiten Adornos zu bestimmen. In der Bundesrepublik der siebziger Jahre ist deren Rezeption, anders als im Ausland, durch mannigfaltige politische Vorurteile behindert worden. Daher war die Wirkungsgeschichte vor allem im eigenen Lande zu überprüfen. Die Analysen hatten vier Schwerpunkte: Negative Dialektik, Ästhetische Theorie, Methodologie und Gesellschaftstheorie. Als Referenten wurden, um den notwendigen Abstand zu gewährleisten, keine unmittelbaren Adorno-Schüler geladen. Das Ergebnis bestand in kritischer Fortführung und produktivem Widerspruch. Der Andrang und die Aufmerksamkeit der Zuhörer und darüber hinaus die Resonanz, die die Konferenz fand, waren außerordentlich. In der Bundesrepublik ist eine an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit den Gedanken Adornos in Gang gekommen. Um die Diskussion weiterzuführen, werden in diesem Band alle Referate in der Form, in der sie gehalten wurden, veröffentlicht. Die Abfolge der Beiträge folgt dem Programm der Veranstaltung. Es schließt sich eine Bibliographie der Arbeiten Adornos und der wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Sekundärliteratur an.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
"... auf der Grundlage des Liberalismus tätig"
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Warum gibt es politische Stiftungen? In Deutschland sind sie seit über 50 Jahren ein wichtiger Bestandteil der politischen Öffentlichkeit. Staatlich finanziert arbeiten sie vor allem auf den Gebieten der politischen Bildung, Forschung und Beratung im In- und Ausland, sie vergeben Stipendien und unterhalten Archive.Am Beispiel der Friedrich-Naumann-Stiftung wird diese Frage beispielhaft beantwortet. 1958 u.a. von Theodor Heuss gegründet, fühlte sie sich in ihren Anfangsjahren einem bürgerlichen Liberalismus- und Bildungsbegriff verpflichtet und verortete sich eher parteifern. Das änderte sich in dem Maße, in dem die Vergabe staatlicher Mittel an die Stärke der Parteien im Deutschen Bundestag gebunden war - erst durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 1986 wurde das Verhältnis zwischen den Stiftung und der ihr nahe stehenden FDP auf eine verbindliche Grundlage gestellt.Die Publikation zeichnet die Linien dieser Entwicklung nach und spart auch nicht die Konflikte aus. Gezeigt wird, wie sich die Stiftung in ihren einzelnen Tätigkeitsfeldern entwickelte und welche Schwerpunkte es in ihrer über fünfzigjährigen Arbeit gab.Die Autorin leitet seit 1983 das Archiv der Stiftung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Ideengeschichte zur Vererbung bei Kulturpflanze...
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Dass Kinder ihren Eltern ähnlich sind, haben die Menschen schon früh erkannt. Warum das so ist, wussten sie nicht. Erst die Entstehung der Wissenschaften seit der frühen Neuzeit schuf die Voraussetzungen, um diese Frage zu beantworten. Zu einer exakten, d. h. mittels wiederholbaren Experimenten und damit überprüfbaren Ergebnissen arbeitenden Wissenschaft wurde die Vererbungslehre aber erst seit 1856 mit dem Beginn der Experimente Johann Gregor Mendels und erst 1906 erhielt sie die Bezeichnung "Genetik".Der Autor, u. a. bereits durch mehrere Veröffentlichungen zur Agrargeschichte und Geschichte der Agrarwissenschaften bekannt, spürt unter Auswertung von über 1000 Publikationen der Frage nach, welche Ideen zur Vererbung bei Kulturpflanzen und Haustieren seit dem Altertum vertreten, welche Schlussfolgerungen daraus für die Züchtung abgeleitet worden sind und zu welchen Auseinandersetzungen es zwischen den Vertretern verschiedener Richtungen kam. Er geht in diesem Zusammenhang auch der Frage nach, welche Einflüsse von Ideen der Naturforscher zur Vererbung auf die Pflanzen- und Tierzüchter, aber auch umgekehrt existierten. Der Verfasser belegt dabei seine Erkenntnisse mit einer Vielzahl von Zitaten.Während für die Biologen vor allem die Arten und ihre Abgrenzung untereinander, d. h. der Artbegriff, im Mittelpunkt der Forschung standen, kam es den Landwirten und Gärtnern auf die "Abarten" an, d. h. diejenigen Varietäten einer Art, die besondere Eigenschaften wie z. B. hohe Ertragsfähigkeit und Krankheitsresistenz besaßen. Unabhängig von den Biologen erkannten führende Landwirte und Gärtner bereits vor Mendel, dass bei Kreuzung Uniformität oder Dominanz und in der 2. Filialgeneration Aufspaltungen auftreten können. Dazu zählt auch der Begründer der Landwirtschaftswissenschaft in Deutschland, Albrecht Daniel Thaer, der zugleich auch Gedanken über Variabilität und Auslese äußerte und damit nicht nur ein Vorläufer Mendels, sondern auch Darwins ist. Zur Entdeckung der nach ihm benannten Regeln dürfte wesentlich beigetragen haben, dass Mendel aus einer Bauernwirtschaft stammte, neben Theologie auch Landwirtschaft studierte und damit das Denken der Landwirte kannte. Das trifft auch auf zwei der drei Wiederentdecker der Mendelschen Regeln zu, Hugo de Vries war an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin tätig, Erich von Tschermak-Seyssenegg Pflanzenzüchter.Während in der Pflanzenzucht in Deutschland im Allgemeinen die neuen Erkenntnisse der Genetik relativ schnell genutzt wurden, wobei sich vor allem Erwin Baur und Theodor Roemer wesentliche Verdienste erwarben, blieb die Tierzucht dabei zurück. Dafür gab es sowohl objektive als auch subjektive Gründe. Zu den ersteren zählten die geringe Zahl der Nachkommen bei Haustieren, deren hoher Preis und die Schwierigkeit, die Wirkung einzelner Faktoren zu analysieren. Allerdings unterschätzten Tierzüchter auch die Bedeutung der Mendelschen Regeln und weiterer neuer Erkenntnisse u. a. deshalb, weil sie unter Haeckels Einfluss Anhänger der progressiven Vererbung, d. h. der Vererbung erworbener Eigenschaften, waren. Größere Fortschritte erbrachten erst die Arbeiten ab den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, vor allem unter Leitung von Carl Kronacher. Die Isolierung und Zerstörung im Zweiten Weltkrieg führte dazu, dass Deutschland gegenüber dem Ausland bei einer der bedeutendsten Entwicklung, der Herausbildung der Populationsgenetik, zurückblieb, so dass nach dem Krieg auf diesem Gebiet wesentliche Anstrengungen unternommen werden mussten.Das Buch enthält eine Vielzahl überraschender Erkenntnisse. Z. B. entdeckte der Gärtner Grotjan bereits im 18. Jahrhundert Mutationen, die sich unmittelbar vererben und zu neuen Sorten führen. In Bezug auf die Konstanztheorie übernahmen renommierte Wissenschaftler fehlerhafte Beschreibungen des Inhalts von Publikationen durch andere, ohne die Originalquellen zu studieren, was auch zu Fehleinschätzungen führte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Festschrift für Theodor Baums zum siebzigsten G...
299,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Festschrift ehren fast neunzig hochrangige Wissenschaftler aus dem In- und Ausland den Frankfurter Ordinarius für Handels- und Wirtschaftsrecht, der die Entwicklung der Corporate Governance in Deutschland maßgeblich geprägt hat, nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch als Leiter der Regierungskommission Corporate Governance und als Berater von nationalen und internationalen Institutionen. Spiegelbildlich zu den weit gespannten Forschungsinteressen des Jubilars behandeln die einzelnen Beiträge ein breites Themenspektrum. Schwerpunkte bilden die methodischen und historischen Grundlagen des Fachs, die Corporate Governance, das Recht der Unternehmensfinanzierung und die Entwicklung des Gesellschaftsrechts in Europa und in den USA. Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen von Theodor Baums rundet die Festschrift ab.Mit Beiträgen von:Ann-Kristin Achleitner, Michael Adams, Johannes Adolff, Hans-Jürgen Ahrens, Alberto Alonso Ureba, José Engrácia Antunes, Gregor Bachmann, Christian von Bar, Richard M. Buxbaum, Andreas Cahn, Matthias Casper, Blanaid Clarke, Pierre-Henri Conac, Christian E. Decher, Sara Dietz, David C. Donald, Meinrad Dreher, Jochen Drukarczyk, Jens Ekkenga, Andreas Engert, Guido Ferrarini, Holger Fleischer, Tim Florstedt, Mónica Fuentes Naharro, Koen Geens, Anna Gerl, Ronald J. Gilson, Wulf Goette, Jeffrey N. Gordon, Barbora Gramblicková, Barbara Grunewald, Brigitte Haar, Mathias Habersack, Horst Hammen, Brenda Hannigan, Martin Henssler, Matthias Heusel, Peter Hommelhoff, Norbert Horn, Rainer Hüttemann, Susanne Kalss, Emrullah Kervankiran, Michael Klausner, Ursula Kleinert, Lars Klöhn, Johannes Köndgen, Paul Krüger Andersen, Katja Langenbucher, Andrea Lohse, Reinhard Marsch-Barner, Felix Maultzsch, Thomas M. J. Möllers, Gerd Müller, Ulrich Noack, Gerd Nobbe, Mária Patakyová, Ivan Kisely, Evanghelos Perakis, Jarmila Pokorná, Philipp von Randow, Julia Redenius-Hövermann, Eckard Rehbinder, Jochem Reichert, Roberta Romano, Antonio Roncero Sánchez, Rüdiger von Rosen, Markus Roth, Juan Sánchez-Calero Guilarte, Carsten Schäfer, Evgeny Alexeevitsch Sukhanov, Karsten Schmidt, Wolfgang Schön, Ulrich Segna, Ulrich Seibert, Helmut Siekmann, Matti J. Sillanpää, Stanislaw Soltysi nski, Gerald Spindler, Christoph Teichmann, Tobias Tröger, Rüdiger Veil, Marco Ventoruzzo, Dirk A. Verse, Hans-Gert Vogel, Manfred Wandt, Andreas Weitbrecht, Axel von Werder, Johannes Wertenbruch, Jan Wilhelm, Christine Windbichler, Hans De Wulf, Marieke Wyckaert, Eddy Wymeersch, Dirk Zetzsche

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Adorno-Konferenz 1983
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Am 9. Und 10. September 1983 fand in der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das erste Symposion über das wissenschaftliche Werk Theodor W. Adornos statt. Anlass war die achtzigste Wiederkehr seines Geburtstages. Die Themen der Konferenz beschränkten sich jedoch nicht auf werkbiographische Erinnerung; vielmehr wurde nach den Fortwirkungen gefragt. Es galt, den aktuellen Einfluss der philosophischen und soziologischen Arbeiten Adornos zu bestimmen. In der Bundesrepublik der siebziger Jahre ist deren Rezeption, anders als im Ausland, durch mannigfaltige politische Vorurteile behindert worden. Daher war die Wirkungsgeschichte vor allem im eigenen Lande zu überprüfen. Die Analysen hatten vier Schwerpunkte: Negative Dialektik, Ästhetische Theorie, Methodologie und Gesellschaftstheorie. Als Referenten wurden, um den notwendigen Abstand zu gewährleisten, keine unmittelbaren Adorno-Schüler geladen. Das Ergebnis bestand in kritischer Fortführung und produktivem Widerspruch. Der Andrang und die Aufmerksamkeit der Zuhörer und darüber hinaus die Resonanz, die die Konferenz fand, waren ausserordentlich. In der Bundesrepublik ist eine an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit den Gedanken Adornos in Gang gekommen. Um die Diskussion weiterzuführen, werden in diesem Band alle Referate in der Form, in der sie gehalten wurden, veröffentlicht. Die Abfolge der Beiträge folgt dem Programm der Veranstaltung. Es schliesst sich eine Bibliographie der Arbeiten Adornos und der wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Sekundärliteratur an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Festschrift für Theodor Baums zum siebzigsten G...
457,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Festschrift ehren fast neunzig hochrangige Wissenschaftler aus dem In- und Ausland den Frankfurter Ordinarius für Handels- und Wirtschaftsrecht, der die Entwicklung der Corporate Governance in Deutschland massgeblich geprägt hat; nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch als Leiter der Regierungskommission Corporate Governance und als Berater von nationalen und internationalen Institutionen. Spiegelbildlich zu den weit gespannten Forschungsinteressen des Jubilars behandeln die einzelnen Beiträge ein breites Themenspektrum. Schwerpunkte bilden die methodischen und historischen Grundlagen des Fachs, die Corporate Governance, das Recht der Unternehmensfinanzierung und die Entwicklung des Gesellschaftsrechts in Europa und in den USA. Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen von Theodor Baums rundet die Festschrift ab. Mit Beiträgen von: Ann-Kristin Achleitner, Michael Adams, Johannes Adolff, Hans-Jürgen Ahrens, Alberto Alonso Ureba, José Engrácia Antunes, Gregor Bachmann, Christian von Bar, Richard M. Buxbaum, Andreas Cahn, Matthias Casper, Blanaid Clarke, Pierre-Henri Conac, Christian E. Decher, Sara Dietz, David C. Donald, Meinrad Dreher, Jochen Drukarczyk, Jens Ekkenga, Andreas Engert, Guido Ferrarini, Holger Fleischer, Tim Florstedt, Mónica Fuentes Naharro, Koen Geens, Anna Gerl, Ronald J. Gilson, Wulf Goette, Jeffrey N. Gordon, Barbora Gramblicková, Barbara Grunewald, Brigitte Haar, Mathias Habersack, Horst Hammen, Brenda Hannigan, Martin Henssler, Matthias Heusel, Peter Hommelhoff, Norbert Horn, Rainer Hüttemann, Susanne Kalss, Emrullah Kervankiran, Michael Klausner, Ursula Kleinert, Lars Klöhn, Johannes Köndgen, Paul Krüger Andersen, Katja Langenbucher, Andrea Lohse, Reinhard Marsch-Barner, Felix Maultzsch, Thomas M. J. Möllers, Gerd Müller, Ulrich Noack, Gerd Nobbe, Mária Patakyová, Ivan Kisely, Evanghelos Perakis, Jarmila Pokorná, Philipp von Randow, Julia Redenius-Hövermann, Eckard Rehbinder, Jochem Reichert, Roberta Romano, Antonio Roncero Sánchez, Rüdiger von Rosen, Markus Roth, Juan Sánchez-Calero Guilarte, Carsten Schäfer, Evgeny Alexeevitsch Sukhanov, Karsten Schmidt, Wolfgang Schön, Ulrich Segna, Ulrich Seibert, Helmut Siekmann, Matti J. Sillanpää, Stanislaw Soltysi´nski, Gerald Spindler, Christoph Teichmann, Tobias Tröger, Rüdiger Veil, Marco Ventoruzzo, Dirk A. Verse, Hans-Gert Vogel, Manfred Wandt, Andreas Weitbrecht, Axel von Werder, Johannes Wertenbruch, Jan Wilhelm, Christine Windbichler, Hans De Wulf, Marieke Wyckaert, Eddy Wymeersch, Dirk Zetzsche

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Festschrift für Theodor Baums zum siebzigsten G...
307,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Festschrift ehren fast neunzig hochrangige Wissenschaftler aus dem In- und Ausland den Frankfurter Ordinarius für Handels- und Wirtschaftsrecht, der die Entwicklung der Corporate Governance in Deutschland maßgeblich geprägt hat; nicht nur durch seine wissenschaftlichen Arbeiten, sondern auch als Leiter der Regierungskommission Corporate Governance und als Berater von nationalen und internationalen Institutionen. Spiegelbildlich zu den weit gespannten Forschungsinteressen des Jubilars behandeln die einzelnen Beiträge ein breites Themenspektrum. Schwerpunkte bilden die methodischen und historischen Grundlagen des Fachs, die Corporate Governance, das Recht der Unternehmensfinanzierung und die Entwicklung des Gesellschaftsrechts in Europa und in den USA. Ein Verzeichnis der Veröffentlichungen von Theodor Baums rundet die Festschrift ab. Mit Beiträgen von: Ann-Kristin Achleitner, Michael Adams, Johannes Adolff, Hans-Jürgen Ahrens, Alberto Alonso Ureba, José Engrácia Antunes, Gregor Bachmann, Christian von Bar, Richard M. Buxbaum, Andreas Cahn, Matthias Casper, Blanaid Clarke, Pierre-Henri Conac, Christian E. Decher, Sara Dietz, David C. Donald, Meinrad Dreher, Jochen Drukarczyk, Jens Ekkenga, Andreas Engert, Guido Ferrarini, Holger Fleischer, Tim Florstedt, Mónica Fuentes Naharro, Koen Geens, Anna Gerl, Ronald J. Gilson, Wulf Goette, Jeffrey N. Gordon, Barbora Gramblicková, Barbara Grunewald, Brigitte Haar, Mathias Habersack, Horst Hammen, Brenda Hannigan, Martin Henssler, Matthias Heusel, Peter Hommelhoff, Norbert Horn, Rainer Hüttemann, Susanne Kalss, Emrullah Kervankiran, Michael Klausner, Ursula Kleinert, Lars Klöhn, Johannes Köndgen, Paul Krüger Andersen, Katja Langenbucher, Andrea Lohse, Reinhard Marsch-Barner, Felix Maultzsch, Thomas M. J. Möllers, Gerd Müller, Ulrich Noack, Gerd Nobbe, Mária Patakyová, Ivan Kisely, Evanghelos Perakis, Jarmila Pokorná, Philipp von Randow, Julia Redenius-Hövermann, Eckard Rehbinder, Jochem Reichert, Roberta Romano, Antonio Roncero Sánchez, Rüdiger von Rosen, Markus Roth, Juan Sánchez-Calero Guilarte, Carsten Schäfer, Evgeny Alexeevitsch Sukhanov, Karsten Schmidt, Wolfgang Schön, Ulrich Segna, Ulrich Seibert, Helmut Siekmann, Matti J. Sillanpää, Stanislaw Soltysi´nski, Gerald Spindler, Christoph Teichmann, Tobias Tröger, Rüdiger Veil, Marco Ventoruzzo, Dirk A. Verse, Hans-Gert Vogel, Manfred Wandt, Andreas Weitbrecht, Axel von Werder, Johannes Wertenbruch, Jan Wilhelm, Christine Windbichler, Hans De Wulf, Marieke Wyckaert, Eddy Wymeersch, Dirk Zetzsche

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Adorno-Konferenz 1983
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Am 9. Und 10. September 1983 fand in der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das erste Symposion über das wissenschaftliche Werk Theodor W. Adornos statt. Anlaß war die achtzigste Wiederkehr seines Geburtstages. Die Themen der Konferenz beschränkten sich jedoch nicht auf werkbiographische Erinnerung; vielmehr wurde nach den Fortwirkungen gefragt. Es galt, den aktuellen Einfluß der philosophischen und soziologischen Arbeiten Adornos zu bestimmen. In der Bundesrepublik der siebziger Jahre ist deren Rezeption, anders als im Ausland, durch mannigfaltige politische Vorurteile behindert worden. Daher war die Wirkungsgeschichte vor allem im eigenen Lande zu überprüfen. Die Analysen hatten vier Schwerpunkte: Negative Dialektik, Ästhetische Theorie, Methodologie und Gesellschaftstheorie. Als Referenten wurden, um den notwendigen Abstand zu gewährleisten, keine unmittelbaren Adorno-Schüler geladen. Das Ergebnis bestand in kritischer Fortführung und produktivem Widerspruch. Der Andrang und die Aufmerksamkeit der Zuhörer und darüber hinaus die Resonanz, die die Konferenz fand, waren außerordentlich. In der Bundesrepublik ist eine an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit den Gedanken Adornos in Gang gekommen. Um die Diskussion weiterzuführen, werden in diesem Band alle Referate in der Form, in der sie gehalten wurden, veröffentlicht. Die Abfolge der Beiträge folgt dem Programm der Veranstaltung. Es schließt sich eine Bibliographie der Arbeiten Adornos und der wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Sekundärliteratur an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot